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Nikon z7, erste Eindrücke mit der DSLM.

Nikon z7, erste Eindrücke mit der DSLM.

Nikon z7, erste Eindrücke mit der DSLM. Mit ihrem knapp 46 Megapixel auflösenden, rückwärtig belichtenden CMOS-Bildsensor ist die Nikon z7 eine der höchstauflösenden Kleinbildkameras am Markt. Laut Nikon möchte man -zusammen mit den S-Line-Objektiven – neue Maßstäbe bei der Bildqualität setzen.

Sowohl bei der Auflösung, als auch beim Preis konkurriert die Nikon Z7* natürlich direkt mit Sonys Alpha 7R III*: Der CMOS-Sensor hat bei Nikon eine etwas höhere Auflösung (45,7 zu 42,4 Megapixel); beide Hersteller nutzen eine BSI-Bauweise, um die Lichtausbeute zu optimieren und haben den optischen Tiefpassfilter weggelassen, um die Auflösung zu maximieren.

Nikon z7, meine ersten Eindrücke mit der DSLM.

Die neuen Nikon-Systemkameras* fallen etwas größer aus, als z.B. die Modelle der Alpha-7-Serie von Sony, sind aber deutlich kleiner als Vollformat-Spiegelreflexkameras. Ein großes Kaufargument für mich! Was sofort auffällt, wenn man die neue Nikon Z7* in die Hand nimmt, ist der perfekte Griff. Die Griffmulde ist z.B. etwas tiefer, als bei der Sony Alpha-7-Serie*. Das Griffgefühl ähnelt stark meiner Vorgängerkamera, der Nikon D750 , und das war bestimmt nicht schlecht!

Nikon z7 Rückseite

Lt. Nikons war es nicht das vorrangige Ziel mit dem neuen System, die kleinste Vollformat-Systemkamera zu bauen, sondern eine besonders gut zu bedienende, ohne den kompakten Aspekt völlig über Bord zu werfen. Mit dem knapp 13,5 x 10 x 7 cm großen Gehäuse ist Nikon dies in meinen Augen bestens gelungen. Gleichzeitig hat man ein absolut robustes Gehäuse abgeliefert.

Meike Griffverlängerung für Nikon z7

Meike Bodenplatte* mit ca. 2 cm Griffverlängerung

Für mich ist das Handling der Nikon z7 super. Da die Kamera natürlich immer noch recht zierlich ist, habe ich mich noch für eine zusätzliche Bodenplatte von Meike entschieden. Damit findet dann auch mein kleiner Finger kpl. halt an der Kamera! Die Platte vergrößert die Kamera nur unerheblich, verbessert das Handling für mich aber enorm! Das Ganze dann noch für relativ wenig Geld!

Ausstattung, Verarbeitung

Mit Ausnahme der Bodenplatte und der linken Gehäuseseite, auf der sich neben den Anschlüssen auch die drahtlosen Schnittstellen befinden, besteht das Gehäuse der z7 aus einer robusten Magnesiumlegierung. Zudem sollen zahlreiche Dichtungen vor dem Eindringen von Staub und Spritzwasser in das Gehäuse schützen, und zwar lt. Nikon auf dem Niveau der Nikon-DSLRs*, etwa einer Nikon D850.

Nikon 35mm F/1,8 s-Line Objektiv & Nikon z7

Nikon z7 & 35mm F/1,8 s-Line Objektiv*

Allerdings ist die Z7 etwa 1 cm schmaler, fast 3 cm niedriger und 1 cm weniger tief. Da auch das Gewicht der z7 mit unter 700 g betriebsbereit gut ein Drittel unterhalb dem der Nikon D850* liegt, kann man definitiv festhalten, dass die spiegellose z7 gegenüber einer vergleichbaren DSLR um einiges kleiner und leichter ist.

Absolut gesehen ist die Nikon z7 natürlich keine kleine und leichte Kamera. Dank der großzügigen, rutschfesten, genarbten Gummierung, der rückseitigen Daumenmulde und dem Einschnitt für den Mittelfinger liegt die z7 absolut sicher und fest in der Hand. Die Kamera ist sogar so gut ausbalanciert, dass man sie recht entspannt in der Hand halten kann.

Nikon 35mm F/1,8 s-Line Objektiv & Nikon z7

Nikon z7 & 35mm F/1,8

Die Bedienung ist glücklicherweise an die aktuellen Spiegelreflexmodellen von Nikon angelehnt. Auf der Vorderseite der Kamera gibt es lediglich zwei programmierbare Tasten (Fn1 und Fn2).
Bei der Auslieferung ist die Fn2 Taste als Ersatz für den Autofokus-Wahlschalter eingestellt. Dies lässt sich aber für diverse andere Funktionen umprogrammieren.

Neu bei den Semi-Profimodellen ist das Programmwahlrad mit nunmehr drei programmierbaren Benutzermodi und einer Vollautomatik. Was es so bisher nur bei kleineren Nikon-Modellen wie z.B. meiner alten Nikon D750 gab. Gott sei Dank sind die überflüssigen und unnötigen Motiv- & Effektprogramme an der z7 nicht vorhanden! Grundsätzlich macht die Verarbeitung und Ausstattung/ Bedienung im Vergleich zu meiner D750 für mich einen Schritt nach vorn.

Nikon z7 Rückseite

Nikon z7 & Nikon 35mm F/1,8

Beim Speicherkartenschacht dürften sich aus verschiedenen Gründen die Geister scheiden. Die Klappe wird mitsamt der Daumenmulde geöffnet und legt damit lediglich einen Schacht frei. Ein zweiter Speicherkartenschacht fehlt der z7.

Im Netz gab es dazu schon jede Menge vernichtende Kommentare! Ich persönlich kann gut damit leben, da ich an meiner Nikon D750 das zweite Speicherkartenfach noch nie für ein Back up genutzt habe. Außerdem habe ich in zehn Jahren SD Karten Nutzung noch nie ein Problem mit einer defekten SD Karte gehabt!

Doch auch das gewählte Speicherkartenformat XQD* hat noch nicht viele Freunde. Es scheint noch ein wenig exotisch, die Speicherkarten und Lesegeräte* sind im Vergleich zu SD deutlich teurer. Dafür sind die Karten robuster und theoretisch auch schneller als aktuelle SD-Speicherkarten*. Mittlerweile gibt es von Nikon ein Firmware Update, was die z-Kameras nunmehr mit den neuen, noch viel schnelleren CFexpress Karten ( 1700 Mb/s Leseleistung) von Sony kompatibel macht.

XQD Karte Sony

Bedienung

Man merkt, das Nikon in den letzten vier Jahren seit Erscheinen der alten D750 an vielen Stellen das bewährte Bedienkonzept weiter optimiert hat! Mit Ausnahme des Programmwählrads liegen alle für die Aufnahme wichtigen Bedienelemente in Reichweite der rechten Hand. Dazu gehören die beiden für mich optimal positionierten und angenehm laufenden Multifunktionsräder, der Vierwegewähler sowie der Fokusjoystick und sogar der Einschalthebel, der wie bei Nikon gewohnt, rund um den Auslöser angeordnet ist.

Für mich von großem Vorteil ist der komplette Wegfall der Tastenreihe links vom Monitor! An meiner alten D750 ist es mir leider immer wieder passiert, dass ich unbeabsichtigt mit der “Nase” die ISO oder (viel schlimmer!) die Qualitätstaste bzw. Bildgröße aktiviert habe. Wenn ich dann erst nach etlichen Bildern bemerkt habe, dass ich statt RAW nun JEPG in klein aufgenommen hatte, war der Frust immer groß. Leider gab es im Sucher keinen Hinweis auf die Einstellung, und die Tasten ließen sich auch nicht sperren.

Nikon z Objektive Nahaufnahme und z7

Nikon z7 & neue s-Line Objektive

Auch an der z7 sind diverse Tasten individuell belegbar. Was leider nicht mehr funktioniert, ist die einfache ISO Verstellung wie an der D750. Hier konnte man in Zeitautomatik mit dem hinteren Wahlrad die Blende vorwählen und dann ohne weiteren Tastendruck mit dem vorderen Wahlrad die ISO Zahl schnell anpassen. Schade…!

Solche vorbelegten, aber änderbaren Tastenfunktionen sind für die Individualisierung von Vorteil, machen die Bedienung aber nicht wirklich selbsterklärend. Bei jeder neuen Kamera ist es wieder ein wenig frustrierend, bis man alle Einstellungen seinen persönlichen Anforderungen angepasst hat!

Auch ansonsten ähnelt das Bedienkonzept eher dem der hochpreisigen Nikon-DSLRs. Das Schnellmenü oder auch das in sieben Bereiche gegliederte Hauptmenü geben Nikon-Nutzern keine Rätsel auf. Hier und da gibt es spezifische, teilweise neue Funktionen, aber im Großen und Ganzen findet man sich gut zurecht.

Zum Glück lassen sich favorisierte Menüpunkte in einem individuell zusammenstellbaren Menü (Mein Menü) ablegen. Oder aber man schaltet es um auf ein Menü mit den zuletzt verwendeten Menüpunkten. So findet man schneller die Einstellungen wieder, welche man zuletzt geändert hat.

Nikon z7 Oberseite

Nikon z7 Schulterdisplay

Technischen Werte

Sucher

Wie bei einer DSLR ist der Sucher natürlich eines der zentralen Elemente einer spiegellosen Systemkamera. Der 0,8-fach vergrößernde und damit sehr große Sucher löst feine 3,7 Millionen Bildpunkte auf. Damit ist es kaum noch möglich, die einzelnen Pixel auszumachen. Natürlich fällt der Unterschied zu einem klassischen Spiegelreflexsucher sofort ins Auge.

Schließlich leuchtet der Sucher von selbst und zeigt genialerweise alle Aufnahmeparameter, den Weißabgleich und vieles mehr mit seinem Livebild an. Der Sucher bietet eine weitreichende Dioptrienkorrektur, wobei das Verstellrad wie bei einer analogen Armbanduhr erst herausgezogen werden muss, um den Wert verstellen zu können.

Nikon z7 & 24-70mm Objektiv

Nikon z7 & 24-70mm F/2,8

Dank des Näherungssensors aktiviert sich der Sucher von selbst, sobald man die Kamera ans Auge nimmt. Die Taste links vom Sucher steuert dabei, ob eine automatische Umschaltung erfolgt, nur der rückwärtige Bildschirm zum Einsatz kommt oder letzterer deaktiviert bleibt. Das spart viel Strom, denn das Livebild muss nur angezeigt werden, sobald man die Kamera ans Auge nimmt. Das Livebild beherrscht, egal ob im Sucher oder auf dem Bildschirm, die Einblendung von Gitterlinien, einer 3D-Wasserwaage, eines Livehistogramms und eine Belichtungsvorschau. Auch Fokus Peaking ist im manuellen AF Modus möglich.

Nikon z7 & 24-70mm Objektiv

     Nikon z7 & Nikon 24-70mm F/2,8 s-Line Objektiv*

Das Sucherbild löst so fein auf, das man selbst ohne Vergrößerungslupe oder Fokuspeaking dei Schärfe beurteilen kann. Außerdem sorgt die Lichtverstärkung dafür, dass man selbst dann noch etwas im Sucher erkennt, wenn es für das Auge schon längst finstere Nacht ist. Lichtstarke Objektive sind hier natürlich trotzdem im Vorteil. Der Sucher ist zweifelsohne ein absolutes Highlight der z7! Schon nach kurzer Zeit weine ich dem optischen Sucher meiner D750 keine Träne mehr nach! Allein die Belichtungs- und Schärfevorschau und die vielfältigen Infoeinblendungen sind der Hammer!

Display

Mit einer Diagonale von acht Zentimetern und einer Auflösung von über zwei Millionen Bildpunkten steht der rückwärtige Bildschirm dem Sucher kaum nach. Es handelt sich um einen um 40 Grad nach unten und 90 Grad nach oben neigbaren Touchscreen. Das erlaubt zumindest im Querformat Aufnahmen aus Frosch- und Vogelperspektiven am ausgestreckten Arm und ersetzt quasi einen “Lichtschachtsucher”, so dass man auch unauffällig vor der Brust mit Bildschirm hinter der Kamera fotografieren und sogar darüber per Fingertipper auslösen kann.

Nikon z7 Monitor

Nikon z7 brilliantes Display noch mit Schutzfolie.

Mit einer Helligkeit von über 700 cd/m² leuchtet er zudem mühelos auch in hellster Umgebung. Die Touchfunktion beschränkt sich nicht nur auf die Wahl des Autofokusfelds oder die Auslösung, sondern erstreckt sich auch auf eingeblendete Parameter und sogar das Hauptmenü. Da die z7 auch über die gut zu konfigurierenden Tasten super zu bedienen ist, muss ich mich an die “Touchsteuerung” erst noch ein wenig gewöhnen! Das Sucherokular liegt übrigens so weit zurück, dass die Nase nicht direkt auf dem Bildschirm “klebt”.

Nikon z7 Rückseite

Nikon z7 Display oben & Monitor

Aber genau wie der schwenkbare Monitor, den ich für überflüssig hielt, bevor ich die D750 besaß, ist es auch bei der Touchbedienung: hat man diese erst einmal gehabt und genutzt, weiß man gar nicht mehr, wie man ohne ausgekommen ist! Zusätzlich zum rückwärtigen Bildschirm besitzt die Z7 noch ein Informationsdisplay auf der Kameraoberseite. Es zeigt in weißer, leuchtender Schrift die wichtigsten Aufnahmeparameter an. Die Beleuchtung lässt sich nicht abschalten, im ausgeschalteten Zustand allerdings ist auch dieses Display dunkel und nicht mehr ablesbar.

Sensor

Die Nikon Z7 ist mit einem knapp 46 Megapixel auflösenden Kleinbildsensor (36 mal 24 mm) FX Format ausgestattet. Hierbei handelt es sich um einen rückwärtig belichteten CMOS-Sensor, so dass die lichtempfindliche Fläche gegenüber herkömmlichen CMOS-Sensoren, bei denen die Leiterbahnen über der lichtempfindlichen Fläche liegen, größer ist. Als Nebeneffekt kann der Sensor auch Licht, das nicht ganz senkrecht einfällt, besser verarbeiten. Das sorgt für weniger Farbsäume, Vignettierung und Randunschärfe.

Nikon z7 Oberseite Display

Nikon z7 Display oben

Im Grunde ähnelt der Sensor der Z7 stark dem der Nikon D850, aber allein schon die integrierten Phasen-Autofokus-Sensoren zeigen, dass es sich um eine Neuentwicklung handelt. Laut Nikon wurde der Sensor selbst entwickelt, wird aber im Auftrag bei einem anderen Hersteller gefertigt, der in der Fertigung wiederum Nikon-Equipment zur Chipherstellung einsetzt. Auch wenn Nikon ihn nicht selbst herstellt, steckt also viel Nikon-Technik drin.

Angebot
Nikon Z6 System Digitalkamera kit mit FTZ-Bajonettadapter
  • Schnelle und lichtempfindliche spiegellose Vollformat-Systemkamera mit 24,5 MP (CMOS BSI Sensor, ISO 100 nativ)
  • Riesiger elektronischer Sucher (OLED) mit 0,8-facher Vergrößerung und 3,69 Mio. Bildpunkten Großzügiger, neigbarer Monitor mit 8 cm (3,2 Zoll) Diagonale und 2,1 Mio. Bildpunkten
  • Bis 12 Bilder pro Sekunde, AF-System mit 90% Bildfeldabdeckung horizontal und vertikal und neu entwickelter kamerainterner 5-Achsen-Bildstabilisator mit bis zu 5 Lichtwerten Effektivität
  • Robustes Metallgehäuse mit aufwändiger Abdichtung gegen Witterungseinflüsse und Staub. Offene Wi-Fi Schnittstelle, Bluetooth, kompatibel zu Nikon Snapbridge für Bildtransfer und Geotagging
  • Lieferumfang: Nikon Z6 Gehäuse; FTZ-Bajonettadapter; EN-EL15b Akku; MH-25a Ladegerät; AN-DC19 Kameragurt; DK-29 Augenmuschel; BF-N1 Gehäusedeckel; BS-1 Blitzschuhabdeckung; HDMI/USB Kabelhalter;

Autofokus

Das Autofokussystem der Z7 arbeitet mit fast 500 Phasenautofokussensoren, die bis weit an den Randbereich den Bildaufnahmesensors verteilt sind. Für mich ein großer Fortschritt! Von unendlich auf zwei Meter fokussiert die Z7 mit dem Setobjektiv innerhalb von weniger als 0,2 Sekunden, was enorm schnell ist. Der Autofokus arbeitet bei der Verfolgung von Motiven allerdings nur mittelmäßig. Für alle, die Action oder Tierfotografie betreiben, bleibt die Nikon D850 in diesem Bereich “State of the Art”!

Verschiedene Nikon Autofokusfeld Varianten

Immerhin gibt es auch eine Gesichts- und Augenerkennung, die bei Porträts äußerst hilfreich sein kann. Die Präzision des Fokus ist ebenfalls gut. Mit den nativen Z-Objektiven funktioniert der Autofokus natürlich am schnellsten. Allerdings fokussieren über den FTZ-Adapter* angeschlossene Objektive ebenfalls flott, in AF-S nicht langsamer als an einer DSLR. Uneingeschränkt funktionieren AI-, AF-S- und AF-P-Objektive.

Die Unterschiede DSLR / DSLM.

Bildqualität

Die Bildergebnisse sind großartig, auch für eine Vollformatkamera mit dieser Auflösung. Beim öffnen der Bilder im Bildbearbeitungsprogramm kommt fast Mittelformat-Feeling auf, so groß und detailreich sind diese. Man entdeckt immer neue Details und alles ist von herausragender Schärfe, so lange es gelingt, das Rauschen im Zaum zu halten. Bis ISO 1600 ist das allerdings kaum vorhanden und Jammern auf hohen Niveau!

Nikon z7 Nahaufnahme Body vorne

Ab ISO 3200 muss man dann mit deutlichen Einschränkungen leben, welche sich aber unter Einsatz eines guten Bildbearbeitungsprogramms noch in den Griff bekommen lassen! Natürlich auch beeindruckend, welche Reserven man mit 45Mpx beim Croppen hat. Die Belichtungsmessung und der ISO Abgleich funktionieren sehr gleichmäßig ohne größere Ausreißer!

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Bewertung / Fazit

Ich bin begeistert und vorerst am Ziel! Also für mich zur Zeit und für meine Ansprüche das Optimum. Absolut empfehlenswert! Ich gehe davon aus, dass die Kamera nicht weniger robust ausgelegt ist, als die D750 und somit alle meine Outdoor Anforderungen genauso klaglos wegsteckt wie diese! Bei der Bildqualität legt die Nikon Z7 die Messlatte sehr hoch, wenngleich natürlich die hohe Auflösung etwas Tribut fordert!

Natürlich müssen auch die neuen s-Line Objektive ihre Qualität erst noch beweisen. Ich gehe insgesamt von einer wenn auch kleinen Verbesserung der Bildqualität zur D750 aus. Die DSLM reagiert blitzschnell und ist einfach zu bedienen. Absolut spitze: Sucher und Display sind schön groß und zeigen ein sehr detailreiches Bild. Das Kameragehäuse fällt etwas größer als bei der spiegellosen Konkurrenz von Sony aus.

Das schafft jedoch Platz für den großen Griff und sorgt somit für guten Halt und super Handling! Viel zu beanstanden gibt es für mich zum jetzigen Zeitpunkt also noch nicht! Sicherlich wären beleuchtete Tasten nett gewesen, dafür ist Fokusbracketing eine neue und geniale Funktion. Auch die verfügbaren Objektive machen einen hervorragenden Eindruck, sowohl von der Verarbeitung als auch von den Bildergebnissen! Dazu ebenfalls in Kürze mehr.

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Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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