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Warum ich zum Nikon z 14-24 mm F/2,8 gewechselt bin…

Warum ich zum Nikon z 14-24 mm F/2,8 gewechselt bin…

Ich habe es getan! Warum ich zum Nikon z 14-24 mm F/2,8 gewechselt bin…!?!? Lange habe ich überlegt, ob es wirklich Sinn ergibt, auf das neue Nikon z 14-24 mm F/2,8 umzusteigen. Wo ich doch mit dem Nikkor z 14-30 mm F/4,0 eigentlich sehr zufrieden war! Nachdem ich das neue 2,8er dann in der Hand hatte, gab es für mich allerdings keinen Weg zurück mehr!

Ich habe es getan! Warum ich zum Nikon Nikkor z 14-24mm F/2,8 gewechselt bin…

Na klar, das „alte“ 14-30 mm F/4,0 ist wahrlich kein schlechtes Objektiv. Ganz im Gegenteil, eigentlich hat es alles, was der Landschaftsfotograf sucht. Viel Weitwinkel, es ist kompakt und super leicht, es ist wetterfest, es hat eine plane Frontlinse mit 82 mm Filterdurchmesser und schließlich ist es auch noch bezahlbar und macht super Bilder!

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Ich habe es getan….. mein Wechsel vom Nikon z 14-30 mm F/4,0 zum Nikon z 14-24 mm F/2,8 s-Line* !

Vorbemerkungen

Geschenkt, was fehlt dem Nikon 14-30 mm* dann? Vielleicht das, was mein Tamron 15-30 mm F/2,8 hatte, dieser gewisse Bildlook und die perfekte Haptik! OK, bei einem Superweitwinkel ist Lichtstärke nicht das vorrangige Argument. Wer allerdings schon einmal mit einem Nikon z 24-70 mm F/2,8* oder ähnlichem fotografiert hat, wird verstehen, was ich meine.

001_Nikon Weitwinkelzoom Verpackung

Dieser spezielle Bildlook in Verbindung mit dem schönen Bokeh, 9 Blendenlamellen im 14-24, statt 7 im 14-30er machen hier schon einen Unterschied. Und seien wir mal ehrlich, wer kann sich schon der Faszination solch hochwertiger Technik vollends entziehen! Gerade auch bei der Fotografie spielt dieser Faktor sicherlich keine unerhebliche Rolle! Wer einmal mit solchen Objektiven arbeiten durfte, wird sich schwerlich wieder an das 5,6er Standardzoom gewöhnen!

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Tamron 24-70 mm F/2,8 & Tamron 15-30 mm F/2,8

Tamron 15-30 mm F/2,8* & Nikkor z 14-30 mm F/4,0*

Als ich vor einem Jahr von meiner Nikon D750 auf die Nikon Z7 umgestiegen bin, habe ich mich eigentlich auch kpl. von meinen „alten“ Objektiven getrennt. Darunter waren z.B. das Tamron 24-70 mm F/2,8, sowie das Tamron 15-30 mm F/2,8. Diese beiden Objektive wollte ich im neuen Z System von Nikon auf jeden Fall mit gleichwertigen Optiken ersetzen! Wenn möglich natürlich gerne etwas leichter und kompakter! Das 15-30 mm wog ca. 1100 gr.!!!

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Nikon D750 & Tamron 15-30mm F/2,8*

Dieser spezielle „Bildlook“ den man mit solch lichtstarken Optiken umsetzen kann, ist schon ein fotografisches Highlight! Das 24-70 mm von Tamron habe ich vor 12 Monaten mangels Alternative durch das Nikkor z 24-70 mm F/2,8 ersetzt, für das 15-30 mm von Tamron F/2,8* gab es vor einem Jahr von Nikon als Ersatz „nur“ das 14-30 mm allerdings „lediglich“ mit Blende 4,0. Also habe ich dieses Objektiv „notgedrungen“ genommen und trauerte meinem 2,8er etwas hinterher!

Pag, mars trail an kueste,Nikon z 14-24 mm

Nikon D750 & Tamron15-30 mm F/2,8 Kroatien Insel Pag 2019

Nach einem Jahr intensiver Nutzung des 14-30 mm F/4,0 von Nikon* war ich mit der Bildqualität eigentlich immer sehr zufrieden! Absolut gesehen ist das Objektiv sicherlich sehr empfehlenswert! Trotzdem hat mir etwas gefehlt, war es die Lichtstärke, die Haptik / Verarbeitung und Bedienung? Schwierig! Fotografieren ist eng mit der Technik verbunden und abseits der reinen Bildqualität spielt natürlich auch dies eine Rolle im Fotografikprozess!

Nikon Nikkor z 14-24mm F/2,8*

Ehrlicherweise muss ich natürlich sagen das 14-30 mm F/4,0 macht, was es soll und das auch noch sehr gut (allein das Gewicht, die Größe und plane Frontlinse!!), Emotionen löst es allerdings bei mir nicht aus! Ein echtes „Arbeitstier“ vielleicht! Wer dagegen schon einmal mit dem Nikkor z 24-70 mm F2,8* oder ähnlichem gearbeitet hat, wird verstehen, was ich meine! Bildlook, Bedienung und Verarbeitung, hier sind sie, die „Emotionen“ ! Allerdings löst der Preis dann auch Emotionen in Form von „Schnappatmung“ aus!

Totholz, Strand, Steilküste, Ostsee

Nikon z 7 & z 14-24 mm F/2,8, Ostsee Schwedeneck

Verarbeitung / Haptik

Wie gerade beschrieben, das Nikon 14-24 mm F/2,8 *ist mechanisch und optisch aus dem vollen geschnitzt! Profiliga und Verarbeitungsqualität auf top Niveau! Das Nikon 14-30 mm F/4,0 *ist hier keinesfalls schlecht oder billig, das 14-24 zeigt aber deutlich, was noch besser geht! Insgesamt ist das 14-30 mm äußerlich sehr unauffällig und optisch zurückhaltend, immerhin ruft Nikon hier auch 1200 € Verkaufspreis auf.

Nikon Weitwinkelzoom 14-24 F/2,8,Nikon z 14-24 mm

Mein neues Nikon z Nikkor 14-24 mm F/2,8*& unterschiedliche Gegenlichtblenden für 112 mm Einschraubfilter

Das 14-24 zeigt dagegen deutlich, hier kommt der Profi! Insgesamt natürlich wesentlich größer und schwerer als das 14-30 mm. Für sich gesehen in dieser Objektivklasse mit diesem Brennweitenbereich allerdings immer noch als „kompakt“ zu bezeichnen. Wer ein Tamron 15-30 mm F/2,8 einmal in Händen hatte und über längere Zeit tragen musste, weiß, wovon ich spreche!

Nikon Weitwinkelzoom 14-24 F/2,8 +z7,Nikon z 14-24 mm

Nikon z7* & 14-24 mm F/2,8*

Gerade in Kombination mit der Nikon Z 7 *ist alles super ausbalanciert! Das Handling mit der Kamera ist für mich als hervorragend zu bezeichnen! Ich persönlich schätze es etwas in der Hand zu haben. Im Vergleich zu meiner D750 & Tamron 15-30 mm Kombi mit fast 1900 gr. Gewicht, ist man hier mit ca. 1300 gr. immer noch wesentlich leichter unterwegs!

Lüneburger Heide, Kulturlandschaft,Nikon z 14-24 mm

Nikon Z 7 & Nikkor z 14-30 mm F/4,0, Lüneburger Heide

Zumal ich in Zukunft auf die sperrigen und schweren ND Filter im 150 mm Format verzichten kann. Spart unterm Strich also weiteres Gewicht! Natürlich ist auch beim 14-30 mm die Verwendung von Schraubfiltern, sogar lediglich in 82 mm möglich! Dazu weiter unten mehr.

Unterschiede Nikkor z 14-30 mm F/4,0 *vs. Nikkor z 14-24 mm F/2,8

Was sind also die Unterschiede zum z 14-30 mm F/4,0? Klar natürlich die Anfangsöffnung, eine Blende mehr. Daraus resultiert dann logischerweise ein höheres Gewicht von 650 gr. zu 490 gr. Finde ich persönlich völlig in Ordnung, bedenkt man was vergleichbare Objektive anderer Hersteller auf die Waage bringen! Das 14-30 hat sieben Blendenlamellen, das 14-24er deren neun. Ein softeres und „runderes“ Bokeh kann nie schaden!

Anders als das 14-30 mm hat das 14-24 keine plane Frontlinse, ermöglicht aber trotzdem den Einsatz von Schraubfiltern mittels einer speziellen zusätzlichen Gegenlichtblende in welche 112 mm Filter geschraubt werden können. Insgesamt ist das 14-24 bei weitem nicht so kompakt, vor allem nicht, wenn das 14-30 mm in Transportstellung arretiert ist

Nikon Weitwinkelzoom 14-24 F/2,8 + 14-30mm F/4,Nikon z 14-24 mm

Nikon 14-30 mm F/4,0* & 14-24 mm F2,8*

Insgesamt ist das 14-30 mm äußerlich sehr zurückhaltend designt. Ich finde ein bisschen mehr „Wertigkeit“ hätte hier für ein Objektiv was 1200 € kostet sicherlich nicht geschadet! Allerdings ist es ebenfalls vollständig wetterfest und nach einem Jahr Gebrauch kann ich nichts nachteiliges zu Nutzung und Zuverlässigkeit sagen. Alles läuft einwandfrei und geschmeidig.

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Filternutzung

Das 14-24 mm punktet hier natürlich mit Profi-Verarbeitung auf höchstem Niveau. Genau wie das 24-70 mm F/2,8 verfügt es über einen dritten frei belegbaren Drehring, sowie einen zusätzlich ebenfalls frei belegbaren FN Schalter, obwohl es keine plane, Frontlinse besitzt, hat sich Nikon zwei clevere Lösung zur Filternutzung überlegt.

_Haida Polfilter 112mm Gegenlichtblende Nikon 14-24mm F/2,8,Nikon z 14-24 mm

Nikon 14-24 mm F2,8 Gegenlichtblende mit eingeschaubtem Haida 112 mm Polfilter

Mittels einer zweiten Gegenlichtblende mit Gewinde lassen sich hier Schraubfilter mit 112 mm nutzen. Als weitere Möglichkeit für Filter steht das rückwärtige Filterfach zur Verfügung, in welche kleine daumengroße Glasfilter eingelegt werden können. Damit kann ich auf die sperrigen 150 mm ND Glasfilter in Zukunft verzichten, super!

Nikon ,Weitwinkelzoom 14-24mmF/2,8, Filterhalter,Nikon z 14-24 mm

Nikon 14-24 mm F/2,8, rückwärtiges Filterfach

Ich habe zu den verschiedenen Möglichkeiten der Filternutzung am 14-24 einen separaten Artikel geschrieben. Dort gehe ich dann im Detail noch genauer auf die Haida Lösung* ein. Ich stelle euch hier alle Möglichkeiten der Filternutzung kurz vor.

Nikon 14-24mmF/2,8 Objektiv Haida Rückfilterhalter

Haida Filter- und Montagekit für rückwärtige Filter für Nikon 14-24 mm F/2,8

Nur soviel vorab, endlich bin ich meine sperrigen 150 mm Glasplattenfilter inkl. Filterhalter los. Ich denke, das spart ca. 1,5 kg Gewicht in meinem Wanderrucksack. Sicherlich ist die Verwendung eines Plattenfilterhalters wie des Haida M10 * bei intensiver Filternutzung optimaler. Bei meinem Nutzungsverhalten der letzten Jahre, glaube ich mit dieser einfachen Lösung auch zurechtzukommen! Meinen Artikel zur Filternutzung mit dem z 14-24 mm F/2,8 findet ihr hier.

Bildqualität

Eines gleich vorweg, die reine Bildqualität gibt, für mich beim 14-30 mm F/4,0 * überhaupt keinen Anlass zur Klage. Vielleicht schwächelt es bei 14 mm offen etwas, aber das ist mit leichtem abblenden zu beheben und Jammern auf sehr hohem Niveau! Das kompakte Objektiv ist wirklich super, es liefert hervorragende Bilder ab und nach einem Jahr Nutzung trenne ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge davon!

Nikon Weitwinkel 14-30mm F/4,0+z7,Nikon z 14-24 mm

Meine z7 und mein altes 14-30 mm F/4,0, mit planer 82 mm Frontlinse!

Was mir letztlich etwas gefehlt hat, war dieser spezielle „Bildlook“ den man im Allgemeinen bei Objektiven mit großer Anfangsöffnung hat! Mit anderen Worte das 14-30 mm ist etwas „emotionslos“ sowohl was Abbildung als auch das Äußere und die Haptik angeht! Das ist natürlich meine ganz persönliche Wahrnehmung!

Wer allerdings einmal das Nikkor z 24-70 mm F/2,8 oder ähnliche Optiken von Fremdherstellern benutzt hat, weiß wahrscheinlich, wovon ich rede! Natürlich lassen sich die Hersteller diese „Emotionen“ und eine Blende mehr Lichtstärke sehr gut bezahlen! Daher habe ich auch anfangs lange gezögert, ob ich diesen Schritt gehen soll? Schließlich ist das 14-24 mm F/2,8 bei doppeltem Preis, sicherlich nicht doppelt so gut! Weder was die Abbildungsqualität angeht noch, was die Verarbeitung betrifft!

Alles zur Nikon Technik!

Da ich aber schon an meiner Nikon D750 diese lichtstarken Optiken verwendet und lieben gelernt habe, war der Schritt „zurück“ auf Blende 4,0 irgendwie schwierig! Nachdem Nikon dann das Nikon z 14-24 mm F/2,8 im Herbst 2020 vorgestellt hatte, bin ich sofort hellhörig geworden!

Schiffswrack an Küstenstrand,Nikon z 14-24 mm

Nikon Z 7 & Nikkor 14-30mm F/4,0, Boa Vista Kapverdische Inseln

Dazu kamen das verhältnismäßig niedrige Gewicht, die cleveren Lösungen zur Filternutzung, die perfekte Verarbeitung, sowie Bedienung in Kombination mit der Z 7! Da ich das 24-70 mm F/2,8 ja schon ein Jahr ausgiebig nutzen und schätzen konnte, war klar das 14-30 mm F/4,0 muss leider schweren Herzens gehen!

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Fazit / Zusammenfassung

Der Weg zurück ist immer schwierig! Daher stand für mich schon vor einem Jahr fest, wenn Nikon ein neues Superweitwinkelzoom mit Blende 2,8 für z-Mount vorstellt werde ich den Kauf des 14-30 mm F/4,0 noch einmal überdenken. Das Ergebnis war für mich nicht wirklich überraschend! Das 14-30 mm F/4,0 muss nun gehen, wir hatten eine schöne Zeit, so richtig gute Freunde sind wir nicht geworden! Ich freue mich auf das neue Nikon z 14-24 mm F/2,8!! Natürlich werde ich zeitnah die ersten Bildergebnisse veröffentlichen!

Objektivdurchsicht, Schwarzweiss, Logo, Stefan Mohme

Meinen Erfahrungsbericht zur Nikon D750 findet ihr hier. Meine Wünsche für einen Nachfolger der Nikon D750 stehen in diesem Artikel. Alles zum neuen Nikon z System hier. Meinen Artikel zu den neuen s-Line Objektiven findet ihr hier. Meinen Artikel Nikon D750 vs. z6 findet ihr hier. Den zur z7 vs. D850 hier. In Kürze mehr zur neuen Kamera und den dazugehörigen neu erworbenen Objektiven!

Alles zu Nikon Technik findet ihr hier.

Meine verwendete Fototechnik hier.

Mein Technik – Wunschzettel findet ihr hier.

Meine PC – Technik hier.

Meinen technischen „Werdegang“ habe ich hier beschrieben.

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Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider musste ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 12 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert, so ist dann aus meinem Hobby dieser Blog entstanden. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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