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Meine persönliche Fototechnik Wunschliste 2019.

Meine persönliche Fototechnik Wunschliste 2019.

Meine persönliche Fototechnik Wunschliste 2019. Das Jahr 2018 hat ja, was Neuheiten auf dem Kameramarkt betrifft, relativ ruhig begonnen. Im Herbst rund um die Photokina haben viele Hersteller dann allerdings noch ein ziemliches „Neuheiten Feuerwerk“ abgebrannnt! Das hat dann letztlich auch bei mir „gezündet“ und den einen oder anderen „Haben wollen-Reflex“ ausgelöst! Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich eigentlich nicht sonderlich Technik fixiert bin. Aber natürlich kann auch ich mich dieser „Faszination“, die unser Foto-Hobby auf Schritt und Tritt begleitet, nicht gänzlich entziehen!

Auf meinem Blog gibt es ja schon seit langem eine Seite mit dem Namen Wunschzettel. Hier findet ihr meine Favoriten aus dem Bereich Fototechnik, welche ich langfristig plane anzuschafffen bzw. gegen schon vorhandene Technik auszutauschen. Auch der Gebrauchtkauf ist bei mir ein Thema, der für mich immer eine überlegenswerte Option ist, um mir den einen oder anderen Wunsch zu erfüllen. Die meiste Technik, welche ich benutze, hat sich über Jahre auf meinen Foto-Touren bewährt. Daher fällt es mir oft nicht leicht, diese gegen Neueres (und Besseres???) auszutauschen.

Meine persönliche Fototechnik Wunschliste 2019.

Wie oben schon erwähnt, haben die Hersteller zum Jahresende massiv Neuheiten vorgestellt. Zum Teil Technik, auf die wir schon länger gewartet haben. Hier seien nur die spiegellosen Vollformatsysteme von Nikon & Canon beispielhaft erwähnt. Ich persönlich habe mittlerweile allerdings auch mit einem Nachfolger für meine Nikon D750* gerechnet, leider hat sich hier bisher noch nichts getan.

Für mich sind die Neuerscheinungen bei Nikon in zweierlei Hinsicht interessant. Zum einen werden bestimmt viele Nutzer einer Nikon D850* auf das neue spiegellose Vollformatmodell Nikon z7 wechseln. Das wird hoffentlich dazu führen, dass sich die Nikon D850 auf dem Gebrauchtmarkt häufiger findet und vor allem etwas preisgünstiger. Damit bestehen evtl. für mich langfristig Chancen, auf dieses Modell gebraucht umzusteigen. Als Landschaftsfotograf kann man ja nie genug Auflösung haben. Diese bekommt man natürlich auch mit der neuen Nikon z7.

Allerdings zu einem noch sehr hohen Preis, zuzüglich eines noch sehr geringen Objektivangebotes für das neue System. Grundsätzlich neige ich bei Neuerscheinungen im Techniksektor auch eher dazu, mit dem Kauf abzuwarten und später umzusteigen. Natürlich lassen sich die alten Nikon Objektive auch an den neuen z Kameras weiter verwenden. Da ich allerdings auch einige Fremdobjektive, z.B. von Tamron besitze weiß ich nicht wie es bei diesen mit der „Kompatibilität“ bestellt ist.

Kamera

Nikon D850

Eckdaten

  • Sensor:   CMOS-Sensor  36,0 x 24,0mm , 45,7 Megapixel
  • Pixelpitch:  4,3um
  • Autofokus:   Phasenvergleich-Autofokus mit 153 Sensoren Autofokus-Arbeitsbereich  -4 EV bis 20 EV,
  • Monitor:  3,2″ (8,0 cm) TFT LCD Monitor mit 2.359.000 Bildpunkten, neigbar um 130° nach oben und 80° nach unten, mit Touchscreen 
  • Lichtempfindlichkeit:  ISO 64 bis ISO 25.600 (Automatik),ISO 32 bis ISO 102.400 (manuell)
  • Belichtungsmessung:  Mittenbetonte Integralmessung, Matrix/Mehrfeld-Messung über 180.000 Felder, Spotmessung (Messung über 2 % des Bildfeldes)
  • Blitz:  Nicht eingebaut
  • Serienbildfunktion:   Serienbildfunktion max. 7,0 Bilder/s bei höchster Auflösung max. 34 gespeicherten Fotos,
  • Speicher:   Zwei Slots 1x XQD und 1x SD (SDHC, SDXC, UHS1, UHS2)
  • Anschlüsse:  Bluetooth, USBUSB-Typ: USB 3.0, WLAN: vorhanden (Typ: B, G)
  • Gewicht:   985 g (betriebsbereit), 
  • Abmessungen:  146 x 127 x 79 mm B x H x T
  • Besonderheiten:  Fokus Peaking, Fokus Stacking, Touch Monitor, beleuchtete Tasten, elektronischer Verschluss

 

Nach fünf Jahren war es endlich soweit, die Nikon D800 / 810 bekommt einen Nachfolger. Die Auflösung ist von 36 Megapixeln auf 46 Megapixeln gestiegen. Mit der D850 gibt es nun eine aktuelle Ablösung mit neuester Technik, etwa einem Vollformatsensor in rückwärtig belichteter CMOS-Bauweise für eine – trotz höherer Auflösung – verbesserte Lichtempfindlichkeit. Die Nikon D850 besitzt, wie alle DSLRs der Profiklasse ein vergleichsweise großes Kameragehäuse aus Magnesium mit hervorragender Abdichtung.

Der neue, etwas schmalere Handgriff, wie etwa von der Nikon D750 bekannt, ist nun auch hier zu finden. Damit liegt der fast 1 kg schwere Body erstaunlich gut in der Hand. Eine großzügige Gummibelederung und die ausgeprägte Daumenmulde, ebenfalls mit genarbter Gummieinlage, tragen ihr Übriges zum sicheren Griff der Kamera bei. Zahlreiche Bedienelemente und Schnittstellen hat Nikon über das Gehäuse verteilt. Das Bedienkonzept entspricht dem der professionellen Kameraserie von Nikon.

Man könnte denken, mit der Nikon D850 ist das Ende der „Fahnenstange“ erreicht, mehr geht nicht. Braucht man das alles? Ich würde sagen, nein nicht unbedingt. Damit zu arbeiten hat allerdings seinen ganz eigenen Reiz. Für mich als Landschaftsfotografen haben die 45 Megapixel natürlich schon eine starke Anziehungskraft. Dem gegenüber steht das große und schwere Gehäuse mit all seinen Nachteilen. Meine D750 macht schon hervorragende Bilder, aber klar, man sucht immer nach etwas mehr Auflösung, weniger Rauschen und höherem Tempo. Für mich steigt mit der D850 die Hoffnung, diese aktuelle Technik z.B. Autofokus, Belichtungsmessung, 4K Video oder Fokus Peaking und natürlich eine moderat erhöhte Auflösung im Nachfolger der Nikon D750 vorzufinden. Meine Wünsche für einen Nachfolger der Nikon D750 habe ich hier beschrieben.

Nikon z7

Eckdaten

  • Sensor:   CMOS-Sensor  36,0 x 24,0mm , 45,7 Megapixel
  • Pixelpitch:  4,3um
  • Autofokus:   493 Meßfelder
  • Monitor:  3,2″ (8,0 cm) TFT LCD Monitor mit 2.359.000 Bildpunkten, neigbar um 130° nach oben und 80° nach unten, mit Touchscreen 
  • Elektronischer Sucher mit Auflösung von 3,69 Millionen Bildpunkten
  • Lichtempfindlichkeit:  ISO 64 bis ISO 25.600 (Automatik)
  • Belichtungsmessung:  Mittenbetonte Integralmessung, Matrix/Mehrfeld-Messung Spotmessung
  • Serienbildfunktion:   Serienbildfunktion max. 9,0 Bilder/s bei höchster Auflösung
  • Speicher:   1x XQD
  • Anschlüsse:  Bluetooth, USBUSB-Typ: USB 3.0, WLAN: vorhanden (Typ: B, G)
  • Gewicht:   675 g (betriebsbereit), 
  • Abmessungen:  100,5 x 134 x 67,5 mm
  • Besonderheiten:  Fokus Peaking, Fokus Stacking, Touch Monitor,elektronischer Verschluss

 

Die Nikon Z6 und Z7 sind sicherlich nicht die kompaktesten spiegellosen Systemkameras. Sie sparen gegenüber einer DSLR aber durchaus Platz und Gewicht, ohne dabei auf eine gute Bedienbarkeit zu verzichten. So ist der Handgriff deutlich ausgeprägt und besitzt eine tiefe Griffmulde, zudem sind die Gehäuse spritzwasser- und staubgeschützt. Das Bedienkonzept soll dem von Nikons DSLRs ähnlich sein. Für mich als Nikon Nutzer ein Riesenvorteil.

Wie man unten an der Abbildung mit der Nikon D850 schon erkennen kann, ist die „Neue“ nicht klein, aber doch wesentlich zierlicher, als die DSLR. Herz der Nikon Z6* und Z7 *sind die von Nikon entwickelten jedoch bei anderen Firmen im Auftrag produzierten Kleinbild-Vollformatsensoren mit 24,5 beziehungsweise 45,7 Megapixeln Auflösung. Die Z6 löst 24,5 MP auf, die Z7 soll 45,7 MP auflösen. Also vergleichbar mit der Nikon D750 und der Nikon D850.

Insgesamt machen die Kameras einen modernen und aufgeräumten Eindruck auf mich. Nikon bleibt hier seiner über Jahre bewährten Linie treu! Gerade für Nikon Besitzer ein großer Vorteil beim Umstieg in ein „neues“ Kamerasystem! Der Handgriff ist ausgeprägt, was ich für sehr vernünftig halte. Gerade an solchen Kameras werden sicherlich später hochwertige, lichtstarke und damit große und schwere Objektive verwendet. Somit sollte das Kameragehäuse auch einen entsprechenden Gegenpol dazu bilden! Beide Kameras sind bis auf den Sensor technisch identisch, was Ausstattung und Gehäuse angeht.

Objektive

Tamron SP 15-30mm F/2.8 Di VC USD G2

Eckdaten

  • Brennweite:   15-30 mm
  • Lichtstärke:   f2,8
  • Nahgrenze:    28 cm
  • Gewicht:         1100 g
  • Bildstabi:        ja
  • Preis:              1750 €
  • Maße:             98 x 145mm
  • Lieferbar:       September 2018

 

Ich besitze den Vorgänger , und das Objektiv ist als Landschaftsfotograf eines meiner Lieblinge. Auch der Nachfolger bleibt ein Schwergewicht mit über einem 1 kg und den bekannt üppigen Abmessungen. Alles andere wäre dann wohl auch eine große Überraschung gewesen. Viel zu verbessern gab es an dem Vorgänger ansonsten meiner Meinung nach nicht. Eine bessere Vergütung und ein schnellerer AF inkl. besserem Stabilisator mit der zusätzlichen Möglichkeit, die Tap in Konsole zu benutzen, lassen mich einen Umstieg erwägen.

Die optische Konstruktion des Tamron SP 15-30mm F2,8 Di VC USD G2* besteht aus 18 Linsen in 13 Gruppen, ein XGM-Element (eXpanded Glass Molded Aspherical) und mehrere LD-Linsen sollen bei jeder Brennweite für eine ansprechende Bildqualität sorgen. Die Linsenoberflächen verfügen nicht nur über die bereits bekannten eBand- (Extended Bandwidth & Angular-Dependency) und BBAR–Vergütungen (Broad-Band Anti-Reflection), die neue AX-Vergütung (Anti-reflection eXpand) soll am Rand der Linsen Reflexionen verhindern.

 

 

Für eine schnellere und präzisere Fokussierung als beim Vorgängermodell soll eine Dual-MPU (Micro-Processing Unit) sorgen. Der AF-Algorithmus wurde zudem verbessert. Als Fokusmotor wird ein Ultrasonic Silent Drive verwendet, Scharfstellen lässt sich mit dem Objektiv ab 28 cm Abstand vom Motiv. Den größten Abbildungsmaßstab gibt Tamron mit 1:5 an. Auch der VC-Bildstabilisator profitiert von der Dual-MPU, nach CIPA-Standard erreicht er eine Kompensationsleistung von bis zu 4,5 Blendenstufen.

Das Objektivgehäuse des Tamron SP 15-30mm F2,8 Di VC USD G2 ist im Design der zuletzt vorgestellten Tamron-Objektive gehalten, Abdichtungen verhindern das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit. Die verbesserte Flourvergütung der Frontlinse soll widerstandsfähiger ausfallen und die Linsenoberfläche leichter abwischbar machen.  Der vordere Gehäusebereich soll identisch zum Vorgänger geblieben sein. Somit kann man einen eventuell vorhandenen Filterhalter weiter verwenden.

Tamron SP 24-70mm F2.8 Di VC USD G2

Eckdaten

  • Brennweite:   24-70 mm
  • Lichtstärke:   f2,8
  • Nahgrenze:    28 cm
  • Gewicht:         1100 g
  • Bildstabi:        ja
  • Preis:              1750 €
  • Maße:             98 x 145mm
  • Lieferbar:       September 2018

 

 

 

Ebenfalls für dieses Objektiv gilt: ich besitze den Vorgänger und auch dieser macht an meiner Nikon D750 hervorragende Bilder. Die Verbesserungen sind eher Evolution statt Revolution, ähnlich wie beim Tamron 15-30mm. Aber natürlich gilt hier genauso: warum nicht Gutes noch besser machen? Analog zum Tamron 15-30mm könnte mich das Gesamtpaket zum Umstieg bewegen.

Laut Pressemitteilung von Tamron soll das neue Tamron 24-70 mm f2.8*, welches für Vollformat gerechnet ist, dank neuer Dual-MPU (Micro Processing Unit) im Vergleich zum Vorgänger einen schnelleren Autofokus mit verbesserter Genauigkeit + Geschwindigkeit bieten. Beim  Dual-MPU-Design werden Autofocus und Bildstabilisierung jeweils durch einen eigenen Prozessor angesteuert. Angetrieben wird der Autofokus von einem Ultraschallmotor, in Hinblick auf den Bildstabilisator will man 5 Blendenstufen kompensieren können.

Die optische Konstruktion umfasst 17 Elemente in 12 Gruppen, darunter 2 XR-Elemente (Extra Refractive Index), 3 LD-Elemente (Low Dispersion), 3 GM-Elemente (Glass-Molded aspherical) und ein hybrid-asphärisches Linsenelement. Tamrons „eBAND“ (Extended Bandwidth & Angular-Dependency) getaufte Spezialbeschichtung soll Streulicht und Lichtreflexe im Inneren des Objektivs minimieren. Die Frontlinse ist Fluor beschichtet und an den kritischen Stellen sind Dichtungen gegen Staub und Wasser vorhanden. Da schon das Vorgängermodell optisch  überzeugen konnte, sollte die Neuvorstellung in diesem Bereich sicher noch leistungsfähiger sein. Nicht umsonst findet sich der Vorgänger auf meinem Wunschzettel!

Zubehör

TAMRON TAP-in-KonsoleTM

Wer eines der obigen Objektive erwerben will, wird sicher auch direkt zu Tamrons neuer Tap in Konsole* greifen. Bietet sie doch dauerhaft die Möglichkeit, die Objektive an veränderte Bedingungen (Kameras, Software, etc.) anzupassen. Damit lässt sich das Thema Fehlfokus sicherlich ein für allemal zu den Akten legen.

 

 

 

Fazit / Empfehlung

Die Zeiten haben sich gewandelt! Gerade im Objektivbereich haben Hersteller wie Sigma und Tamron in den letzten Jahren mit ambitionierten Objektivserien verlorenen Boden wieder gut gemacht! Wer hätte noch vor zwei, drei Jahren gedacht, dass Zubehörhersteller höhere Preise für ihre Optiken aufrufen, als die vergleichbaren Originale von Nikon oder Canon kosten. Allerdings muss man sagen, dass die optische und mechanische Leistung dieser Linsen den originalen wenn nicht wenigstens ebenbürtig zum Teil sogar überlegen ist. Wenn ich meine Tamron Objektive anschaue, sind das sicherlich keine „Billig“-Linsen mehr!

Bei den Kameras tendiere ich zur Zeit zur gebrauchten Nikon D850. Alle meine Optiken sind dann ohne Einschränkungen weiter nutzbar. Zusätzlich muss ich mich nicht mit den üblichen Kinderkrankheiten, wie sie bei neuer Technik ja leider oft vorkommt, herumärgern. Gut, die D850 ist größer und noch etwas schwerer als meine Nikon D750, aber irgendwas ist ja immer. Das kompakte Gehäuse der spiegellosen ist für mich auch nur die halbe Miete. Denn entsprechend hochwertige und gegebenenfalls lichtstarke Optiken werden auch in diesem System nicht unendlich verkleinert werden können.

Bei Sony findet man ja mittlerweile einiges in diesem Bereich, aber zierlich ist das auch nicht! Dann habe ich lieber ein großes Gehäuse, um ein ausgewogenes Handling der gesamten Kombi zu erzielen. Natürlich bleiben noch andere Vorteile des neuen Systems, wie der mittlerweile optisch hervorragende elektonische Sucher, welchem ich bis vor kurzem noch sehr kritisch gegenüber stand. Ich denke, Nikon ist wieder auf einem guten Weg. Aber es wird noch etwas Zeit brauchen, bis die ausgereifte DSLR Technik abgelöst wird. In dieser Zeit können sich beide Systeme DSLR – genauso wie DSLM- Kameras ergänzen!  Solange ist und bleibt die Nikon D850 für jeden ambitionierten Fotografen ein Traum!

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Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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