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Günstige Monitore für die Bildbearbeitung, meine Empfehlungen!

Günstige Monitore für die Bildbearbeitung, meine Empfehlungen!

Günstige Monitore für die Bildbearbeitung, meine Empfehlungen! Als Einsteiger in der Bildbearbeitung lässt sich durchaus auch mit einem günstigen Monitor starten. Günstige Monitore welche für die Bildbearbeitung geeignet sind starten ab 250 € .

Das gesparte Geld kann man dann vielleicht für ein gebrauchtes Kalibriergerät verwenden, wie z.B. dem [amazon_textlink asin=’B00UBSL31Q’ text=’Spyder 5 ‘ template=’ProductLink’ store=’stefanm-21′ marketplace=’DE’ link_id=’51b9c9cd-c1bd-11e8-a37e-c3f793ebc198′]*von Datacolor um die Farbdarstellung zu verbessern. Meinen Artikel zur Bildschirmkalibrierung findet ihr hier.

Günstige Monitore für die Bildbearbeitung

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Monitor Grundwissen

Für mich als Fotografen und Bildbearbeiter steht hier nach wie vor die genaue Farbdarstellung im Vordergrund. Daher ist mein “alter” LG 31mu97z * hier für mich immer noch der Maßstab und bei der Fotobearbeitung unerlässlich.

Einen Erfahrungsbericht zum LG 31mu97b findet ihr hier. Man sieht also schon, dass es nicht den einen perfekten Monitor für alles gibt, sondern den passenden für jedes Einsatzgebiet: ob Office, Gamer oder Bildbearbeitung, die Anforderungen können jeweils sehr unterschiedlich sein.

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Technik

Röhrenmonitore findet man heute eigentlich nicht mehr. Die LCD Technik  (LCD = Liquid Crystal Display) hat sich hier durchgesetzt und in den letzten Jahren erhebliche Verbesserungen erfahren. Die LCD-Technik funktioniert folgendermaßen: Das Display ist in Hunderttausende Bildpunkte (Pixel) unterteilt, diese beinhalten flüssige Kristalle, die je nach Ausrichtung mehr oder weniger lichtdurchlässig sind und sich in die drei Farben Rot, Grün und Blau aufteilen.

Mithilfe der Hintergrundbeleuchtung, die heute standardmäßig durch energiesparende LED`s anstelle der früheren Kathodenröhren erzeugt wird, entsteht ein farbiges Bild im RGB Farbraum. Je nach verwendeten LED`s und Berechnung der Farbtiefe in 8 oder 10 Bit lassen sich unterschiedlich viele und feine Farben und Abstufungen darstellen. Bei 8 Bit und einfacher Hintergrundbeleuchtung insgesamt 16,77 Mio Farben. Bei 10 Bit und speziell abgestimmter Hintergrundbeleuchtung sind es schon über 1 Mrd. Farben.

Allerdings muss sowohl das Betriebssystem als auch die Bearbeitungssoftware sowie die Grafikkarte* imstande sein, diese Informationen zu verarbeiten. Mittlerweile scheinen sich am Markt zwei Gruppen von Displaytechniken durchgesetzt zu haben: die TN (Twisted Neumatic) und IPS (InPlane-Switching)-Displays. Der technische Unterschied bezieht sich darauf, wie die Pixel die Lichtdurchlässigkeit herstellen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass sich TN-Displays besser zur Darstellung von Anwendungen mit kurzen Umschaltzeiten eignen.

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Dazu gehören etwa Videospiele oder Filme. IPS-Displays gelten als farbtreuer und auch bei größeren Displayformaten als deutlich blickwinkelstabiler. Dies ermöglicht ein seitliches Betrachten der Darstellung ohne Kontrastverlust oder Farbschwächen. Bei der Gruppe der IPS Displays* gibt es noch weitere Abwandlungen, die aber am Markt keine große Rolle mehr spielen.

Im Zusammenhang mit dem Display gibt es noch unterschiedliche Glanzausführungen in der Paneloberfläche. Das Spektrum reicht von matt bis hochglänzend. Die Hochglanzbeschichtung sorgt für einen intensiveren Farbeindruck, erzeugt allerdings auch eine unangenehme Spiegelung auf dem Bildschirm. Ich bevorzuge eine matte, nichtspiegelnde Oberfläche.

Größe & Format

Ich würde heute keinen Bildschirm mehr unter 24 Zoll kaufen. 27 Zoll und WQHD (2560 x 1440Px) Auflösung halte ich für einen guten Kompromiss aus Größe, Preis und Alltagstauglichkeit. Das hochgelobte 4K Format halte ich für absolut nicht notwendig! Farbtreue und gleichmässige Ausleuchtung sowie vernünftige Kontrastwerte scheinen mir hier wichtiger. Der zweite Punkt sind dann die wesentlich höheren Anforderungen an die Grafikkarte für die Aufbereitung der 4K Inhalte. Also gerade im Einsteigerbereich gilt: “Weniger ist mehr”!

Bis Mitte der 90ger Jahre war das 4:3 Format Standard. Dies entspricht allerdings nicht dem natürlichen Sehfeld des Menschen. Dieses ist eher auf eine breitere Betrachtung ausgelegt. Daher hat sich mehr und mehr das 16:9 Format durchgesetzt. Eine weitere Steigerung ist das 21:9 Format, welches extrem breite, aber auch sehr schmale Bildschirme ermöglicht. Daneben gibt es noch das 16:10 Format, welches einen deutlichen Zugewinn an Höhe aufweist und gerade im Office-Bereich Vorteile hat.

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Auflösung

Im Gegensatz zum Smartphone hat sich beim PC Monitor lange Zeit nicht viel getan, was die Auflösung angeht. WQHD (2560 x 1440Px) war Ewigkeiten das Maximum. Seit kurzem scheint sich aber nun 4k UHD (3840 x 2160Px) bis herunter zu 27 Zoll durchzusetzen. Full HD (1920 x 1080Px) ist in meinen Augen nur noch bis 24 Zoll empfehlenswert. Darüber bis 30 Zoll sollte man WQHD wählen und ab 32 Zoll dann 4K UHD. Allerdings sind die Anforderungen gerade bei Bild- und Videobearbeitung in 4K nicht zu unterschätzen.

Hochwertige Monitore für die Bildbearbeitung

Achtmal soviele Pixel wie bei Full HD müssen bei jedem Bildaufbau neu berechnet werden. Das Verhältnis von Pixeln zur Monitorgröße wird Pixeldichte genannt und in ppi (pixel per inch) angegeben. Noch bis vor einigen Jahren war eine Pixeldichte bei Monitoren von 72 ppi bis 110 ppi ausreichend. Bedingt durch die Standardauflösung bei Windows-Computern mit 96 ppi und bei Macs mit 72 ppi.

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Meine Monitore in meinem Büro: links LG 43ud79-b, 43 Zoll 4K, rechts daneben LG 31mu97z-b, 31,5 Zoll 4K, ganz rechts, LG 24MB56HQ-B FHD

Ein 23 Zoll Full-HD Monitor (1.920×1.080) hat also eine Pixeldichte von 96 ppi, ein 27 Zoll Ultra-HD Monitor (3.840 × 2.160) besitzt eine Pixeldichte von 163 ppi. Verglichen mit Smartphone Displays, welche schon bei über 400ppi angekommen sind, also immer noch ziemlich bescheiden. Eine hohe Pixeldichte ist insbesondere für die Bildbeurteilung und -bearbeitung von Vorteil. Mittlerweile gibt es von Dell* schon die ersten 5K / 8K Monitore.

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Besonderheiten

Um ein etwas komfortableres Arbeiten zu ermöglichen, besitzen hochwertige Monitore in der Regel eine Höhenverstellung. Für Office- Arbeiten ist die sogenannte Pivot Verstellung, also das Drehen des Displays in das Hochformat von Vorteil. Eine “neutrale” Farbdarstellung erleichtert das ermüdungsfreie Arbeiten auf jeden Fall. Menschen wie ich, für die Bildbearbeitung zum täglichen Brot gehört, freuen sich über einen Monitor mit erweitertem Farbraum (Wide Gammut), welcher allerdings erst bei Geräten der gehobenen Preisklassen anzutreffen ist. Zusätzlich zu 100% sRGB stellen diese auch noch den Adobe Farbraum zu ca. 99% dar.

Meine Monitore kalibriere ich alle mit dem Spyder 5 Pro* von Datacolor, welcher mittlerweile mit dem Spyder x Pro* einen Nachfolger gefunden hat. Zum Spyder 4 Pro habe ich hier einen Erfahrungsbericht geschrieben. Wer etwas Interesse an Farbmanagement hat, findet hier meine kleine Artikelserie dazu.

Monitor Vorgaben

  • Größe:                 24-27 Zoll
  • Auflösung:         FHD – WQHD
  • Panel:                  IPS /  VA 
  • Farbraum:          SRGB 90-99%
  • Bildschirm:        Matt
  • Preis:                   250-450 €

Meine Monitor – Empfehlungen

Dell UltraSharp U2518D*

Eckdaten

  • Größe:                        25 Zoll
  • Auflösung:                WQHD  2560 x 1440 Pixel
  • Bildfrequenz:            60 Hz
  • Panel:                         IPS
  • Farbraum:                99% sRGB
  • Oberfläche:               Matt
  • Preis:                         ca. 280 €
Dell UltraSharp U2718Q

Wer nach einem soliden und zugleich günstigen Monitor sucht, mit dem die Bildbearbeitung richtig Spaß macht, der ist mit dem Dell UltraSharp U2518D gut beraten. Für etwa 300 € bekommt man komplette sRGB Abdeckung mit einem IPS Display und akkuraten Farben. Dazu gibt es dann noch WQHD  2560 x 1440 Auflösung. Der großzügige 25-Zoll-Bildschirm ist mit einem rundum nahezu randlosen InfinityEdge Display ausgestattet. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bietet auch handfeste Vorteile bei einer Mehrmonitor Konfiguration.

Die Kontrastwerte liegen bei 1000:1 und sind in dieser Preisklasse eher selten zu finden. Dadurch wird jedoch erst eine richtig satte und klare Bildwiedergabe erreicht. Höhenverstellung und ein entspiegeltes Display gibt es dazu. Ein günstiger Allround Monitor für Bildbearbeitung, etwas Gaming und Arbeiten. Für den günstigen Preis bekommt man einen gut verarbeiteten und hochwertigen Monitor mit super Bilddarstellung. Was will man mehr?

Dell U2414H*

Eckdaten

  • Größe:                    24Zoll
  • Auflösung:            FHD 1920×1080 Pixel
  • Panel:                     IPS
  • Farbraum:             SRGB  96%
  • Oberfläche:           Matt
  • Preis:                      ca. 300 €
  • Stromverbrauch: 23Watt / 140cd

Auch dieser Dell kommt mit einem nahezu rahmenlosen (Infinity) Design daher. Mit rund 240 Euro schont er noch dazu den Geldbeutel und ist der günstigste Monitor im Vergleich. Das Design wirkt auch hier modern und hochwertig. Der Monitor kann ebenfalls als guter Allrounder betrachtet werden und bietet eine Full-HD Auflösung. Nicht zuletzt aufgrund des matten IPS-Panels ist er auch gut für Bildbearbeitung geeignet. Das Kontrastverhältnis ist mit 1000:1 sehr ordentlich und liegt auf gutem Niveau.

Den sRGB-Farbraum deckt dieser Monitor zu 96% ab. Professionelle Fotografen oder Grafiker werden hier wahrscheinlich eher lächeln, für ambitionierte Amateure und Hobbyfotografen ist der DELL U2414H aber nicht zuletzt aufgrund des sehr guten Preis-Leistungs-verhältnisses ein Geheimtipp! Außerdem erhält man 3 Jahre erweiterten Austauschservice Vor-Ort und Premium Panel-Service vom Hersteller. Der perfekte Einsteiger-Monitor, wenn das Geld knapp ist!

LG 24MB56HQ-B*

Eckdaten

  • Größe:                   24Zoll
  • Auflösung:            FHD 1920 x 1080 Pixel
  • Panel:                    AHIPS
  • Farbraum:            SRGB  96%
  • Bildschirm:          Matt
  • Preis:                     ca. 240 €
  • Stromverbrauch: 26Watt / 140cd

Der LG 24MB56HQ-B punktet mit seinem sehr blickwinkelstabilen IPS-Panel und seiner Farbstabilität. Zwar ist die Werkseinstellung entgegen der Werbeaussage nicht direkt zum Loslegen geeignet, wenn es um Farbtreue geht. Jedoch kann mit entsprechender Anpassung der RGB-Werte schnell ein gutes Ergebnis erzielt werden. Die sRGB-Farbraumabdeckung sowie die Ausleuchtung liegen auf einem guten Level. Das Design stand sicherlich nicht an erster Stelle bei der Entwicklung dieses Monitors. Insgesamt ist der Eindruck doch etwas durch den Einsatz einfachen Plastiks getrübt. Im Vergleich z.B. zu den beiden Dell Geräten wirkt der LG bei weitem nicht so hochwertig. Allerdings ist auch hier eine Höhenverstellung vorhanden und alles erfüllt seinen Zweck.

Lediglich eine Pivotfunktion ist nicht an Bord. Wer ein günstiges Gerät mit sehr gutem IPS-Panel sucht, der findet im LG 24MB56HQ-B genau das: sehr gute Blickwinkelstabilität, sehr guter Kontrast, gute Features mit kleinen Abstrichen in den Bereichen Bedienbarkeit und Ergonomie führen zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Office-Anwendungen, Einsteiger in der Bildbearbeitung, Gelegenheitsspieler und auch für Videobetrachtung in Full HD ist das Gerät zu empfehlen. Nebenbei bemerkt, ich benutze diesen Monitor selber und bin in Anbetracht des Preises sehr zufrieden. Hier findet ihr meinen Erfahrungsbericht dazu.

Viewsonic VP2768*

Eckdaten

  • Größe:                    27Zoll
  • Auflösung:            WQHD  2560 x 1440 Pixel
  • Panel:                     IPS
  • Farbraum:             SRGB 99%
  • Bildschirm:           Matt
  • Preis:                      ca. 460 €
  • Stromverbrauch: 36Watt / 140cd

Für ernsthafte Bildbearbeitung auf hohem Niveau steht natürlich das Thema Hardware-Kalibration ganz oben auf dem Wunschzettel, da das Kalibrations-Ergebnis so unabhängig von Grafikkarte und PC wird und unerwünschte Tonwertverluste durch Anpassungen in der Grafikkarten-LUT vermieden werden. Der ViewSonic VP2768 kann dabei wie versprochen bereits ab Werk mit einer ausgezeichneten Vorkalibrierung überzeugen. Bereits im ganz normalen Office-Alltag macht er daher dank seiner ordentlichen Verarbeitung und den umfangreichen Ergonomiefunktionen eine gute und moderne, rahmenlos-schlanke Figur auf dem Schreibtisch. Auch für die Bildverarbeitung werden alle wichtigen Zutaten geboten: Scharfe WQHD-Auflösung, blickwinkelstabiles IPS-Panel, Fotografen-taugliche Qualität bei Ausleuchtung und Bildhomogenität sowie eine 99%ige Abdeckung des sRGB-Farbraums.

Das alles bekommt man auch bei anderen Monitoren. Der Clou ist die Hardware-Kalibrierung. Sie ist sicherlich von professionellen Lösungen à la EIZO und NEC noch weit entfernt, und einiges scheint beim ViewSonic noch nicht perfekt zu sein. Die Ergebnisse sind überraschenderweise nach der Hardware-Kalibration messtechnisch sogar etwas schlechter als bei der Software-Kalibration. Spätestens bei Betrachtung feiner Grau- und Farbverläufe zeigt sich aber klar der Mehrwert: sie bleiben frei von Banding. Der ViewSonic VP2768 ist damit eine günstige und empfehlenswerte Wahl für Fotografen, die einen sRGB-Workflow bevorzugen. Der Mehrpreis des Monitors ist durch  die zusätzliche technische Ausstattung absolut gerechtfertigt.

Dell 2717D*

Eckdaten

  • Größe:                    27Zoll
  • Auflösung:            WQHD 2560 x 1440 Pixel
  • Panel:                     IPS
  • Farbraum:             SRGB  98%
  • Bildschirm:           Matt
  • Preis:                      ca. 350 €
  • Stromverbrauch: 25Watt / 140cd

Im Vergleich zu seinem Vorgänger (U2715D) bringt er nicht viele, aber willkommene Verbesserungen mit sich. Hier ist allem voran der hauchdünne InfinityEdge-Rahmen zu nennen, der nicht nur optisch anspricht, sondern vor allem das Zusammenstellen mehrere Geräte für den Multimonitorbetrieb erleichtert. Kalibriert erreicht der Dell U2717D sogar eine 100%-Abdeckung des sRGB-Farbraums und eignet sich auch für die semiprofessionelle Bildbearbeitung.

Gleichgeblieben sind das ausgezeichnete und blickwinkelneutrale IPS-Panel im 16:9-Format und die WQHD-Auflösung. Letztere passt aus meiner Sicht ausgesprochen gut zu einem 27-Zoll-Display, eigentlich fast noch besser als UHD. Die WQHD Auflösung ist weniger ressourcenhungrig und kann damit im Bereich der Bildbearbeitung aktuell sogar von Vorteil sein. Der Dell U2717D ist vor allem für den Büro-Einsatz konzipiert und daher von Haus aus natürlich kein dezidierter Gaming-Monitor. Dennoch hat man es mit einem guten Allrounder zu tun, der auch bei Bildaufbauzeit und Latenz Gelegenheitsspieler zufriedenstellen dürfte. Verarbeitungsqualität und Ergonomie zählen ebenfalls wie gehabt zu den Stärken des Dell U2717D.

Weitere Artikel

Fazit / Empfehlung

Auch mit einem kleinen Budget lässt sich ein geeignetes Gerät für die Bildbearbeitung finden. Mit ein wenig Glück kann man für knapp 200 €, ein Gerät wie den LG 24MB56HQ-B erwerben. Hier bekommt man ein blickwinkelstabiles IPS Panel inkl. Höhenverstellung, welches mit etwas Einstellarbeit auch farblich überzeugen kann. Allerdings lassen sich gerade auch in diesem günstigen Preissegment mit einer Kalibrierung erstaunliche Verbesserungen in der Farbdarstellung erzielen. Wer mehr Wert auf Verarbeitungsqualität legt, ist bei Dell sicherlich besser aufgehoben.

Die meisten Nutzer sind immer wieder verblüfft,  zu welchen Darstellungsqualitäten selbst so günstige Monitore fähig sind! Wer etwas mehr Geld ausgeben möchte, findet in meinem Artikel aus dem November 2018 passende Empfehlungen von mir. Gerade für Einsteiger in der Bildbearbeitung sind die hier vorgestellten Modelle jedoch meiner Ansicht nach völlig ausreichend! Gespartes Geld sollte also lieber in ein gerne auch gebrauchtes Kalibriergerät, wie den Spyder 5 oder ähnliches, investiert werden.

Mein Artikel zum Farbmanagement findet ihr hier.

Weitere Technik Erfahrungsberichte hier

Meine Buchempfehlungen findet ihr hier.

Mein Fotozubehör hier.

Erfahrungsbericht zum LG 31mu97 gibt es hier

* Mit einem Stern gekennzeichnete Links sind externe Partner-Links (Affiliate Links). Ihr unterstützt mich, wenn ihr darüber bestellt. Für Euch entstehen keine zusätzlichen Kosten! Vielen Dank!

Letzte Aktualisierung am 14.08.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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