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Landschaftsfotografie, mein Praxislehrgang Teil 8, die verschiedene Landschaften.

Landschaftsfotografie, mein Praxislehrgang Teil 8, die verschiedene Landschaften.

Landschaftsfotografie, mein Praxislehrgang Teil 8, die verschiedenen Landschaften. Über die Jahre hat sich die Landschaftsfotografie zu meiner Leidenschaft entwickelt. Aus anfänglich beiläufig und zufällig fotografierten Bildern sind mittlerweile überlegte und gestaltete Aufnahmen geworden.

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Fischbeker Heide bei Hamburg, Heideblüte

Nach und nach habe ich viele Ratschläge verinnerlicht und auch meine Fototechnik entsprechend auf diese Motive ausgerichtet. Natürlich ist der Lernprozess mitunter schon ziemlich frustrierend. Viele auch noch so gut gemeinte Tipps kann man ohne die entsprechende Technik leider absolut nicht umsetzen.

Landschaftsfotografie, mein Praxislehrgang Teil 8, die verschiedenen Landschaften

Mit einem Standard Zoom Objektiv wie z.B. das AF-S NIKKOR 24–85 mm 1:3,5–4,5G ED VR* lassen sich natürlich tolle Bilder machen. Den Bildeindruck einer extrem weiten Landschaft kann man damit so aber nicht einfangen! Zu meiner Aurüstung, welche ich für die Landschaftsfotografie selbst benutze oder empfehle, habe ich hier einen Artikel geschrieben.

Panorama Landschaft,Landschaftsfotografie

Dolomiten Bergpanorama

Verschiedene Landschaften

Die meisten Landschaften unterliegen einer ständigen Veränderung. Das nicht erst, seit der Mensch in diese massiv eingreift. Auch die Natur selber sorgt für beständige Veränderungen! Der Klimawandel, der aktuell in aller Munde ist, beschleunigt in vielen Bereichen diesen Prozess noch. Natürlich sind die Veränderungen durch Menschenhand die massivsten in so kurzer Zeit!

Meerblick Pag Kroatien,Landschaftsfotografie

Kroatien, Insel Pag Mars Trail

Gerade in Europa oder allgemein in dicht besiedelten Gegenden sind die Folgen des menschlichen Eingriffs gut zu beobachten! Die Landschaft wird immer mehr zersiedelt und „zugebaut“. Egal ob Hochspannungsleitungen, Windräder oder neue Straßen, die Flächenversiegelung schreitet in hohem Tempo voran.

Ganze Landschaften sind in den letzten 100 Jahren verschwunden oder durch andere ersetzt worden. Trotzdem oder gerade deswegen ist die Landschaftsfotografie immer noch mit unermesslichem Motivreichtum gesegnet! Es müssen auch nicht immer die Dolomiten sein, auch der Harz bietet vieles, was die „großen Berge“ auszeichnet!

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Lusenblick im Bayrischen Wald

Auch vor unserer Haustür finden immer noch beeindruckende Landschaften, in denen wir zu unserer großen Freude häufig alleine unterwegs sind! Ganz im Gegensatz zu den überlaufenen „Hot Spots“ wie z.B. die Dolomiten. Social Media sei Dank bleibt auch kein unberührter Fleck auf unserer Landkarte ungeteilt, mit den bekannten Folgen!

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Meine neue Nikon z7 & Objektive

Offene Landschaften

Gerade hier bei uns im Norden Deutschlands finden sich viele natürliche offene Flächen, neben den großen landwirtschaftlich genutzten Flächen. Dazu zählen breite Strände an Nord- und Ostsee oder große Heide- und Moorflächen. Auch im Ausland gibt es weite offen Flächen wie Savannen in Afrika oder die Tundra in Russland.

Landschaft auf Boa Vista,Landschaftsfotografie

Boa Vista, Kapverdische Inseln

In diesen weiten Flächen ist der Himmel immer eine markante Erscheinung. Er kann schnell zum Hauptdarsteller werden, wenn Wolken und Farbe sich im Sekundentakt ändern und wenn man ihm viel Raum im Bild gibt. Sonnenauf- und Untergänge lassen sich hier ebenfalls perfekt in Szene setzen.

Auch Landschaften mit niedriger Vegetation können sehr fotogen sein, selbst wenn nur eine einzige Pflanzenart wie Heide oder Wollgras das Bild bestimmt. Natürlich ist alles, was in dieser kargen und oftmals reduzierten Landschaft die Weite unterbricht, ein gefundenes Motiv.

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Dosenmoor, Schleswig Holstein

Der abgestorbene Baum ebenso wie der Findling auf dem Feld. Damit hat man schon alles, was ein interessantes Foto ausmacht, alles ein bisschen arrangieren und abdrücken! Man muss nur die Augen offen halten und bekanntes neu entdecken.

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Heidmoor, Schleswig Holstein

In der Reduziertheit der norddeutschen Landschaft muss man sich auch einmal mit „wenig“ zufriedengeben! Wobei wenig hier nicht meint langweilig oder anspruchslos! Auf den bekannten Foto Hotspots weltweit scheinen sich die Bilder und Motive oft von selbst zu ergeben.

Sehen dann häufig leider auch immer gleich arrangiert aus. Im Norden Deutschlands muss man sich manches Motiv „hart erarbeiten“, dafür werden es dann auch echte Unikate mit Ausdruck! Diese Landschaft schärft den Blick auch für die kleinen Details am Wegesrand.

Wälder

Für mich sind die unterschiedlichen Wälder in den letzten Jahren immer mehr zum Foto- und Motivparadies geworden. Hier findet man als Fotograf alles, was ein gutes Bild braucht! Von zarten Weiden bis mächtigen Eichen, von lichtdurchflutet bis mystisch dunkel kann man in den Wäldern alles finden. Das Fotografieren in den Wäldern ist allerdings eine Herausforderung. Gerade im Sommer mit dichten Laubkronen ist die Lichtmenge am Boden häufig nur noch sehr gering.

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Hainich, Thüringen

Ein Stativ ist daher häufig erforderlich, will man die feingliedrige Vielfalt der unendlichen Details scharf abbilden. Immer mehr werden unsere Wälder wieder sich selbst überlassen und es stellt sich eine neue Artenvielfalt in den Gehölzen ein. Totholz ist nicht mehr nur geduldet, sondern mittlerweile erwünscht. Stellt es doch neuen Lebensraum für viele Waldbewohner dar.

Nebelwald Fanal, Madeira

Die Nebelwälder auf Madeira sind einzigartige Biotope, die skurrile Baumgestalten hervorbringen. Feine Moose und Flechten erzeugen eine mystische Stimmung. Durch den Nebel und Dunst ist das Licht weich und diffus, allerdings ist es häufig auch recht dunkel. Nicht immer ist es einfach in dem Astgewirr seine Motive zu finden und entsprechend scharf abzubilden.

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Hutewald Halloh

Völlig gegensätzlich dazu sind die häufig recht offenen und lichtdurchfluteten Hutewälder. Auch hier strotzt es nur so vor feinen Details, egal ob Rindenstruktur oder Blättergewirr. Licht und Schatten wechseln sich in atemberaubendem Tempo ab und erfordern für die Aufnahme Kameras mit hohem Dynamikumfang oder alternativ die HDR Technik.

Hier den Überblick zu behalten und ein gut komponiertes Foto zu gestalten ist eine große Herausforderung und für die meisten Waldfotografen ein beständiger Lernprozess! Die schwierigen Lichtverhältnisse tun ein übriges, damit das Unterfangen nicht zu leicht gerät! So stufen die meisten Fotografen die Waldfotografie als durchaus anspruchsvoll ein! Allerdings ist die Motivvielfalt im Wald einfach unerschöpflich und es gleichen sich hier keine zwei Bilder!

Küstenlandschaften

Die Küstenlandschaften stehen in der Regel für Weite und Wetter beeinflusste Landschaften. Der starke Kontrast zwischen Strand und Wasser, die Formen, die das Licht auf dem Wasser entstehen lässt, und die starken Wetterveränderungen machen Küstengebiete zu einem besonders beliebten Ziel für Landschaftsfotografen. Die perfekte Aufnahme ist oft eine Herausforderung.

Kiesstrand auf Boa Vista

Kapverdische Inseln, Boa Vista

Bei den meisten Landschaftsmotiven sollte die Kamera exakt gerade ausgerichtet werden, damit auch der Horizont gerade verläuft. Für Küstenmotive gilt das in der Regel umso mehr! Dabei hilft die Wasserwaage bzw. der künstliche Horizont, den die meisten Kameras im Live-View-Modus bieten. Wenn nicht, hilft eine Aufsteckwasserwaage am Blitzschuh der Kamera.

Meine Artikel zur Fototechnik

Erst auf den zweiten Blick erschließen sich dem Betrachter die vielen Details und Strukturen, die sich auch in Küstenlandschaften finden lassen! Egal ob Sandstrukturen in Dünen oder Fels und Steinansammlungen direkt am Strand, alles ist permanent in Bewegung und Veränderung. Die nächste Welle kann schon wieder neue Strukturen schaffen.

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Ostsee Steilküste bei Schwedeneck

Entgegen der landläufigen Meinung ist die Küste nicht immer flach und eben. Steilküsten und Klippen mit atemberaubenden Ausblicken wie auf Madeira prägen die Küstenlandschaften ebenso wie breite und flache Sandstrände in St. Peter-Ording. Kroatien bietet beispielsweise vielfach ausgeprägt steinige Küstenlandschaften.

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Kroatien Insel Pag

Auch hier gibt es eine unendliche Vielfalt, welche entsprechend in Szene gesetzt werden will. Weitwinkel- und Teleobjektiv können hier gleichermaßen zum Einsatz kommen. Damit lassen sich die vielfältigen Strukturen und Details bildfüllend verdichten.

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Gebirge

Berge ziehen mich schon immer magisch an. Leider sind wir hier im Norden nicht unbedingt mit Dreitausendern gesegnet! Für erste Bergerfahrung reicht der Harz und die Mittelgebirge. Wer allerdings wirklich das Hochgebirge erleben will, muss sich auf den Weg in die Alpen machen.

Landschaftsfotografie

Madeira Aufstieg Pico Ruivo

Im Gebirge geht es häufig darum, die Höhe zu visualisieren. Auch hier sind es gerade die ungewöhnlichen Blickwinkel, welche am Ende die besten Bilder ergeben. Daher kann es sich lohnen, ein bisschen zu klettern, dich auf den Boden zu legen oder anderweitig zu experimentieren. Das Licht ist gerade im Gebirge ein wichtiger Faktor. Gegenlicht kann bei Bergbildern toll aussehen.

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Alpen, Dolomiten

Damit die Größe und Dimension der Berge auch auf dem Foto zu erkennen ist, sucht man sich ein Objekt, was dem Auge des Betrachters als Vergleich dienen kann. Beispielsweise ein größerer Fels, den man im Vordergrund positioniert, oder auch Blumen. Damit hat der Betrachter einen Vergleich zur Größe der Aussicht bzw. der Weite der Landschaft und kann sich somit besser in die Dimensionen der Umgebung einfinden.

Gerade bei Urlaubsfotografien eignen sich natürliche die Reisenden selbst, oder ein Rucksack, um das zu visualisieren. Wichtig ist, sich also ein Vergleichsobjekt zu suchen, was passend in die Landschaft eingebunden werden kann. Damit die Bergfotos nicht flau ausschauen, empfiehlt es sich Kontraste im Bild unterzubringen. Einerseits können das Kontraste zwischen unterschiedlichen Farben sein oder auch ein Hell-Dunkel-Kontrast. Schwarzweißfotos mit hohen Kontrasten sind mit ihrer Dramatik perfekt für die Bergfotografie geeignet!

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Sardinien, Monte Limbara

Strahlender Sonnenschein und blauer Himmel ganz ohne Wolken ist meist ein ziemlich langweiliges Szenario für Bergbilder. Oft bringen dramatische Wolken erst die richtige Dramatik und Stimmung mit sich. Deshalb zahlt es sich absolut aus, auch bei nicht so schönem Wetter Bergfotos zu machen. Vorausgesetzt es ist sicher, bei dem Wetter in die Berge zu gehen.

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Kroatien, Grenzgebiet zu Slowenien

Wer ein Weitwinkelobjektiv nutzt, kann die ganze Bandbreite und damit die Weite und Größe der Landschaft einfangen. Das ist genau das, was Bergfotos in den vielen Fällen ausmacht. Grundsätzlich ist das Weitwinkel in der Landschaftsfotografie natürlich das Objektiv der ersten Wahl. Auch ein Panorama-Bild kann diesen weiten Blickwinkel herstellen. Natürlich hat auch ein Tele seine Berechtigung in der Bergfotografie, lassen sich damit doch hervorragend die Distanzen verdichten und der Bildeindruck komprimieren.

Kulturlandschaft

Unter Kulturlandschaften versteht man Flächen, welche durch Menschenhand geformt wurden. Dazu zählen nicht nur landwirtschaftlich genutzte Flächen. Auch z. B. die Lüneburger Heide fällt in diese Kategorie. Vielfach finden sich in diesen Landschaften parallele Linien und rechte Winkel.

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Lüneburger Heide

Im Fall der Heidelandschaften ist der menschliche Eingriff erst auf den zweiten Blick zu erkennen, vermitteln diese Landschaften doch insgesamt einen organisch gewachsenen Eindruck. Im Fall der Weinberge ist der menschliche Eingriff offensichtlich, dennoch ergeben sie für den Betrachter ein harmonisches Bild, wie die Weinberge an Mosel oder Toskana zeigen.

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Schleswig Holstein, Dosenmoor

Auch große landwirtschaftlich genutzte Flächen wie z. B. in Mecklenburg-Vorpommern bieten mit ihren vielen parallelen Linien und abstrakten Mustern interessante Motive! Der Blickwinkel macht hier häufig den Unterschied zwischen spannend und langweilig. Tiefe Positionen, die den Vordergrund betonen sind, ebenso geeignet wie von weit oben.

Wasserlandschaften

Außer an den Küsten von Nord- und Ostsee finden sich in Deutschland gerade auch im Norden an vielen Stellen ausgeprägte Wasserlandschaften. Egal ob es sich um Moorflächen oder z. B. die Mecklenburgische Seenplatte handelt, all diese Wasserlandschaften haben ihren besonderen Reiz! Auch die großen kleinen Flüsse wie Elbe, Eider oder Nord-Ostseekanal bieten vielfältige Motive.

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Himmelmoor in Schleswig Holstein

Wasser ist in der Landschaftsfotografie ebenso interessant, wie die Berge. Die Dynamik des Wassers lässt sich mit kurzen Belichtungszeiten super einfrieren. Mittels Langzeitaufnahme unter Zuhilfenahme von ND Filtern erreichen wir das Gegenteil, es entstehen ruhige Bilder mit glatter Wasseroberfläche, die ihren ganz eigenen Reiz haben.

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Harz, Bodefälle

Um die Lichtreflexe auf der Wasseroberfläche zu minimieren, eignen sich Polfilter hervorragend. Zusätzlich verstärken bzw. intensivieren diese den Farbeindruck je nach Einstellung. Wasser eignet sich egal ob als Fluss, See oder Moorlandschaft sehr gut um Dynamik oder Ruhe zu visualisieren.

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Fazit / Empfehlung

Wie man sieht, ist die Landschaftsfotografie enorm vielseitig. Das liegt in der Natur der Sache und natürlich in der Vielfalt der unterschiedlichen Landschaften. Allerdings stellen diese verschiedenen Landschaften auch immer wieder neue Herausforderungen an den Fotografen. Um Landschaftsbilder mit Leben zu füllen, bedarf es fotografischen Grundwissens und viel Erfahrung! Die Belohnung sind einmalige Bilder in naturnaher Umgebung, oft direkt vor der Haustür!

Infologo, schwarzweiss , logo Stefan Mohme

Die Landschaftsfotografie ist ein weites Feld. Nicht immer muss man weite Reisen für beeindruckende Bilder unternehmen. Weitere allgemeine Anregungen, um die eigenen Bilder zu verbessern gibt es hier. Man sieht jedoch, dass z. B. ein Stativ einen ziemlich zentralen Punkt darstellt. Erst damit werden längere Belichtungszeiten (wichtig für Filterfotografie oder früh morgens und abends) oder stark abgeblendete Aufnahmen (wichtig für hohe Schärfentiefe) möglich.

Hier findet ihr meinen Artikel zur Ausrüstung f. Landschaftsfotografie

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Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 59 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider musste ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 12 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert, so ist dann aus meinem Hobby dieser Blog entstanden. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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