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Drucken, Fine Art Printing Teil 3, der Workflow.

Drucken, Fine Art Printing Teil 3, der Workflow.

Im dritten Teil meiner kleinen Reihe „Fine Art Printing“ geht es um den Workflow vor und während des Druckens. Was ist in der Vorbereitung zu beachten. Gerade auch der eigentlichen Bildentwicklung sollte man hier erhöhte Aufmerksamkeit schenken! Müssen die Bilder extra geschärft werden? Anschließend noch einiges zu Umgang und „Wartung“ mit den Druckern.

Drucken, Fine Art Printing Teil 3, der Workflow.

Fine Art Druck, v. der digitalen Datei zum gedruckten Bild. Eine meiner großen Leidenschaften gilt dem gedruckten Bild. In gesteigerter Form als Fine Art Druck. Es gibt für mich nichts Vergleichbares, was das fotografierte Bild auch nur annähernd so in Szene setzen kann, wie ein perfekter Fine Art Druck.

Drucken, Fine Art Printing,

Teil 3, der Workflow

Egal, ob in Farbe oder Schwarzweiß, matt oder glänzend. Bei guter Umsetzung wissen alle Varianten durch diese kaum beschreibbare Ausstrahlung zu überzeugen, welche man nur mit speziellem Papier und hochwertiger Tinte erreichen kann.

Madeira, L,orbeerwald ,Nebelwald ,Natur,Fine Art Printing

Madeira, Nebelwald Fanal

Ich kann nur jedem dringend empfehlen, seine Bilder auf Papier zu drucken! Mittlerweile gibt es schon recht günstige Drucker, wie den Epson Expression Photo HD XP-15000 DIN A3 Tintenstrahldrucker, die mit dem entsprechendem Papier absolut hochwertige Drucke ermöglichen.

Viele verschiedene Fotopapier Verpackungen,Fine Art Printing

Verschiedene Fine Art Papiere

Ansonsten findet ihr bei mir auf dem Blog eine Menge Informationen zum „Drucken“! Natürlich sind alle meine „Werke“ auch als hochwertige Fine Art Prints verfügbar!  Fotografieren ohne ein gedrucktes Bild am Ende der Entwicklung ist für mich nur der halbe Spaß! Meinen Artikel mit Empfehlungen für aktuelle Fine Art Drucker bis A2 findet ihr hier.

Drucken High End, Fine Art Druck!

Definition

Die Bezeichnung Fine Art Druck bezieht sich auf den Anspruch der größtmöglichen Bildqualität in Bezug auf Auflösung und Farbumfang. Sie beinhaltet aber auch die Wahlmöglichkeit unter einem großen Angebot an Papierqualitäten und hohe Anforderungen an die Haltbarkeit der Druckfarben.

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Mein neuer Epson SC-P 900

Wer höchste Anforderungen an die Haltbarkeit seiner Prints stellt, sollte sich für die Verwendung von pigmentbasierten Tinten entscheiden. Daraus folgt dann bereits eine gewisse Einschränkung bei der Wahl eines geeigneten, hochwertigen Druckers. Die Modelle von Epson SC P 800* / 600* stehen hier beispielhaft für diese hochwertigen Tinten.

Grafitti bunt Nahaufnahme,Fine Art Printing

Grafitti auf Putzfassade

Damit der Print wirklich Fine Art Ansprüchen genügt, müssen bestimmte technische Voraussetzungen erfüllt werden. Hierzu zählen ein großer, fein abgestufter Tonwertumfang, starke Kontraste und letztlich natürliche und kräftige Farben. Um dies zu erreichen, ist ein kalibrierter Monitor für mich unabdingbar! Wenn die Bildwiedergabe schon am Monitor „fehlerhaft“ ist, wird auch der Druck diese „Fehler“ aufweisen.

Voraussetzung

Hat man sich entschieden, nach Benutzung eines Office Druckers auf ein hochwertiges Fine Art Modell wie z. B. die Epson Geräte SC P 600/800 umzusteigen, sollte man unbedingt die Folgekosten bedenken. Zwar liefern die Hersteller in diesen Modellen schon größere Tintenpatronen aus, der Verbrauch gerade auch bei Druck-Formaten A3 / A2 ist allerdings erheblich. Papiere können auch schnell einige Euro kosten. Ich selber sieben Jahre einen Epson SC P800 genutzt, welcher Max A2+ drucken kann. Mittlerweile bin ich auf den Nachfolger SC-P 900 umgestiegen.

Fine Art Printing

Nationalpark Kellerwald/Edersee

Einen Erfahrungsbericht zum Epson SC P800 findet ihr hier. Da Fine Art Printing eine „Wissenschaft“ für sich ist, habe ich eine kleine Artikelserie mit dem Namen „Drucken Fine Art Printing“  veröffentlicht.  Meine Papierempfehlungen für den Epson gibt es hier zum Nachlesen. Mit dem Kapitel Farbmanagement sollte man sich dann allerdings zumindest grob beschäftigen. Einen Artikel dazu findet ihr hier. Meine Artikelserie zum Farbmanagement gibt es hier.

Papiergröße

Ein Irrglaube ist allerdings, dass Fine Art Drucke erst ab A3 Spaß machen. Ganz im Gegenteil; ich habe die Erfahrung gemacht, dass selbst A5 beeindruckend sein kann. Letztlich kommt es auch auf die Präsentation an. Ein toller Rahmen, ein schönes Passepartout lassen auch die kleinen Formate zur Geltung kommen. Natürlich beeindruckt A2 allein schon durch die reine Größe.

Halbe Rahmen,Magnetrahmen,Fine Art Printing

Halbe Magnetbilderrahmen, der richtige Rahmen für den Druck

Das ist aber bekanntlich nicht alles. Zumal keine Wohnung unendlich viel Wandfläche für solch riesige Formate bietet. Daher hier mein Appell, auch die kleinen Formate nicht zu vernachlässigen! Kleine Bildformate werden häufig auch benutzt, um den Betrachter zu bewegen, genauer hinzuschauen und sich intensiver mit dem Bild zu befassen. Natürlich sind die kleinen Formate auch eine gute Übung für die ersten A3 /A2 Drucke.

Verschiedene Acryl fotorahmen,Fine Art Printing

Acrylrahmen für die schnelle Bildpräsentation

Ablauf vor dem Drucken / Bildentwicklung

Bei der Bildbearbeitung geht es nicht darum, besondere „Effekte“ zu erzeugen. Ganz im Gegenteil, durch zurückhaltende Optimierungen und geschickte Bildanpassungen soll hier das Bild auf entsprechendem Papier für sich sprechen. Alles beginnt mit der Korrektur der Bilder im Bildbearbeitungsprogramm. Hier werden in einem ersten Schritt die „Basis“-Korrekturen durchgeführt:

  • Horizont begradigen
  • Bild beschneiden
  • Objektivfehler korrigieren
  • Weißabgleich / Farbstich entfernen
  • Hell / Dunkel / Kontrast
  • Schärfen

Damit verfügen wir nun über eine erste Rohentwicklung, welche die Richtung für die endgültige Ausarbeitung vorgibt. Oftmals ist das Bild jetzt schon „technisch“ OK, entspricht aber nicht unserem „Kopfbild“ zum Zeitpunkt der Aufnahme. Der folgende Prozess soll jetzt dazu dienen, diese „beiden“ Bilder zur Deckung zu bringen.

Da wir keine dokumentarischen Fotos machen, können wir nun mithilfe der Regler z. B. in Lightroom einem technisch korrekt belichteten Bild in der weiteren Bearbeitung noch zu etwas mehr Ausdruck verhelfen. Hierbei soll lediglich die natürlich schon vorhandene Bildaussage durch weiteres „Feintuning“ stärker betont werden. Meinen Artikel Fine Art Druck mit Lightroom findet ihr hier.

Farbe nahaufnahme Gegenstände,Fine Art Printing

Makro, Heftzwecken

Das Ergebnis ist jetzt eine erste Bildentwicklung, die technisch so weit OK ist. Für den eigentlichen Druck muss diese aber noch etwas aufbereitet werden. Erst werden die Korrekturen für das gesamte Bild ausgeführt. Im Anschluss dann selektiv evtl. nur noch bestimmte Bereiche retuschiert. Hier findet ihr einige Bildbeispiele für die Bildentwicklung mit Schritt für Schritt Dokumentation.

In diesem Stadium sollten wir uns schon darüber im Klaren sein, welches Papier wir verwenden wollen, um die weiteren „Korrekturen“ entsprechend zu gestalten. Je nach Papier müssen wir mit unterschiedlichen Einschränkungen in Kontrast und Farbumfang leben. Wenn wir dies im jetzigen Stadium berücksichtigen, können wir unliebsame Überraschungen beim Druck nun noch ausschließen.

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Ein guter ausgewogener Druck zeichnet sich durch einen genau auf das jeweilige Motiv abgestimmten Tonwertumfang aus! Dies zu erreichen, ist nicht immer einfach und erfordert mitunter Kompromisse. Papiere liefern weder den hohen Kontrast unserer Bildschirme, noch haben alle einen identischen Farbumfang.

Schwarzweiss, Landschaft

Hier ist ein wenig „Feintuning“ gefragt, um das Bild an das ausgewählte Papier weitestgehend anzupassen. Denn wir wollen ja möglichst den kpl. Tonwert- und Farbumfang für den Druck nutzen. Mittels Softproof beispielsweise in Lightroom können wir die Farben perfekt auf unser Papier abstimmen.

Entwicklungsschritte

Der Tonwertumfang setzt sich aus folgenden Bearbeitungsschritten zusammen:

  • Helligkeit
  • Kontrast, jeweils Mitteltöne, Tiefen, Lichter
  • Farbverläufe
  • Mikrokontraste
  • Skalieren
  • Schärfen

Dabei bedienen wir uns der Gradationskurve und der Tonwertkorrektur in Photoshop und Lightroom. Wir beginnen mit der Helligkeit, genauer genommen mit Lichtern, Mitteltönen und Tiefen. Für die meisten Bilder ist es sicherlich sinnvoll, wenn sowohl in den Lichtern als auch in den Tiefen noch Zeichnung vorhanden ist.

Fine Art Grafik SM

Anschließend kommen wir zum Kontrast. Hier trennt sich für einen guten Druck die Spreu vom Weizen. Zu geringer Kontrast führt zu flauen, konturlosen Bildern. Bei zu viel erhalten wir schnell harte Übergänge. Hier kommt es natürlich auch viel auf Motiv und die beabsichtigte Wirkung des Bildes an.

Heideblüte, Naturlandschaft ,Heide,Fine Art Printing

Lüneburger Heide

Was dem einen gefällt, findet der andere eher nicht so toll. Zuerst korrigieren wir das Bild wieder global. Gibt es dann noch Handlungsbedarf, erfolgt die selektive Korrektur mithilfe von Masken oder Ebenen. Danach folgt die Farboptimierung. Nachdem wir anfangs schon den Weißabgleich gesetzt und eventuelle Farbstiche entfernt haben, geht es jetzt eigentlich nur noch um Feinheiten.

Bildbearbeitungssoftware, welche nehmen?

Diese Korrekturen finden größtenteils selektiv statt. Auch lässt sich der Weißabgleich hier noch z. B. im Bereich der Schatten (Blaustich) partiell optimieren. Schlussendlich kümmern wir uns noch um die sog. Mikrokontraste, in Lightroom z. B. mit Klarheit bezeichnet. Darauf folgt das Skalieren und abschließend nochmaliges Schärfen des Bildes. Jeder dieser einzelnen Bearbeitungsschritte ist je nach Motiv und Ausdruck mehr oder weniger intensiv in der Bearbeitung.

Fine Art Drucker, Profi,verschiedene, StefanMohmeFotografie,Fine Art Printing

Verschiedene Fine Art Drucker

Zu beachten ist natürlich auch, dass ich diesen Arbeitsablauf hauptsächlich bei Bildern anwende, welche ich dann selbst auf hochwertigen Fine Art Papieren ausdrucke. Als Drucker habe ich bis vor kurzem einen Epson SC P 800 * verwendet. Also ist diese intensive Bearbeitung eher die Ausnahme! Längst nicht jedes Bild ist auch so „anspruchsvoll“, was die Bearbeitung angeht. Dies soll hier auch nur grob den Arbeitsablauf bis zum eigentlichen Druck darstellen.

Madeira Naturlandschaft Hochebene,Fine Art Printing

Madeira, Halbinsel Sao Lourenco

Der eigentliche Druck

Vor jedem Fine Art Printing sollten wir einen Düsentest durchführen. Gegebenenfalls die Druckkopfreinigung anstoßen. Anschließend kommen wir zu den Einstellungen im eigentlichen Druckertreiber. In der Regel sollten wir uns an die Vorgaben der Papierhersteller halten. Erst, wenn es Probleme gibt, würde ich hier nachjustieren. Der absolut wichtigste Punkt ist die Einstellung zum Farbmanagement; wenn wir hier etwas falsch machen, können wir unseren Druck vergessen! Insgesamt gibt es hier vier Möglichkeiten:

  • Der Drucker übernimmt die Farbberechnung.
  • Die Anwendung, z.B Lightroom, übernimmt die Umrechnung.
  • Man stellt im Treiber auf Automatisch.
  • Das Betriebssystem kümmert sich automatisch um alles.

Allerdings gibt es immer nur eine Einstellmöglichkeit an einem Ort. Da ich in der Regel mit speziellen Farbprofilen von den Papierherstellern arbeite, übernimmt bei mir Lightroom die Farbumsetzung. Das bedeutet, ich wähle in Lightroom ein Farbprofil passend zu meinem Papier aus.

Lightroom Druckmodul Screenshot Stefan Mohme

Dieses Farbprofil muss zwingend vorab manuell installiert werden. Einige wenige Profile, in diesem Fall natürlich von Epson, werden mit installiert, wenn der Druckertreiber installiert wird. Profile von Tecco oder Hahnemühle beispielsweise muss man aber manuell nachinstallieren.

Druckletter, nahaufnahme, schwarzweiss,Fine Art Printing

Danach stelle ich im Druckertreiber im Bereich „Modus“ die Farbumsetzung durch Drucker auf „Aus“, keine Farbkorrektur! Damit ist sichergestellt, dass Lightroom allein die Farbumsetzung anhand des speziellen Farbprofils des Papierherstellers übernimmt. Der Drucker führt keinerlei eigene Umsetzung durch und übernimmt die Daten komplett von Lightroom.

Somit werden wir ein farblich 100 % korrektes Druckergebnis bekommen. Meine Artikelserie Farbmanagement für Anfänger findet ihr hier. Meinen Artikel zum Farbmanagement hier. Insgesamt ist der Druckertreiber für die meisten Einsteiger sicherlich der Bereich, in dem die meisten Fehler passieren. Schnell ist der Haken an der falschen Stelle gesetzt oder das falsche Papierprofil gewählt!

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Totholz im Harz Bildentwicklung Capture one

Auch die ganze Layout-Gestaltung ist nicht frei von „Fallstricken“! Druckt man nicht täglich, ist der gesamte Prozess anfangs immer wieder eine Herausforderung. Fehldrucke sind nicht nur teuer, sondern insbesondere sehr frustrierend, wenn das Endergebnis nicht den Erwartungen entspricht. Ist doch gerade ein großer Vorteil des Fine Art Printing die Reproduzierbarkeit.

Software wie Mirage haben sich dieser Problematik angenommen und gestalten den gesamten Druckprozess wesentlich intuitiver und übersichtlicher! Nachdem ich auf meinen neuen Epson SC-P900 umgestiegen bin, konnte ich die Software im Bundle günstig erwerben und arbeitet nun fast ausschließlich damit. Leider ist so viel Komfort sehr teuer, wer aber viel druckt, sollte sich Mirage einmal anschauen.

Papiere ohne Profil

Möchten wir auf Papieren drucken, für die es keine Farbprofile (oder z. B. Schwarzweiß) gibt, müssen wir im Bereich Modus in Lightroom die Einstellung „vom Drucker verwaltet“ vorwählen. Dies bedeutet, dass nun die gesamte Farbumsetzung vom Drucker übernommen wird. Jetzt müssen wir im Druckertreiber diese natürlich wieder aktivieren.

Dieses Vorgehen sollte die absolute Ausnahme sein. Denn in der Regel sind die Ergebnisse nur eine grobe „Annäherung“ an das Originalbild. Bei schwarzweiß ist dieser Weg ohne Profil allerdings der Standard. Hier kommen wir anfangs um ein wenig experimentieren nicht herum.

Fine Art Papier,Fine Art Printing

In jedem Fall müssen wir im Treiber natürlich vorab das entsprechende Medium (Foto / Glanz / Matt etc.) auswählen, auch die Qualitätsoptionen müssen wir unabhängig vom Farbprofil wählen. Auf die letzten beiden Möglichkeiten möchte ich nicht weiter eingehen, da die Ergebnisse noch schlechter sind.

Kroatien, Insel, Krk, Naturlandschaft,Fine Art Printing

Kroatien KrK Baska

Ich gehe davon aus, wenn jemand sich mit Fine Art Druck beschäftigt, kann er nur ein Interesse haben: und zwar die Farben möglichst zu 100 % vom Originalbild zu treffen. Damit ist klar, dass beim Farbdruck zwingend ein spezifisches Papierprofil verwendet werden sollte! Bevor wir dann im Großformat drucken, sollten wir evtl. noch einen kleinen Probedruck in A5 oder kleiner durchführen. Anhand dieses Musters lassen sich dann etwaige Korrekturen noch rechtzeitig ausführen.

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Fazit / Empfehlung

Bei der täglichen Bilderflut ist die Entscheidung zum Fine Art Printing auch eine Entscheidung gegen diese Schnelllebigkeit und für die Auseinandersetzung mit den eigenen Bildern. Ja, es kostet Geld, Zeit und Nerven, bis man zufrieden ist mit dem, was in gedruckter Form vor einem liegt. Aber es ist und bleibt ein Ausrufezeichen in Zeiten von Snapchat, Instagram & Co. gegen die digitale Halbwertzeit! Fine Art Druck ist für mich eine Aussage für die Fotografie in ihrer intensivsten, beständigsten Form! Einige Anregungen zur Rahmung und Bildhängung findet ihr hier in meinem Fototipp Folge 20.

Haltbarkeit und Beständigkeit sind beim Fine Art Printing essenziell, Löschen und Verfall keine Option. Fine Art Drucke können mit den richtigen Papieren und Tinten 100 – 200 Jahre überdauern. Wenn jede Festplatte, Blu Ray und der letzte USB-Stick friedlich im digitalen Nirwana schlummern, strahlen unsere Drucke immer noch unbeeindruckt wie am ersten Tag von der Wand. Bleibende Erinnerungen eben, ich liebe es! In diesem Sinne: gebt dem Papier wieder eine Chance! Meinen Artikel mit Empfehlungen für aktuelle Fine Art Drucker bis A2 findet ihr hier.

Meine Papierempfehlungen zum Drucken.

Mein Erfahrungsbericht zum Epson SC P 800 hier.

Meine Reihe Drucken Fine Art Printing hier.

Meine Buchempfehlungen hier.

 * Mit einem Stern gekennzeichnete Links sind externe Partner-Links (Affiliate Links). Ihr unterstützt mich, wenn ihr darüber bestellt.  Für euch entstehen keine zusätzlichen Kosten! Vielen Dank

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider musste ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 12 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert, so ist dann aus meinem Hobby dieser Blog entstanden. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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