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Aktuelle Fine Art Drucker bis A2, meine Empfehlungen.

Aktuelle Fine Art Drucker  bis A2, meine Empfehlungen.

Heute stelle ich euch aktuelle Fotodrucker für den Fine Art Druck vor. Ich selber bin ja ein großer Fan des gedruckten Bildes! Ihr findet hier auf meinem Blog eine Menge Artikel und Interessantes rund um das Drucken. Seit ca. vier Jahren benutze ich selber einen Epson SC P 800 Fine Art Drucker.

Ich bin nach wie vor jedes Mal wieder begeistert, wenn ich das Druckergebnis in Händen halte! Meine Empfehlung schließt Drucker bis maximal zum Format A2+ ein, das ist für den Hausgebrauch schon recht groß! Selbst für kleinere Fotoausstellungen ist man damit gut aufgestellt. Also wenn ihr Interesse an dem Thema Fine Art Druck habt, schaut euch bei mir um und viel Spaß beim Lesen des Artikels!

Epson XP 1500, Epson SC P800, Canon pro 1000

Aktuelle Drucker für den Fine Art Druck.

Vorbemerkung

Ein guter Fotodrucker * sollte es dem Fotografen ermöglichen, einen qualitativ hochwertigen Abzug seines Bildes in den Händen zu halten. Häufig entsprechen die Ausdrucke allerdings nicht unbedingt dem, was auf dem Monitor zu sehen war. Die Probleme liegen im Regelfall nicht allein am Drucker, sondern an der Komplexität des Fine Art Druckes. Was sind z.B ICC Profile, wo bekomme ich die her, wie werden diese installiert? Wie macht man das in Lightroom, in Photoshop, in Capture One? Oder einem anderen Programm? Drucke ich relativ oder perzeptiv? Und last but not least – stimmt die Kalibrierung meines Monitors ?

lupe,farbkarte,nahaufnahme

Hat man sich entschieden, nach Benutzung eines Office Druckers *auf ein hochwertiges Fine Art Modell wie z. B. die Epson Geräte SC P 600/800* umzusteigen, sollte man unbedingt die Folgekosten bedenken. Zwar liefern die Hersteller in diesen Modellen schon größere Tintenpatronen aus, der Verbrauch gerade auch bei Druck-Formaten A3 / A2 ist allerdings erheblich. Papiere können auch schnell einige Euro kosten. Ich selber benutze seit ca.4 Jahren einen Epson SC P800*, welcher max. A2+ drucken kann.

Drucker

Epson SC P800*

Präsentation

Allerdings ist es ist ein Irrglaube, dass Fine Art Drucke erst ab A3 Spaß machen. Ganz im Gegenteil, ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst A5 beeindruckend sein kann. Letztlich kommt es auch auf die Präsentation an. Ein toller Rahmen, ein schönes Passepartout lassen auch die kleinen Formate zur Geltung kommen. Natürlich beeindruckt A2 allein schon durch die reine Größe.

Fotopapier von Tecco mit Verpackung

Viele Fine Art Papiere sind auch in kleinen Größen, z.B. 13 x18 cm erhältlich!

Größe ist aber bekanntlich nicht alles. Zumal keine Wohnung unendlich viel Wandfläche für solch riesige Formate bietet. Daher hier mein Appell, kleine “Kunstwerke” zu schaffen. Kleine Bildformate werden häufig auch benutzt, um den Betrachter zu bewegen, genauer hinzuschauen und sich intensiver mit dem Bild zu befassen. Natürlich sind die kleinen Formate auch eine gute Übung für die ersten A3 /A2 Drucke.

Bei der täglichen Bilderflut ist die Entscheidung zum Fine Art Print auch eine Entscheidung gegen diese Schnelllebigkeit und für die Auseinanderseztung mit den eigenen Bildern. Ja, es kostet Geld, Zeit und Nerven, bis man zufrieden ist mit dem, was in gedruckter Form vor einem liegt. Aber es ist und bleibt ein Ausrufezeichen in Zeiten von Snapchat, Instagram und Co. gegen die digitale Halbwertzeit! Fine Art Printing ist für mich eine Aussage für die Fotografie in ihrer intensivsten, beständigsten Form!

Verschiedene Acryl fotorahmen

Acrylaufsteller* für die schnelle und flexible Bilder- Präsentation

Drucker

Canon Image Pro Graf 1000

Haltbarkeit und Beständigkeit ist hier höchster Anspruch, löschen und Verfall keine Option. Fine Art Drucke können mit den richtigen Papieren und Tinten 100 – 200 Jahre überdauern. Wenn jede Festplatte*, Blu Ray und der letzte USB Stick * friedlich im digitalen Nirwana schlummern, strahlen unsere Drucke immer noch unbeeindruckt wie am ersten Tag von der Wand. Bleibende Erinnerungen eben, ich liebe es! In diesem Sinne: gebt dem Papier wieder eine Chance!

Allgemeines zu Fine Art Druckern

Tinten Anzahl

Eine wesentliche Voraussetzung für einen Fine Art Drucker ist die Verwendung von Pigmenttinte, da diese in Kombination mit dem richtigen Papier ein Grundpfeiler des Fine Art Druckes ist. Durch diese Tinten ist es erst möglich, Drucke mit einer Lebensdauer von 100 Jahren zu erzeugen, ohne dass die Farben sich verändern. Der zweite, wichtige Punkt ist die Anzahl der Schwarz Tinten. Hier sind mindestens 3 verschiedene notwendig, um sauber abgestufte und neutrale Schwarzweiß Drucke zu ermöglichen.

Epson Drucker

Wobei das Optimum nicht nur separate Tintenpatronen für matt und Glanz Schwarz wären, sondern zusätzlich auch noch separate Druckköpfe. Damit spart man sich einen manuellen Wechsel der Patronen und vor allem das Spülen der Leitung. Bleibt zu hoffen, dass die Epson Geräte in Zukunft diese Prozedur überflüssig machen. Insgesamt haben Fine Art Drucker heute zwischen 8 und 12 verschiedene Tintenpatronen.

Volumen

Hiermit kommen wir gleich zum nächsten Punkt, der Patronengröße. Es gilt: je größer die Patronen, desto günstiger ist die Tinte. Jeder kennt die astronomischen Preise für die Mini-Patronen, welche dann zu Literpreisen von 1000 € führen können. Da kann man sich gut vorstellen, was mit dem Nachkauf von Tintenpatronen verdient werden kann. Der Nachteil der großen Patronen ist bei geringem Druckvolumen die lange Verwendung der Pigmenttinten. In der Regel sollten die Patronen 6-12 Monate nach Anbruch verbraucht werden. Bei längerer Verwendung sinken die Pigmente in der Lösung nach unten und können zu einem ungleichmäßigen und zu dünnen Auftrag führen.

Düsenverstopfung

Nach wie vor ist das Verstopfen der Druckerdüsen ein Problem. Wobei ich für meinenEpson SC P800 nach 4 Jahren bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht habe. Wichtig ist, den Drucker nie ganz vom Netzstrom zu trennen. In unregelmäßigen Abständen werden dann die Düsen gespült und somit ein Verkleben verhindert. Dieser Prozess kostet natürlich auch etwas Tinte, dies ist aber bei meinem Epson minimal im Verhältnis zur Reinigung verstopfter Düsen, dass man damit gut leben kann. Hier scheint Canon eher Probleme zu haben!

Auch bei den Druckern werden die Fortschritte bei neuen Modellen immer geringer. Mittlerweile sind die Druckergebnisse auf einem so hohen Niveau, dass man sich fragt, was da noch kommen soll. Das aktuelle Modell von Epson der SC P800 wurde vor 4 Jahren mit einer höheren Schwarzdichte dank verbesserter Tinten beworben. Ja, im direkten Vergleich kann man Unterschiede marginal erkennen. Aber ehrlich, das ist schon fast philosophisch. Ich wüsste jetzt nicht, wieso ich mir einen neuen Drucker kaufen sollte. Meinen Erfahrungsbericht zum Epson SC P 800 findet ihr hier.

Papier

Der letzte Punkt bei Fine Art Druckern ist logischerweise das Papier. Dieses Kapitel ist so umfangreich, dass ich dazu schon einen eigenen Artikel mit meinen Empfehlungen geschrieben habe. Gerade der Epson verdaut so ziemlich alles an “Material”, was man so bedrucken kann. Ob Rollenware oder Blattpapier, es gibt scheinbar unendlich viele Varianten / Oberflächen und diverse Hersteller. Entscheidend ist allerdings, dass man für jedes Papier das entsprechende Profil des Papierherstellers installieren muss, um einen optimalen Ausdruck zu erhalten. In der Regel bieten die Papierhersteller diese Profile kostenlos auf ihren Internetseiten zum Download an. Nach kurzer Installation unter Windows sind die Profile einsatzbereit. Meine kleine Papierkunde findet ihr hier. Meine Seite mit meinen aktuellen Papierempfehlungen zum Drucken findet ih hier.

Fine Art Fotopapier

Drucker

Im Groben bieten nur noch Canon, Epson und HP bezahlbare Drucker für Fine Art Printing an. Mindestvoraussetzung für diese Drucker sind folgende Merkmale:

  • sehr gute und gleichmäßige Druckqualität
  • verlässliche Konsistenz in den Druckergebnissen
  • hoher Farbumfang
  • mindestens 3 Schwarz / Grautinten für neutrale Schwarzweiß Drucke
  • minimum A3 Seitengröße
  • bevorzugte Verwendung von Pigmenttinten siehe hier
  • hohe Haltbarkeit von min. 20-25 Jahre siehe auch Pigmenttinten
  • breite Papierunterstützung, großvolumige Tintenpatronen, min. 25 ml, niedriger Literpreis!

Empfehlenswerte Drucker für Fine Art Printing

Im Druckermarkt gibt es im Gegensatz zur restlichen Fototechnik kaum Bewegung. Seit ich mir vor vier Jahren den Epson SC P800 zugelegt habe hat sich das Geräte-Angebot kaum verändert. Was im Umkehrschluß dann wohl auch bedeutet das die Geräte mitlerweile allesamt Ausdrucke auf extrem hohen Niveau liefern.

Auch für mich ist momentan kaum vorstellbar was ein neuer Drucker besser machen sollte als mein aktueller! Im Grunde unterscheiden sich die Drucker letztendlich dann nur noch über die Druck- / Formatgröße. Die Anzahl der Tinten und der Tintentyp bleiben gleich. Meiner Ansicht sind folgende Drucker absolut empfehlenswert:

Ich selber benutze seit fast 4 Jahren eine Epson SC P 8oo und bin mit diesem Drucker sehr zufrieden. Nachfolgend findet ihr zusammengefasst weiter unten in diesem Artikel, meinen Erfahrungsbericht zum SCP 800.

Fine-Art Printer von Epson

Epson Expression Foto HD XP-15000, die günstige Einstiegsklasse

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Der Epson Expression Photo HD XP-15000 überzeugt mit sehr gutem Fotodruck vor allem auf glänzenden Medien und macht zusätzlich auch als Office-Drucker eine gute Figur. Den drei großen Fine Art Druckern von Epson und Canon hat er neben einem viel niedrigeren Anschaffungspreis vor allem sein erheblich geringeres Gewicht und die gefühlt halbierte Stellfläche entgegenzusetzen. Obwohl der kleine Epson nur etwas mehr als die Hälfte seines großen Bruders kostet, ist die äußerliche Verarbeitungsqualität gut. Die Tasten sind sauber eingepasst, allein das nicht berührungsempfindliche Display macht auch hier wieder einen etwas minderwertigen Eindruck.

Auch beim kleinen Epson lassen sich Bedienelemente und Display ankippen, was die Ergonomie verbessert. Eher typisch für Multifunktionsgeräte ist die motorisierte Papierablage, die je nach gewählter Mediengröße vor dem ersten Druckvorgang automatisch halb oder ganz aus dem Gehäuse fährt und beim Abschalten auch wieder eingezogen wird. Die Schnittstellen sind dieselben wie beim großen Bruder. Als einziger Drucker im Test beherrscht der XP-15000 automatischen Duplexdruck (nur A4). In das Papierfach passen mindestens 200 Blatt DIN-A4-Normalpapier oder 50 Seiten Fotopapier. Für größere und dickere Medien bis 255 g/m² gibt es einen zusätzlichen Einzelblatteinzug. Text und Grafiken druckt er im Standardmodus auf Normalpapier in sehr guter Qualität und vor allem deutlich flotter als die beiden großen Fotodrucker.

Beim Fotodruck muss der Expression Photo HD XP-15000 mit fünf Dye-Tinten und pigmentbasiertem Photoschwarz auskommen, die sich aber wie besser mischen lassen als Pigment-Tinten. Neben den üblichen Druck-Grundfarben sind noch eine Grautinte sowie ein Rot an Bord. Die Ergebnisse können sich auf glänzenden und halbmatten Papieren absolut sehen lassen, ohne dabei ganz die Qualität der Ausdrucke der beiden großen Drucker im Test zu erreichen. Farben gibt der kompakte Printer weitgehend natürlich wieder. Beim Portraitfoto fällt eine zu kräftige, aber trotzdem einigermaßen korrekte Darstellung der Hauttöne auf.

Schaut man sich einen großen Ausdruck an, sieht man einen stufenlosen Farbverlauf, mit dem die beiden günstigeren Canon-Drucker so ihre Probleme haben. Auch das Himmelsblau wird streifenfrei wiedergegeben. Im Schwarzweiss fällt auf, dass dem günstigen Epson die Abstufungen nicht so fein gelingen wie dem SC-P600 und insbesondere dem Canon Pro 100S. Die Durchzeichnung dunkler Bereiche ist aber auf Augenhöhe mit dem 100S. Farbstiche bei Schwarzweißfotos fallen zumeist nur im direkten Vergleich mit dem Original auf einem kalibrierten Bildschirm oder eben einem neutraleren Foto auf. Dem Ausdruck des XP-15000 kann man einen dezenten Warmstich attestieren.

Epson SC-P400, Brilliante & glänzende Farben

Epson scp 400

Der Epson SC P 400 * ist der Einstiegsdrucker in den professionellen Fotodruck von Epson. Mit einer Druckbreite von bis zu 33cm druckt er A3+, dank Rollendruck aber auch Panoramen bis zu einer Länge von knapp 3m. Er druckt mit Epson Ultrachrome High Gloss Tinten, die einen speziellen Gloss Versiegler enthalten, erreicht damit brilliante glänzende Farben ohne Bronzing und ist somit der ideale Drucker für Fotografen, die hauptsächlich in Farbe auf glänzendem Papier brilliant ausdrucken wollen. Auch auf mattem Papier schlägt sich der Drucker sehr gut und auch im Schwarzweiß Druck erzielt er gute Ergebnisse, allerdings kommt er nicht an die Perfektion eines SC-P600 oder SC-P800 heran.

Mit seinen 14ml Tinten und einem Tintenpreis von ca. 90 Cent /ml ist er schon einiges günstiger als seine vom Anschaffungspreis günstigeren einfachen Fotodrucker bei denen der Tintenpreis um die 140 – 200 Cent/ml liegt. Ein DIN A4 Print kostet mit dem SC-P400 ca. 110 Cent statt 160-240 Cent. Die etwas höheren Anschaffungskosten haben sich damit recht schnell amortisiert. Netzwerk & USB und WIFI Anschluss, randlos, verschiedene Zufuhrmöglichkeiten, eigene Formate und hohe Druckgeschwindigkeit positionieren den Drucker schon im professionellen Umfeld.

Epson SC-P600, Einstieg ins Fine-Art Printing

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Auf den SC P 400 folgt der Epson SC-P600* dessen Stärke sind tiefe Schwarztöne, perfekte Graustufen und exakte natürliche Farben. Hier fängt der Einstieg in das Fine Art Printing und den hochwertigen Schwarzweiß Druck bei Epson an. Der SC-P600 druckt mit Epson Ultra Chrome HD Farben und verfügt über 4 verschiedene Schwarztinten, d.h. er besitzt dasselbe Tintensystem wie die ganz großen Epson Drucker. Damit erreicht er tiefste Schwarztöne eine exakte und realitätsnahe Farbreproduktion und einen in dieser Preisklasse ungesehenen Schwarzweiß Druck. Wer nur ein kleineres Druckaufkommen hat und wer nicht breiter als 33cm Drucken will (dafür in einer Länge von bis zu 3m) erhält mit dem SC-P600 den Einstieg in das Fine Art Printing.

Die Tintenkapzität ist mit 26ml fast doppelt so hoch wie beim SC-P400. Damit kommt man schon auf beachtliche Reichweiten, so dass man nicht ständig Tinten wechseln musst. Mit einem Tintenpreis von ca. 75cent/ml (Straßenpreis) liegt er im Bereich des R2000, bei einem Preis von ca. 50 Cent pro A4 Seite. Mit einem günstigeren Fotodrucker der 100-300€ Klasse kostet ein Print meist 70-120 Cent bei deutlich schlechteren Ergebnissen. Netzwerk & USB und WIFI Anschluss, randlos, verschiedene Zufuhrmöglichkeiten, eigene Formate und hohe Druckgeschwindigkeit entsprechen in etwa den Spezifikationen des SC-P400.

Dank gleich drei verschiedener Zuführmöglichkeiten für Normalpapier über steifen Karton bis hin zu Posterpappe bedruckt er die größte Auswahl an Medien in professioneller Qualität. Seine Stärken spielt er besonders bei matten Medien und Fine-Art-Papieren voll aus. Dabei ist er einer von nur zwei Druckern im Test, bei dem nur haltbare Pigment-Tinten zum Einsatz kommen. Im Vergleich zum Zweitplatzierten Pixma 10S druckt er rund 30 % günstiger. Für Schwarzweiß-Freunde stellt der umfangreiche Treiber einen besonderen Modus mit vielen Korrekturmöglichkeiten bereit. Die Bedienung wird durch ein ausklappbares Touch-Display vereinfacht.

Epson SC-P 800 *, FineArt Drucker

Epson Drucker

Epson SC P800

Inbetriebnahme / Handling

Der SC P 800 Fine Art Drucker ist ein sogennter 17 Zoll Drucker, was bedeutet, dass er maximal 43,2 cm breites Papier verarbeiten kann. Das entspricht bei Blattware max. A2+. Die erste Inbetriebnahme verlief völlig problemlos. Die Software erscheint mir im Vergleich zum Vorgänger etwas einfacher gehalten. Auf jeden Fall lässt sich alles reibungslos und stabil bedienen. Der noch recht kompakte Drucker ist ziemlich einfach im Büro aufzustellen und unterzubringen. Sowohl Maße als auch Gewicht sind absolut OK. Negativ zu erwähnen sind auf jeden Fall die nur zu ca.65 % befüllten Druckerpatronen!

Um vernünftige Ergebnisse mit diesem Drucker zu erzielen, sollte man sich definitiv mit Farbmanagement (Infos hier) befassen. Meine kleine Reihe Drucken Fine Art Printing , welche ich hier in loser Folge veröffentlicht habe, beschäftigt sich unter anderem auch damit. Für Interessierte biete ich zusätzlich in unregelmäßigen Abständen meinen kleinen Workshop “Drucklabor” an. Vielleicht sehen wir uns dort ja mal persönlich. Unerlässlich für gute Druckergebnisse ist ein kalibrierter Monitor. Zusätzlich dazu benötigen wir die passenden Druckprofile und zwar separat für jedes verwendete Papier von jedem Hersteller. Ohne diese beiden Voraussetzungen werden wir nur enttäuschende Druckergebnisse erzielen. Diese sind dann weit vom Leistungsvermögen der Drucker entfernt.

Wenn jemand tiefer in diese Materie einsteigen will, empfehle ich das Buch von Gulbins+Steinmüller,”Fine Art Printing für Fotografen” *, in der aktuellen Fassung. Meine Artikelserie Farbmanagement für Anfänger gibt es hier. Zu erwähnen ist, dass man den Drucker auf keine Fall kpl. vom Strom trennen sollte. Dabei würde die Gefahr bestehen, dass die Druckköpfe eintrocken, da diese bei längerer Nichtbenutzung im Standby hin und wieder gespült werden müssen. Das bedeutet zwar etwas Tintenverbrauch, beugt aber eingetrockneten Druckköpfen vor. Dies ist ohne Stromzufuhr natürlich nicht möglich. Ich hatte in 48 Monaten keinerlei Probleme mit verstopften / eingetrockneten Druckköpfen, obwohl ich mitunter 4 Wochen nicht drucke.

Ich konnte in den 4 Jahren Betrieb keinerlei Probleme in der Benutzung / Handhabung feststellen. Weder mit der Papierzuführung noch mit dem eigentlichen Druck oder der “Bedienung”. Meine Hauptanwendung zum Drucken ist Lightroom. Hiermit erziele ich hervorragende Ergebnisse auf allen meinen Papieren. Mittlerweile verwende ich hauptsächlich Papiere der Fa. Tecco . Zum einen bin ich mit den Druckergebnissen sehr zufrieden, zum anderen stimmt einfach der Preis. Weiterhin habe ich Papiere von Epson, Hahnemühle* und Sihl* mit guten bis sehr guten Ergebnissen ausprobiert. Zu den verschiedenen Papieren gibt es hier einen separaten Artikel.

Druckergebnisse

Mit allen von mir bisher benutzten Papieren habe ich mit dem Epson SC P 800 hervorragende Ergebnisse erzielt. Diese gehen weit über das hinaus, was man in der Regel vom Dienstleister für 5-10 € in A3 / A2 bekommt. Sowohl in Farbe als auch in Schwarzweiß liefert der Drucker Top Prints ab, solange man die Original Tinte mit Epson Ultra Chrome HD Farben und die zum Papier passenden Druckprofile vom jeweiligen Hersteller verwendet. Das Ganze funktioniert dann ohne viel weitere “Einstellerei” im Drucker Treiber. Sehr angenehm und immer wieder reproduzierbar! Dieser Drucker ist in meinen Augen also absolut alltagstauglich. Natürlich gibt es im Treiber diverse Einstellmöglichkeiten, welche aber gerade zu Anfang nicht unbedingt erforderlich sind, so dass auch der weniger Geübte sofort zurecht kommt. Mein PDF Drucken, Alles rund um das Drucken findet ihr hier in meinem Shop.

Gerade beim Schwarzweiß Druck sollte man etwas ausprobieren, um perfekte Ergebnisse zu bekommen. Im Gegensatz zum Farbdruck kommen hier nämlich keine Druckprofile zum Einsatz. Diese beschränken sich in der Anwendung allein auf Farbe. Also Schwarzweiß lädt ein zum Experimentieren. Wobei die erreichbaren “Schwarzwerte” absolut erstaunlich sind, und die Ausdrucke eine hervorragende Tiefenwirkung haben. Zu Anfang sollte man mit “einfachem” und günstigen Papieren beginnen. Gute Erfahrungen habe ich mit Tecco PPG 250 * gemacht, oder auch Epson Premium Semigloss*. Beides seidenglanz ca. 250 gr. Diese Papiere gibt es in A3 schon für 1 € das Blatt, und die Ausdrucke darauf sind schon sehr fein!

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Geringer Platzbedarf für meinen Epson SC P 800 in meinem Kellerbüro

Verbrauchsmaterialien

Mit dem Epson Ultra Chrome K3 System verfügt er über 4 Schwarzweiß Tinten und ein Tintenmischsystem mit dem er perfekte S/W Drucke und eine exakte und natürliche Farbreprodukton erzielt. Damit positioniert er sich für viele Anwendungsbereiche sowohl für Amateure als auch Profis, mit einem moderaten Druckaufkommen, als der ideale Drucker. Mein erster Tintensatz, wohlgemerkt ja nur zu 65% gefüllt, hat ca. 1 Jahr gehalten. Die Original Ersatz-Patronen sind dann allerdings mit 80 ml befüllt und ermöglichen eine hohe Standzeit. Ich denke, 300 – 400 A3 Drucke sollten mit einem Patronensatz möglich sein. Der zweite Verbrauchsteil ist der Resttintenbehälter.

Laut Druckertreiber hatte ich nach 2 Jahren noch eine Restkapazität von 20%. Im Großen und Ganzen lässt sich damit also komfortabel arbeiten. Ein Rollenhalter habe ich mir vor kurzem als original Epson Zubehör auch noch zugelegt. Damit kann man die ca 30 % günstigeren Rollenpapiere in 13 / 17 Zoll verwenden. Das Handling ist nach kurzer Eingewöhnung super und die Bildergebnisse schon beeindruckend, wenn man das erste Panorama mit 120 cm x 40 cm vor sich sieht.

Mit einer Tintenkapazität von 80ml pro Tank vergisst man manchmal das der SC-P800 überhaupt nachgefüllt werden muss. Und mit einem Tintenpreis von ca. 50 Cent /ml (Straßenpreis) kostet ein “perfekter” A4 Print gerde mal 30 Cent für die Tinte. Leider verfügt der Epson für matte und glänzende Schwarztinte nur über einen gemeinsamen Druckkopf. So sollte der Wechsel von glänzend auf matt immer gut überlegt sein, da dafür die Tinte gewechselt und die Tintenkanäle gespült werden müssen. Dies kostet Zeit und natürlich jeweils etwas Tinte!

Wenn man nun auch noch berücksichtigst, das der Epson SC-P800 mit 9x64ml Tinte. d.h. 580ml Tinte ausgeliefert wird während ein R2000 nur mit 8x14ml (112ml) daher kommt, erhält man mit dem Kauf des SC-P800 knapp 450ml Tinte mehr. In ml Preisen des SC-P400 sind das 4000€! und mit jedem weiteren Tintensatz, den man für den SC-P800 kauft, spart man – verglichen mit einem A3 Drucker – ca. 220-330 Euro! Wenn man allerdings nur 30 10x15cm und 10 A4 Fotos im Jahr druckt, kann man nach 6 Jahren den Drucker mit seinem halben original Tintenvorrat wegwerfen oder diese vorher durch unzählige Spül- / Reinigungsvorgänge vernichten. Wer aber im Jahr so auf 100 – 200 großformatige Drucke (A3-A2) kommt, spart hier richtig Geld. Wenig drucken spart kein Geld zumindest nicht für Tinte, da diese dann für übermäßige Reinigungs- und Spülvorgänge benutzt wird.

Fine-Art Printer von Canon

Canon Pro 1000, Canon’s Top Gerät

Für viele die bis A2+ Drucken wollen ist er der König. Canon hat seinem kleinsten professionellen Großformatdrucker fast alle Eigenschaften seiner großen Brüder spendiert. Er hat dieselbe hervorragende Druckqualität wie der Pro 2000, 4000 und 6000 mit 12 Tintensystem. Diese bestehet aus 4 S/W Tinten, 7 Farbtinten und 1 ChromaOptimizer für optimalen Kontrast. Hierbei ist kein Tintenwechsel bei einem Wechsel zwischen glänzendem und mattem Papier wie bei den Epson Druckern erforderlich. Auch verfügt der Canon über eine Luftansaugung für das Papier, die einen immer geraden Einzug des Papiers sicherstellt. So sind schiefe Drucke oder Flecken an den Rändern kein Thema. Auch das Eintrocknen der Tinte ist beim Pro 1000 in der Regel kein Problem. Ein Eintrocknen der Tinte ist lt. Aussage von Canon extrem selten und in der Regel (ohne Gewähr) erst nach einem Jahr der Nichtbenutzung zu erwarten.

Der Canon Pro 1000* verwendet denselben tauschbaren Druckkopf wie seine großen Brüder, so dass ein defekter Druckkopf nicht zu einem Totalausfall führt. Auch kann man, und das ist ein Novum bei Fine-Art Printern, ICC Profile von Fremdherstellern wie Tecco, Hahnemühle etc. in den Drucker und den Druckertreiber laden, so dass das Raussuchen von “ähnlichem” Herstellerpapier und das Einstellern von Kopfabstand, Trocknungszeit etc. der Vergangenheit angehören.

Zwei Nachteile sollen hier noch erwähnt werden: der Pro 1000 unterstützt keinen Rollendruck, d.h. Formate mit einer Länge von über ca. 65 cm können nicht gedruckt werden. Und wenn man den Drucker längere Zeit nicht verwendet, verbraucht er beim Reinigen relativ viel Tinte. D.h. wer den Drucker im Jahr nur für 10 oder 20 Drucke verwendet, verbraucht auch dafür ca. 200ml Tinte und 80 Euro. Wer den Drucker regelmässig (mindestens alle 1-2 Wochen) verwendet, hat dieses Problem nicht. So ist es billiger mehr zu drucken, als weniger. Allerdings häufen sich die Berichte im Netz zum übermäßigen Tintenverbrauch durch wiederholte Spülvorgänge, so dass ich hier einmal einen Erfahrungsbericht und eine Diskussion dazu verlinke.

Canon Pixma Pro 10s gut und günstig

Der wuchtige Canon Pro 10S*druckt auf Augenhöhe mit dem Epson SC P800 und hat bei glänzenden Medien sogar die Nase leicht vorn. Der überaus schwere und ausladende Canon Pixma Pro 10S ist einer der besten Drucker, wenn man hauptsächlich glänzende Medien bedruckt. Bei matten Papieren und Fine-Art-Medien muss er sich äußerst knapp dem zudem vielseitigeren Epson SC-P600 geschlagen geben, der hier ein noch etwas satteres Schwarz produziert. Matte Fine-Art-Papiere bedruckt er nicht randlos, Karton und Rollenpapier gar nicht. Verarbeitung und Oberflächen des professionell wirkenden Boliden spielen in einer anderen Liga als beim Epson SC-P600.  

Der nutzt wiederum einen haltbaren, weniger empfindlichen Piezo-Druckkopf, während der des Canon auf thermischer Basis arbeitet und nach Nutzerberichten im Netz wohl gerne mal vorzeitig den Geist aufgibt und das wird teuer. Vielleicht ist das ja auch ein Grund für die schmale Herstellergarantie von nur einem Jahr. Mangels Display erfolgt die Bedienung bei den fünf Canon-Druckern am Gerät selbst nur über drei Tasten: On/Off, Abbruch/Fortsetzung und Wi-Fi. Für die Kopplung per WPS muss man die Wi-Fi-Taste gedrückt halten, bis die Betriebs-LED aufleuchtet, was mit Ausnahme des bockigen Pixma iP7250 problemlos gelang. Die Druckeinstellungen können im Treiber oder mithilfe des kostenlosen Plugins »Print Studio Pro« für Lightroom Classic CC und Photoshop Elements von Adobe vorgenommen werden.

Insgesamt kommen zehn verschiedene Pigment Tinten- Patronen inklusive zwei Grautinten und dem Chroma Optimizer (nur bei Glanzpapier) zum Einsatz, der auch bei schräger Draufsicht und Reflexionen für einen einheitlichen Eindruck von der Oberfläche sorgt. Farbstoffbasierte Tinten können unter UV-Einfluss schnell ausbleichen. Für haltbare Ausdrucke ist man daher auf die Verwendung von Papieren mit einer UV-Schutzschicht angewiesen. Mit den glänzenden und halbmatten Originalmedien von Canon sollte man hier auf der sicheren Seite sein. Die Haltbarkeit der Prints der meisten Pigment-Drucker bleibt trotzdem überlegen.

Günstige Fotodrucker für Einsteiger, meine Empfehlungen.

Die Papierzuführung erfolgt über den Haupt-Papiereinzug für 150 Blatt Normalpapier bis zum Format A3+ oder über den dahinter liegenden Einzelblatteinzug für dicke Papiere. Bei den Papierformaten ist man im Gegensatz zum großen Epson auf die Vorgaben im Treiber beschränkt. Ethernet, USB 2.0 und WLAN sind vorhanden, Wi-Fi Direct fehlt. Über Front-USB findet der Printer direkt Anschluss an PictBridge-fähige Geräte wie Digitalkameras.

Der Pixma 10S wird als Profimodell umfangreich von Papierherstellern mit Druckprofilen unterstützt und hat auch generische Profile etwa für mattes Fine-Art-Papier an Bord. Dasselbe gilt in geringerem Umfang übrigens auch für den günstigeren Pixma 100S. An der Druckqualität gibt es nichts auszusetzen. Die kräftigen Farben kommen dem Original so nahe wie beim Epson, Hauttöne werden natürlich und mit feinsten Abstufungen zu Papier gebracht. Auch der Detailreichtum überzeugt.

Schwarz wird nicht ganz so dunkel dargestellt wie beim SC-P600, die Durchzeichnung in dunklen Bildbereichen ist auf Augenhöhe und erreicht nicht ganz die Qualität des Dye-Tinten-Druckers Pixma Pro 100S. Schwarzweiß-Fotos fallen beim Canon Pro 10S nicht ganz so neutral aus wie beim Epson SC-P600 und zeigen auf Luster-Papier einen wirklich dezenten Blau-Grün-Stich sowie auf dem glänzenden Platinum Pro eine viel stärker ausgeprägte Tendenz Richtung Blau und Magenta. Auf der höchsten Qualitätsstufe ließ sich der Canon 10S für einen Ausdruck desselben Fotos im selben Format fast so lange Zeit wie die Epson-Drucker.

Weitere Artikel

Bewertung / Fazit

Der Referenzdrucker für das Fine Art Printing mit erschwinglichem Anschaffungspreis und günstigen Druckpreisen ist für mich der Epson SC P800. Dieser ist als Nachfolger des legendären 3880 mit verbesserten Schwarzwerten, Rollendruck und WIFI der Top Drucker, wenn es um Fine Art Prints und S/W Drucke bis A2+ geht. Mit dem Epson Ultra Chrome K3 System verfügt er über 4 Schwarz Tinten und ein Tintenmischsystem, mit dem er perfekte S/W Drucke und eine exakte und natürliche Farbreprodukton erzielt. Damit positioniert er sich für viele Anwendungsbereiche sowohl für Amateure als auch Profis mit einem moderaten Druckaufkommen als perfekter Partner.

Einzig der manuelle Wechsel, inkl. Spülen der Tintenkanäle bei den Schwarztinten von Matt auf glänzend ist etwas nervig und zeitraubend und verbraucht natürlich zusätzliche Tinte. Hier sind die Canon Modell im Vorteil da diese für alle Schwarztinten separate Druckköpfe haben und somit kein manueller Wechsel nötig ist. Allerdings scheinen dei Canon Drucker ein Problem mit häufigen und viel Tinte verbrauchenden Spülvorgängen zu haben siehe diesen Link. Mit ein wenig Übung bekommt man auch die etwas “launischen Papiereinzüge” des Epson in den Griff. Mit einer Tintenkapazität von 80ml pro Tank vergisst man manchmal, dass der SC-P800 überhaupt nachgefüllt werden muss. Auch wer lange Panoramen drucken möchte, muss den Epson wählen und den optionalen Rollenhalter zusätzlich anschaffen.

Und mit einem Tintenpreis von ca. 50 Cent /ml (Straßenpreis) kostet ein “perfekter” A4 Print gerde mal 30 Cent für die Tinte. Wenn man allerdings nur 30 10x15cm und 10 A4 Fotos im Jahr druckt, kann man nach 6 Jahren den Drucker mit seinem halben original Tintenvorrat wegwerfen. Wer aber im Jahr so auf 100 – 200 großformatige Drucke (A3-A2) kommt, spart hier richtig Geld. Wenig drucken spart kein Geld zumindest nicht für Tinte, da diese dann für übermäßige Reinigungs- und Spülvorgänge benutzt wird. Also viel Drucken lohnt sich hier! Für alle, die etwas weniger Geld ausgeben möchten und erst einmal in den Fotodruck einsteigen wollen, gibt es hier meinen Artikel mit Empfehlungen für günstige Fotodrucker. Hier findet ihr meine aktuellen Papierempfehlungen zum Drucken.

Hier geht es zu meinen PDFs Drucken & Fine Art Printing im Shop.

Meinen Erfahrungsbericht z. Epson SC P 800.

Artikel über den Einsteigerdrucker Epson Expression Photo HD 1500.

Die Reihe Drucken Fine Art Printing hier.

Meine Papierempfehlungen findet ihr hier.

Buchempfehlungen könnt ihr hier einsehen.

Meine Videoseite gibt es hier.

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Letzte Aktualisierung am 28.05.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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