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Welche nehmen: Nikon Z7 oder Nikon D850?

Welche nehmen: Nikon Z7 oder Nikon D850?

Nach langem Abwarten hat Nikon am 23.08.2018 seine neue Z – Serie im Bereich spiegelloser Vollformatkameras ( DSLM ) vorgestellt. Also wendet sich das Blatt nun? Geht die Ära der Spiegelreflexkameras ( DSLR) langsam ihrem Ende entgegen oder haben beide Systeme nebeneinander her ihre Daseinsberechtigung? Welche Kamera soll man nun nehmen wenn man z.B. von einer Nikon D750 kommt?

DSLR oder DSLM, welches System hat die Nase vorn? Dazu stelle ich euch die technischen Unterschiede beider Systeme im einzelnen vor. Meinen Artikel zur Vorstellung der neuen spiegellosen Vollformatkameras von Nikon findet ihr hier. Damit hat auch nun Nikon ein deutliches Zeichen gesetzt, was es von dieser Technologie für die nächsten Jahre erwartet. Wer solch ein hochwertiges und leistungsfähiges neues Kamerasystem am Markt platziert, hat sicherlich große Erwartungen an die Entwicklungsfähigkeit dieser Technik!

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DSLR versus DSLM, allgemeine Einführung

Bei beiden Kameratypen handelt es sich um sogenannte Systemkameras. Beide Systeme bieten unterschiedliche Kamerabodies, Zoomobjektive, Festbrennweiten, Blitzgeräte und weiteres Zubehör, welches sich wechseln und kombinieren lässt. Wo also ist der entscheidende Unterschied? Es gibt eine Reihe von Vorteilen und Nachteilen beider Systeme.

Viele Profis fotografieren daher mittlerweile mit beiden Kamerasystemen, den Spiegellosen Kameras (engl. DSLMs) und den Spiegelreflex Kameras (engl. SLRs oder DSLRs zu deutsch: Digitale Spiegelreflex), denn alle Vorteile lassen sich bisher bei keinem Anbieter in einer einzigen Kamera vereint finden. Meinen Artikel, welche Kamera passt zu mir findet ihr hier.

Nikon

Nikon D850 & z7 Größenvergleich

Vor einigen Jahren waren Spiegelreflexkameras noch das Nonplusultra beim Fotografieren. Und wer auf hohem Niveau fotografieren wollte, der kam um den Kauf einer DSLR nicht herum, möglichst mit Vollformat Sensor. Doch seit einigen Jahren haben die Spiegelreflexkameras nun ernsthaft Konkurrenz durch die spiegellosen Systemkameras (kurz: DSLMs) bekommen.

Diese hatten anfangs zwar noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen, haben zuletzt aber kräftig aufgeholt und sind den DSLRs inzwischen in einigen Bereichen sogar überlegen. Aus diesem Grund stellen sich viele – wie mittlerweile ich auch – vor dem Kauf einer neuen Kamera die Frage: DSLR oder DSLM?

Allgemein

Fangen wir mit einem Unterschied, der bei der Frage DSLR oder DSLM und beim Betrachten verschiedener Modelle vermutlich als erstes ins Auge fällt: Spiegellose Systemkameras sind kleiner als eine Spiegelreflexkamera und dementsprechend leichter. Auch die Objektive sind häufig kompakter. Der Grund dafür liegt auf der Hand: DSLMs verzichten wie schon erwähnt auf die aufwendige Spiegelkonstruktion im Inneren, wodurch eine kompaktere Bauweise möglich ist.

Die geringere Größe ist in den meisten Fällen ein großer Vorteil. Wer häufig den ganzen Tag mit seiner Kamera unterwegs ist, freut sich über das geringere Gewicht und die kleinere Kamera, die einfach mobiler und auch besser unterzubringen ist. Lediglich für Menschen mit sehr großen Händen fühlen sich DSLMs ab und an zu klein an. Auch bevorzugen manche wirklich große und massive Griffe, um die Kamera gerade mit langen Telebrennweiten oder lichtstarken Objektiven gut halten zu können.

Sucher

Beginnen wir mit einem der grundlegenden Unterschiede. Bei einer DSLM fehlt die gesamte Spiegelkonstruktion. Trotzdem haben viele spiegellose Systemkameras einen Sucher zu bieten, wie geht das? Ganz einfach: es handelt es hier nicht um einen optischen Sucher, der ein „echtes“ Bild zeigt, sondern um einen elektronischen Sucher (kurz: EVF). Dieser elektronische Sucher ist im Grunde nichts anderes als ein kleines Display / Fernseher.

Bei einer DSLM fällt das Licht nicht zuerst auf den Spiegel, sondern direkt auf den Sensor, wo das Bild vereinfacht ausgedrückt „erzeugt“ und dann wieder in digitaler Form auf dem EVF / Sucher ausgegeben wird. Es ist also ein künstlich erzeugtes und kein echtes Bild. Der elektronische Sucher der spiegellosen Kamera hat natürlich einen größeren Strombedarf, liefert aber weitaus mehr Anzeige-Funktionen und Unterstützung als der mechanische Sucher der SLR.

So sieht man beispielsweise in einem elektronischen Sucher das Bild in der Form, in der man es später auch auf seiner Speicherkarte wiederfinden wird. Das heißt: Wenn man Einstellungen wie zum Beispiel die ISO-Empfindlichkeit verändert, sieht man im Sucher auch gleich, wie sich das auf das Bild auswirken wird. Bei einem optischen Sucher ist das nicht der Fall – logisch, hier schauen wir ja sozusagen nur in einen Spiegel und nehmen das Motiv vor der Linse so wahr, wie wir es mit unserem menschlichen Auge eben erfassen. Ob man einen OVF oder einen EVF und damit DSLR oder DSLM bevorzugt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Beide Systeme haben Vor- und Nachteile. Doch in der günstigeren Klasse bis sagen wir 500 Euro haben die Spiegelreflexkameras die Nase vorn. Schon allein deshalb, weil viele DSLMs in dieser Preisklasse überhaupt keinen Sucher besitzen. In etwas höheren Preisklassen ist in den Augen Vieler aber der elektronische Sucher mit all seinen Einblendungen und der Möglichkeit, das fertige Bild mit Berücksichtigung der Einstellungen anzeigen zu lassen, mittlerweile die bessere Wahl. Wer einmal durch den Sucher einer Nikon z6/7 geschaut hat, wird einen optischen Sucher kaum noch vermissen.

Autofokus & Geschwindigkeit

Größere Unterschiede gibt es dann auch beim Autofokus. Hier gibt es zwei verschiedene Technologien: Phasendetektions-AF und Kontrast-AF. Spiegelreflexkameras arbeiten mit einem Phasendetektions-AF, der schneller ist als ein Kontrast-AF und vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen zuverlässiger seine Dienste verrichtet. Noch vor einigen Jahren gab es ausschließlich DSLMs mit Kontrast-AF, was ein klarer Vorteil für die DSLRs war. Diese setzen nämlich auf ein zusätzliches Autofokus-Modul im Kamera-Gehäuse (in dem der Phasen-AF untergebracht ist), mit welchem die DSLMs nicht aufwarten konnten.

Mittlerweile verbauen die Hersteller teurer spiegelloser Systemkameras ebenfalls Phasendetektions-Messfelder  und zwar auf dem Sensor selbst! Oftmals gibt es sogar zusätzlich zu den Phasen-AF-Messfeldern auch Kontrast-AF-Messfelder. Diese Kombination nennt sich dann Hybrid-Autofokus. In Bezug auf die Geschwindigkeit gibt es nun in den teureren Preisbereichen also keine Vorteile mehr für die DSLRs. Im Gegenteil, denn die Abdeckung mit Autofokusfelder speziell beim Vollformat war gerade bei DSLRs immer ein Schwachpunkt. Im Randbereich war diese häufig äußerst lückenhaft.

Nikon AF Modul
                                                                                      

Nikon D850 Autofokusfelder

Heutige DSLMs bringen es auf sagenhafte 95% Bildfeldabdeckung mit ihren Autofokusfeldern. Dazu  haben diese die Geschwindigkeiten dermaßen gesteigert, dass die DSLR jetzt das Nachsehen haben. Auch im Bereich Video ist die AF Verfolgung auch gerade sich bewegender Motive deutlich besser als bei den DSLRs. Die Zeiten ändern sich also und zwar ziemlich schnell.

Energiebedarf & Verschluss

Die Akkulaufzeit. Hier hat eine DSLR im Vergleich zur DSLM die Nase vorne, denn hier muss dank OVF kein elektronischer Sucher mit Strom versorgt werden. Wer also mit einer DSLM fotografiert und den ganzen Tag unterwegs ist, zum Beispiel bei einer Hochzeit oder bei einem Ausflug, sollte sich unter Umständen einen oder mehrere Ersatzakkus zulegen. Aber auch hier hat die DSLM die letzten Jahre erheblich aufgeholt. Hier ist für die Zukunft zu erwarten, dass sich das ehemalige “Stromproblem” der DSLMs immer weiter entspannt!

Der elektronische Verschluss der DSLMs ist auch deutlich als Vorteil zu werten. Zum einen ist er lautlos, zum anderen verschleissfrei. Zuletzt lassen sich damit auch noch kürzere Verschlusszeiten bis zu 1/32000 Sekunde realisieren. Dann wäre da noch die Möglichkeit, bei den spiegellosen Systemen einen ND Filter direkt in die Kamera zu implementieren, der sich bei Bedarf zuschalten lässt. Für mich als Nutzer von den sperrigen analogen ND Filtern natürlich ein Traum. Meinen Artikel dazu findet ihr hier.

Nikon z7 vs. Nikon D850 Abwägungen

Kommen wir nun also zum direkten Vergleich beider Systeme in Form der Nikon z7 für eine DSLM uznd Nikon D850 für die bekannte DSLR. Ich beginne mit den interessantesten technischen Eckwerten, welche sich auf den ersten Blick gar nicht groß voneinander unterscheiden. Aber natürlich sind trotz identischer Auflösung unterschiedliche Sensoren verbaut.

Nikon

Nikon D850*

Wieder einmal kommt es auch entscheidend auf die persönlichen Vorlieben des Fotografen an. Hier entscheidet sich dann, welche Kamera für wen geeignet ist. Ich behaupte einmal, der Sportfotograf wird doch eher zur D850 greifen, die dafür den besseren AF in der Nachführung und vor allem den größeren Pufferspeicher für eine hohe Serienbildrate bereitstellt. Landschaftsfotografen finden eher in der leichten und kompakten z7 den perfekten Partner.

Technische Daten Nikon z7 / D850

Nikon Z7Nikon D850 

Eff. Auflösung

45,7 MP

45,7 MP

 

ISO-Bereich (Boost)

64-25.600 (32-102.400)

64-25.600 (32-102.400)

 

Bildstabilisator

ja, bis 5 LW

Nein

 

Sucher

OLED, 0,8x, 3,69 Mio. Subpx.

Optisch, 0,75x

 

Display

3,2 Zoll, 2,1 Mio. Subpx.

3,2 Zoll, 2,36 Mio. Subpx.

 

Autofokus-Felder

493 Phasenfelder, bis -4 LW

153 Phasenfelder,davon 99 Kreuzsensoren, bis -4 LW

 

Serienbildaufnahme

9 Bilder/s

9 Bilder/s

 

Min. Verschluss- und Synchronzeit

1/8.000, 1/200 Sek.

1/8.000, 1/250 Sek.

 

Video

UHD/30p, FHD/120p

UHD/30p, FHD/120p

 

Speicherkarte

1x XQD

1x XQD, 1x SD UHS-I

 

Akkulaufzeit lt. Hersteller

330 Fotos

1.840 Fotos

 

Die technischen Daten beider Kameras ähneln sich also auf dem Papier sehr. Die oben erwähnten konstruktionsbedingten Unterschiede zwischen DSLR & DSLM gelten natürlich uneingeschränkt auch für beide Nikon Modelle. Auch der Sensor beider Nikon Modelle scheint die gleiche Basis zu haben. Allerdings mussten die Ingenieure in der z7 auf dem Sensor natürlich noch die Autofokus Phasenerkennung unterbringen. Die D850 verwendet natürlich als DSLR ein separates AF Modul, welches bekanntlich zu den besten am Markt gehört.

Nikon

Nikon AF-S NIKKOR 105 mm 1:1,4E ED*

Technik

Einer der größten Unterschiede beider Kameras finden wir dann bei der z7 mit dem integrierten Bildstabilisator. Damit werden auch alle angesetzten Objektive ohne eigene Stabilisierung stabilisiert. Sollten diese einen eigenen Stabilisator besitzen, wird dieser zusätzlich zum kamerainternen mit benutzt. Die Nikon D850 holt dafür wieder ein paar Punkte bei der Akkulaufzeit rein.

Warum ich zur Nikon z7 gewechselt bin?

Etwa 1.800 Aufnahmen unter gleichen Bedingungen markieren ein Vielfaches von dem, was die DSLM erreichen. Allerdings hängen diese Werte stark vom Nutzungsverhalten ab. Dafür liefern elektronische Sucher mitlerweile durchgehend positive Eindrücke. Vor allem in der aktuellen Generation der z7, in der die Displays gestochen scharf und angenehm groß erstrahlen, lässt sich die kürzere Akkulaufzeit verschmerzen.

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Nikon z7*

Bei den reinen Videofunktionen liegen beide gleich auf: Ultra-HD mit 30 Bilder pro Sekunde, Full-HD sogar mit bis zu 120 Bilder pro Sekunde liefern alle drei Modelle. Flache und folglich bearbeitungsfreudige Farbprofile sowie Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse sind ebenfalls ebenfalls überall vorhanden, genauso 10-Bit-Ausgabe via HDMI. WLAN und Bluetooth ebenfalls, wobei die Z7 mit ihrem schnellen a/c-Standard die Nase vorn hat. Zu Bedenken ist allerdings das gerade im Videobetrieb der AF der D850 stark schwächelt und nicht wirklich funktioniert. Wer also den Schwerpunkt auf Video legt, ist mit der z7 besser bedient.

Abwägungen

Technisch liegen beide Modelle also auf ähnlichem Niveau. Mit der Nikon Z7 scheint Nikon ein sehr vielversprechendes Einstieg in die DSLM Welt abzuliefern, das die lange Wartezeit auf eine Nikon-Profi-DSLM rechtfertigt. Zum Start der Z-Modelle sind mittlerweile fünf Objektive verfügbar: 35 mm f/1,8, 50 mm f/1,8 24-70 mm f/2,8, 14-30mm f/4,0 und ein 24-70 mm f/4. Mit Hilfe des FTZ Adapters können allerdings alle alten F-Objektive auf das neue Bajonett adaptiert erden, was in der Praxis erstaunlich reibungslos funktioniert.

Nikon

Nikon z7 Gehäuse

Die Z7 überzeugt mit ihrem exzellenten elektronischen Sucher sowie einer hervorragenden Bildqualität. Völlig in Ordnung geht die Leistung des AF-Systems, vor allem der AF-S. Der Nachführ-AF hat noch Verbesserungspotential und dürfte zuverlässiger funktionieren. Hier ist die D850 nach wie vor eine “Macht”! Gut gefallen hat mir auch das Bedienkonzept der Nikon z7 mit seiner gekonnten Mischung aus Touch-Funktionen und dedizierten Bedienelementen. Und nicht zu vergessen: Bei Videoaufnahmen hat die Z7 die Nase gegenüber einer DSLR weit vorn.

Nikon Nikkor Z 24–70mm f2.8 S

In einigen Punkten ist die Z7 jedoch nur Mittelklasse. Etwa beim Pufferspeicher, der für lange Serienbildreihen einfach zu knapp bemessen ist. Oder der AF-C, der Motive zwar gut verfolgt aber eben nicht immer sicher im Fokus hält. Bei der Akkulaufzeit hat Nikon ebenfalls noch Handlungsbedarf – 350 Aufnahmen (nach CIPA-Messung), das finde ich nicht besonders, auch wenn die realen Werte deutlich höher liegen sollen.

Also eine Kamera für Sport und Action ist die Z7 nicht. Sie kann sich vor allem dann in Szene setzen, wenn bei ruhigen Motiven eine sehr hohe Auflösung gefordert ist, das Gewicht möglichst klein gehalten werden soll und auch Videoaufnahmen auf dem Programm stehen. Also genau mein Anforderungsprofil als Landschaftsfotograf. Kommt es darauf nicht an, bietet zum Beispiel Nikons DSLR D850 mehr fürs Geld – denn ein Schnäppchen ist die Z7 auch knapp ein Jahr nach ihrem Erscheinen sicherlich noch nicht.

Pro

  • exzellenter elektronischer Sucher
  • integrierter Bildstabilisator
  • schneller AF-S (bei halbwegs gutem Licht)
  • hervorragende Bildqualität
  • kompakte Ausmaße & geringes Gewicht

Kontra

  • kurze Akkulaufzeit
  • zu knapp bemessener Pufferspeicher
  • Nachführ-AF langsam und unsicher
  • teure XQD-Karte ohne spürbare Vorteile

Weitere Artikel

Fazit / Empfehlung

Mit der Z7 liefert Nikon eine spiegellose Kleinbildkamera, auf die viele Nikon-Fotografen sicherlich lange gewartet haben dürften. Denn dank FTZ-Adapter werden F-Mount-Objektive mit dem Umstieg auf Spiegellos nicht auf einen Schlag zu Altglas. Vielmehr lassen sie sich an der Z7 sinnvoll weiterverwenden. Aber die Z7 nur als neuen Träger für alte Objektive zu betrachten,würde ihr nicht gerecht werden. Denn sie ist ja das Herzstück des neuen Z-Systems, Nikons Antwort auf die Vorherrschaft der Sony-Alpha-7-Familie. Das Z-System soll langfristig betrachtet sicherlich nicht nur Bestandskunden bei der Stange halten, sondern auch neue anspruchsvolle Käuferschichten erschließen. Meinen Artikel zu Nikon D750 vs Nikon Z6 findet ihr hier.

Die Spiegellosen haben in den letzten Jahren deutlich aufgeholt und in vielen Punkten mittlerweile die Nase vorne. Zum Beispiel in Sachen Kompaktheit, Video, elektronischer Sucher und teilweise auch beim Autofokus. Allerdings sind auch DSLRs noch nicht ganz abgemeldet, wie eineNikon D850 deutlich unter Beweis stellt. Dazu ist jedes System nur so gut und leistungsfähig, wie das verfügbare Zubehör und vor allem die vorhandenen Objektive. Und gerade in diesem Bereich können die etablierten DSLR Hersteller mit einer Riesenauswahl an allen erdenklichen Optiken aufwarten.

Aussichten

Bis dieser Zustand bei den spiegellosen Kameras erreicht ist, werden bestimmt noch einige Jahre vergehen! Die letzten Neuvorstellungen von Nikon mit dem neuen spiegellosen Vollformatsystem zeigen deutlich, in welche Richtung die Entwicklung geht. Meinen Artikel zum neuen Z-System von Nikon gibt es hier. Die z7 ist eine sehr gute Kamera gerade für ein neu präsentiertes System! Allerdings sicherlich nicht für jeden geeignet und mit Potential für weitere Verbesserungen. Natürlich muss auch die neue Objektivlinie zügig ausgebaut werden und sollte auch einige Highlights erhalten. Damit wird dem Erfolg Nikons neuer Z-Serie nichts im Wege stehen!

Nachtrag v.01/2020

Ich habe mich nun nach der Neuvorstellung des D750 Nachfolgers der Nikon D780, für den Umstieg auf Nikons neues spiegelloses Vollformatsystem entschieden. Die Nikon D780 entspricht nicht meinen Erwartungen sowohl was die Technik angeht als auch vom Preis her. Die Nikon z7 wird mich nun also in Zukunft auf meinen Fototuren, anstelle meiner alten D750 begleiten.

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Letzte Aktualisierung am 28.05.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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