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Bildarchive sichern, aber richtig! Teil 3, Lightroom & Archivierung.

Bildarchive sichern, aber richtig! Teil 3, Lightroom & Archivierung.

Bildarchive sichern, aber richtig! Teil 3, Lightroom & Archivierung. Im dritten Teil meiner Reihe Bildarchive sichern, aber richtig geht es heute um Archivierung und Back up mit der beliebten Software Lightroom. Das Grundwissen für Hardware und Strategie beim Thema Bildarchive sichern findet ihr im ersten und zweiten Teil meiner Reihe.

Bildarchive

Bevor ihr also in „Bildarchive sichern Teil 3“ einsteigt, würde ich die Lektüre von Teil 1 und Teil 2 empfehlen. In Bezug auf die Datensicherung mit Lightroom scheint es nach wie vor einige Missverständnisse zu geben. In einem früheren Artikel habe ich darauf ja schon einmal hingewiesen! Deshalb heute zum Abschluss noch einmal alles Wissenswerte zusammengefasst.

Bildarchive dauerhaft sichern.

Lightroom, Bildarchive sichern

Unterschied Back up / Archivierung

Ein Backup ist eine regelmäßige Sicherung von Daten, die ständig verfügbar sein müssen oder sollen. Das bedeutet, dass ich jederzeit auf die entsprechenden Daten zugreifen kann, ohne dazu einen Datenträger suchen oder wechseln zu müssen. Bei der Archivierung hingegen geht es darum, Daten, die man nicht mehr im täglichen Zugriff benötigt, sicher und preisgünstig zu lagern und jederzeit wieder als Nutzdaten einbinden zu können.

Verschiebe ich also meine alten Fotos auf eine Festplatte oder einen optischen Datenträger und entferne die Daten danach von den Laufwerken, die ständig eingebunden sind, habe ich kein Backup, da ich sie aus dem regelmäßigen Backup-Satz herausgenommen habe und es keine weitere Kopie mehr davon gibt.

 

Festplatte,Bildarchive

Geht das Archivmedium verloren, ist es defekt o.ä.,  gibt es keine Möglichkeit mehr, wieder an die Daten zu gelangen. Stelle ich immer eine weitere Kopie davon her (und lagere diese wieder an einem anderen Ort), habe ich ein Backup meines Archivs. Allerdings muss ich Archiv und dessen Backup auch regelmäßig auf Lesbarkeit und eventuelle Schäden überprüfen und ggf. frühzeitig umkopieren. Normale CDs und DVDs sind übrigens keine sicheren Medien zur Archivierung. Weit besser zur langfristigen Archivierung sind die sogenannten M-Disc z.B. von Verbatim. Ich selber verwende diese auch schon seit einigen Jahren ohne bisherige Ausfälle.

Bildarchive

In Firmen erfolgt die Archivierung von Daten (welche in bestimmten Bereichen verpflichtend ist) meist auf Bändern, welche von Robotern in sogenannten Tape Libraries verwaltet werden. Damit können natürlich auch Backups erstellt werden. Magnetbänder sind in diesem Bereich noch immer der Standard, weil sie erstaunlich robust sind und die Datenmengen pro Zoll im Laufe der Zeit immer weiter erhöht werden konnten. IBM schaffte zuletzt, 330 Terabyte (!!) an Daten auf eine einzige Magnetband-Kassette zu speichern.

Bildarchive sichern mit einfachen Festplatten.

Für den normalen Anwender sind Tape-Archivierungen aus Kostengründen keine gute Lösung. Im ersten Teil haben ich bereits über optische Datenträger wie M-Disc gesprochen. Diese haben zwar unter optimalen Lagerungsbedingungen eine recht gute Lebenserwartung, sind aber vergleichsweise teuer und das Brennen bedeutet einen erheblichen Zeitaufwand, da sie nur mit etwa 21 MB/s beschrieben werden können. Wer mit großen Datenmengen arbeitet, sollte sinnvoller Weise zur Festplatte greifen. Eine Festplatte die nicht ständig im Einsatz ist, ist ein sehr robustes Speichermedium und man geht von einer Lebensdauer von mindestens 10 Jahren aus, wenn die Festplatte nur gelagert wird (optimistischere Schätzungen sagen sogar 20 Jahre Lebensdauer voraus).

BildarchiveFestplatten Dockingstation

Gerade Videofilmer haben das Problem, dass oft Hunderte von Gigabyte pro Projekt anfallen, die archiviert werden müssen. Hier führt in der Regel kein Weg an der Festplattenlösung vorbei. Man benötigt dann aber nicht unbedingt externe Laufwerke mit Gehäuse, sondern „nackte“ 3,5 Zoll Festplatten. Diese kann man mit einer Dockingstation für Festplatten komfortabel anschließen und bespielen.

BildarchiveFestplattenschutzhülle
Bildarchive
 

Festplattenarchivgehäuse

 

Damit die Festplatten nicht ungeschützt im Schrank herumfliegen, gibt Schutzhüllen und andere Aufbewahrungslösungen. Was man bei einer solchen Lösung jedoch nicht tun sollte, die Festplatte häufig anzuschließen und immer weitere Archivierungen darauf vorzunehmen. Es ist einfach zu wahrscheinlich, dass man dabei eine bereits vorhandene Archivierung löscht oder beschädigt. Hier sollte man die Platte möglichst in großen „Blöcken“ mit Daten beschreiben.

Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass man die Archivierung auch irgendwann einmal löschen kann, wenn sie wirklich nicht mehr gebraucht wird, und dann ein neues Archiv darauf anlegen kann. Zudem kann man die Daten auch recht flott umkopieren, wenn ein Datenformat mal nicht mehr unterstützt wird und man auf ein neues ausweichen muss.

Natürlich kann man seine Bildarchive auch auf einen Cloud-Speicher auslagern, was aber bei vergleichbarer Kapazität recht teuer ist. 2 TB Online-Speicherplatz kosten ca.15 Euro pro Monat (ohne Einrichtung bei jährlicher Zahlweise). Nach vier Monaten Laufzeit hat man also bereits die Kosten für eine 3,5″ Festplatte mit 2 TB aufgebracht und nach 8 Monaten ist auch eine Backup-Platte fürs Archiv bezahlt. Alles weitere zu Hardware und Strategie findet ihr in Teil 1 und Teil 2.

Wie Lightroom Bilder organisiert – der Katalog

Nicht nur Lightroom-Einsteiger haben große Probleme zu verstehen, wie Lightroom Fotos organisiert und verwaltet. Grundlage von Lightroom ist der Katalog, der die Dateiendung .lrcat hat. Wo sich dieser Katalog auf der Festplatte befindet, kann man herausfinden, in dem man Bearbeiten ->Katalogeinstellungen aufruft (oder STRG+ALT+, als Tastenkürzel drückt). Oben rechts seht ihr den Pfad zum aktuellen Katalog. Der Lightroom-Katalog ist der Drteh – und Angelpunkt der Software und. Es ist sehr wichtig, dass man versteht, wie der Katalog funktioniert. Hier noch einmal ein kurzer Überblick:

  • Der Katalog ist eine Datenbank auf Basis von SQLite – einer textbasierenden Datenbank. Diese Datenbank hat die Dateierweiterung .LRCAT
  • Den Speicherort der Datenbank, also der .LRCAT Datei, findet ihr unter Katalogeinstellungen
  • Der Katalog enthält alle Metadaten, also z. B. Aufnahmezeit, Stichwörter, Beschreibungen, Bewertungen, GPS-Daten, Sammlungen
  • Der Katalog enthält außerdem alle Entwicklungseinstellungen. Jedes Mal, wenn du an einem Regler etwas veränderst, wird dieser Wert in den Katalog geschrieben und NICHT in die Originaldatei. Das nennt man „nicht-destruktive Bearbeitung“, weil am Original niemals etwas verändert wird.
  • Der Katalog enthält den Speicherort der Originaldatei, also wo das Originalfoto auf deinen Festplatten zu finden ist.
  • Der Katalog-Ordner enthält auch die generierten Vorschauen
  • Der Katalog enthält NICHT (!!) die Originaldateien, sondern nur einen Verweis darauf
  • Das beim Schließen von Lightroom angebotene Backup des Katalogs umfasst NICHT (!!) deine Originaldateien!
  • Der Katalog wird ständig gelesen und beschrieben, weshalb er auf einer schnellen SSD liegen sollte

Katalogdatei Lightroom

 

Bildarchive

Dieser Katalog enthält alle Metadaten inkl. Keywords, eure Bearbeitungen, Vorschauen etc. Dieser Katalog enthält auch die Informationen, wo Lightroom die Originaldateien finden kann. Und ganz wichtig: Der Lightroom-Katalog enthält NICHT eure Bilder und ebenso nicht den Vorgabe Ordner! Das ist enorm wichtig zu wissen! Er enthält nur die Information darüber, wo er die Dateien findet! Mit dem Katalog-Backup von Lightroom wird also nur eine Kopie dieser Datenbank gespeichert, und das geschieht bei den Lightroom Standardeinstellungen dann auch noch an der gleichen Position, an der auch der Originalkatalog zu finden ist. Sicher ist etwas anderes!!

Lightroom Katalogspeicherort & Sicherungseinstellungen. Die Backup-Funktion von Lightroom erstellt nur eine Sicherheitskopie des Katalogs und nicht der Original Bilder!

Bildarchive

 

Lightroom Speicherort Vorgaben Ordner

Allgemein

Grundsätzlich sollten wir also zweigleisig fahren. Der eine Strang sind die originalen Fotodateien, die entgegen der häufig anzutreffenden Meinung nicht mit der originären bordeigenen Lightroom Sicherung gesichert werden. Meine Artikel zu Sicherung dieser Daten findet ihr hier, Teil 1 die Hardware und hier Teil 2 die richtige Sicherungsstrategie. Der zweite Strang ist dann der Lightroom Katalog mit allen Vorgaben.

Hier erwähne ich explizit die Vorgaben, da auch diese einen kleinen Stolperstein in der Sicherung bilden. Absolut vorteilhaft für die spätere regelmäßige Sicherung ist die Trennung von System- und Arbeitsdaten. Und zwar auf physikalisch getrennten Festplatten. Das hat neben Sicherheitsgründen auch eine bessere Performance zur Folge. Ich nutze als Systemplatte eine SSD .

Hier befindet sich das Betriebssystem und die Bildbearbeitungssoftware. Die Zugriffe und Programmstarts erfolgen sehr schnell – hier kann eine SSD gegenüber einer klassischen Festplatte ihre Vorteile ausspielen. Die Fotodateien können auf einer herkömmlichen Festplatte liegen. Mit dieser Trennung haben wir schon den ersten Schritt Richtung Sicherheit gemacht.

1. Originaldateien RAW/JPG

In der Bildbearbeitung ist heute die sog. „Nicht destruktive Bearbeitung“ Stand der Technik. Programme wie Darktable, RawTherapee und auch Adobe Lightroom arbeiten nach diesem Konzept. Dabei geht es grundsätzlich darum, eine Bilddatei, ist sie einmal auf den Computer importiert, nur noch lesend zu benutzen.

Alle Bearbeitungsschritte werden in sog. Sidecar-Files (meist xml-Dateien) ausgelagert, diese sind nur einige kB groß. Erst beim Export ins Ausgabeformat (meist jpg) werden die in dieser Datei festgelegten Bearbeitungsschritte wie ein Fahrplan angewandt, aus den Rohdaten das veränderte Bild erzeugt und im Ausgabeordner gespeichert. Das heiß, dass an unseren Original-Bilddateien durch die Bildbearbeitungssoftware keine direkten Änderungen vorgenommen werden.

Backup

Je nach Anspruch ist das einfachste Szenario eine komplette Kopie unserer originalen Daten auf eine zweite externe Festplatte, am besten schon beim Import von der Speicherkarte anzufertigen. Damit haben wir dann praktisch unsere Originale kpl. kopiert. Für viele kann das schon ausreichend sein. Ich habe mich jedoch dazu entschlossen,  auch von dieser Kopie noch eine weitere Sicherung zu machen. Entsprechend dem Umfang und Wachstum unseres Archiv sollten wir über einen regelmäßigen und automatisierten Ablauf nachdenken siehe Teil 2.

Um die Datenmengen etwas in den Griff zu bekommen, können wir nach einem Voll- Backup immer nur die neu hinzugekommenen Fotodateien in Form einer inkrementiellen Sicherung hinzufügen. Damit haben wir immer einen dritten Satz unserer originalen Fotodateien, physikalisch getrennt von unserem PC. Software hierfür ist z.B. Aomei Backupper oder auch Software, die zur Synchronisierung von Daten geeignet ist, wie Free File Sync.

Bildarchive

Somit haben wir eine einfache, aber durchaus wirkungsvolle und kostengünstige Strategie, um unsere Originaldateien im Falle eines „Crashes“ wieder herzustellen. Allerdings können wir damit nur die Originale so wieder herstellen, wie sie als RAW aus der Kamera gekommen sind, nämlich unbearbeitet. Alle Bearbeitungsschritte, die wir z.B. über Lightroom angewendet haben, befinden sich vorerst nur in der Datenbank im sogenannten Katalog in Lightroom. Solange wir die Dateien nicht mit diesen Bearbeitungsschritten ausgeben und eine neue Datei erzeugt wird, sind diese Bearbeitungsschritte nur innerhalb von Lightroom sichtbar.

Nimmt unsere Katalogdatei Schaden sind, alle unsere Bearbeitungschritte und sämtliche katalogspezifischen Daten wie Metadaten, Stichwörter, Bewertungen etc. zerstört. Nach einigen Jahren Bildbearbeitung kommt da einiges zusammen. Selbst wenn unsere Original-Fotodateien noch intakt sind, müssten wir mit der Bildbearbeitung wieder bei Null anfangen. Kurz gesagt: eine Katastrophe! Daher folgt nun, nachdem wir uns um die Sicherung der Original Fotodateien gekümmert haben, Teil 2: die Sicherung der Katalogdatei und des Vorgaben-Ordners von Lightroom.

2. Katalog und Vorgaben von Lightroom 

Ich habe hier in der Überschrift ganz bewusst Katalog und Vorgaben geschrieben. Unser erster Weg sollte uns also in die Voreinstellungen in Lightroom führen. Ich würde empfehlen, den Vorgaben-Ordner mit der Katalog-Datei zu speichern. In diesem Ordner befinden sich z.B. alle Presets,  die man selbst angelegt hat, egal ob im Entwickeln – oder Bibliothek-Modul. Alles, was man sich hier mühselig über die Jahre konfiguriert hat, wird hier abgelegt.

Achtung, verschiebt man den Vorgaben Ordner erst nachdem schon Vorgaben angelegt wurden, muß man die bis dahin schon erstellten Vorgaben manuell aus dem von Lightroom angelegten Vorgaben Ordner auf Betriebssystemebene an den neuen Speicherort kopieren !!!

Video Lightroom Vorgaben sichern

 

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Vorgaben mit Katalog speichern

Schritt 2 ist dann die eigentliche Katalog-Datei. Hier bietet Lightroom verschiedene Intervalle an, welche für die meisten sicherlich eine passende Option bereithält. Auch hier ist meine Devise: eher einmal zuviel sichern!

Sicherungsintervall festlegen

Ich habe mir angewöhnt, mittlerweile nach jedem Beenden von Lightroom eine Sicherung zu erstellen. Da Lightroom allerdings nicht in der Lage ist, nach definierter Zeit alte Sicherungen zu löschen, sollte man hier von Zeit zu Zeit selbst ausmisten und wieder etwas Platz schaffen. Das lässt sich mit dem kleinen PlugIn „Backup Cleaner“ angenehm automatisieren.

Meinen Erfahrungsbericht zum Backup Cleaner findet ihr hier.  Der letzte Schritt ist dann den Ordner mit Katalog, Backup und Vorgabedatei noch einmal in passenden Abständen selbst zu sichern. Im Prinzip wie mit den originalen Fotodateien. Also eine Kopie der originalen Lightroom Sicherung am besten auch hier auf einer externen Festplatte. Zum Schluss können wir noch unsere Stichwörter als TxT Datei exportieren, um auch hier noch eine Reserve-Kopie zu haben.

Zusammenfassung

Wenn wir unsere Fotos mit Software wie Lightroom bearbeiten, müssen wir eine zweigleisige Strategie bei der Datensicherung benutzen! Grundlage für jedes kompakte und übersichtliche Backup ist eine gewisse Struktur in euren Daten. Wenn es um Lightroom geht, ist es sehr hilfreich, wenn alle Fotos in einem Ordner organisiert sind. Dieser Ordner, zusammen mit dem Speicherort eures Lightroom-Katalogs, ergibt ein komplettes Lightroom-Backup. Die Backup-Funktion von Lightroom sichert hingegen NUR euren Katalog und nicht die eigentlichen Originalaufnahmen!

  • Zum einen müssen wir separat unsere Original Foto-Dateien sichern. Am besten herkömlich auf eine externe Festplatte*. Die Möglichkeiten sind vielfältig: kopieren, synchronisieren als Image, manuell oder automatisch per Software. Da sollte jeder eine für sich zufriedenstellende Lösung finden, sowohl was Kosten, als auch Zeitaufwand angeht. Siehe Teil 1 und Teil 2.
  • Zum anderen müssen wir uns um die Katalog- und zusätzlich Vorgabendatei von Lightroom kümmern. Nachdem wir diese mit dem Katalog speichern, sollten wir je nach Benutzung von Lightroom diesen Ordner mit Katalog, Backup und Vorgaben noch einmal auf eine externe Festplatte kopieren. Die Vorschaubilder müssen nicht mitgespeichert werden, da diese jederzeit aus den Originalen wieder berechnet werden können.

Es reicht  auf keinen Fall, nur das Backup in Lightroom anzustoßen. Damit ist nur eine einfache Sicherung des Kataloges von Lightroom erstellt. Außen vor bleiben unsere Original Fotodateien und unsere Vorgaben, welche wir in Lightroom erstellt haben. Meinen Artikel Bildarchive sichern, aber richtig Teil 1 findet ihr hier. Den 2. Teil über die richtige Sicherungsstrategie könnt ihr hier nachlesen.

Fazit / Empfehlung

Bildarchive sichern; ein sicheres Backup besteht aus einer guten Backup-Software, welche die Backups inkrementell oder differenziell automatisch durchführt, und es besteht aus mindestens zwei Sicherungslaufwerken. Eines davon sollte möglichst immer an einem anderen Ort außerhalb des Hauses gelagert werden. Ein NAS mit gespiegelten Festplatten ist keine Datensicherungslösung, sondern eine Verfügbarkeitslösung. Es bringt alleine keine wesentlich bessere Datensicherheit.

Online-Backups sind derzeit noch immer relativ schwierig, weil die meisten Anwender keine ausreichende Internetanbindung besitzen, so dass dies als einzige Lösung praktikabel wäre. Sie können jedoch sehr gut das „Außerhauslaufwerk“ ersetzen und ein vernünftiges Datensicherungskonzept ergänzen. Die Kosten für ein sicheres Backup beschränken sich für den Durchschnittsanwender auf den Preis zweier externer USB-Festplatten. Backup-Softwaregibt es kostenlos oder für weniger als 50 Euro. Also alles keine Ausrede mehr, dieses Thema zu vernachlässigen!

Zu meinen Wissen Artikeln geht es hier lang.

Meine Fototechnik findet ihr hier.

Hier meine Wunschliste .

Zu meiner Bildergalerie geht es hier.

 

 

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Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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