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Mit dem eigenen Blog Geld verdienen, aber wie?

Mit dem eigenen Blog Geld verdienen, aber wie?

Regelmäßig erreicht mich die Frage: “Kann man mit einem Blog Geld verdienen?”. Meine Antwort darauf in der Regel: “Kommt darauf an!” Natürlich kann man mit einem Blog selber kein Geld verdienen.

Mit der Vermarktung der Inhalte und als Plattform für die eigenen, digitalen und analogen Produkte gibt es allerdings vielfältige Optionen, den Blog zu monetarisieren. Einige davon stelle ich in diesem Artikel vor.

Mit dem eigenen Blog Geld verdienen, aber wie?

Mit dem eigenen Blog Geld verdienen, aber wie?

Grundsätzliches

Wer eine Blog betreibt, hat dieses Unterfangen in der Regel aus relativ idealistischen Motiven begonnen! Weder bei mir noch bei den meisten anderen Bloggern Stand zu Beginn im Vordergrund, viel Geld damit zu verdienen. Nachdem man allerdings viel Zeit und “Herzblut” in den Aufbau eines solchen Blog gesteckt hat, ist es durchaus legitim, über eine gewisse “Vermarktung” seiner eigenen Inhalte nachzudenken! Schließlich hat man eine Menge Informationen und sonstiges wie z.B. Bilder zusammengetragen und dem interessierten Leser kostenlos zur Verfügung gestellt.

Hier liegt dann auch schon ein Schlüssel zum Erfolg. Hochwertiger Content, wie er immer von Google gefordert wird, ist hier das Stichwort. Im besten Fall kann man das daran erkennen, dass sich die Besucherzahlen kräftig nach oben entwickeln und man in der Google Suche in der Trefferliste zunehmend im oberen Bereich landet. Das ist dann auch heute noch ein Zeichen für hochwertigen und gefragten Inhalt. Stimmen diese Voraussetzungen, kann man durchaus über eine Monetarisierung nachdenken!

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Eigener Shop zur Bildervermarktung

Achtung: alles, was man mit dem Blog verdient, muss natürlich als Einkommen versteuert werden! Dazu gehören auch Zuwendungen wie Reisen oder Produkte. Von Vorteil ist es deswegen, wenn die Firmen dir ein Produkt nicht kostenlos überlassen, sondern es als Dauerleihgabe herausgeben. Das Produkt geht damit ja nie in deinen Besitz über. Mehr weiß der Steuerberater, den man in allen Geld- und Steuerfragen auf jeden Fall vorab kontaktieren sollte!

Den Blog monetarisieren

SEO Marketing

Suchmaschinenoptimierung oder englisch search engine optimization (SEO), bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Inhalte wie Webseiten, Videos und Bilder im organischen Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen. Das wiederum führt zu deutlich höheren Besuchszahlen z.B. auf dem eigenen Blog.

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SEM ist die Abkürzung für Search Engine Marketing und bedeutet übersetzt Suchmaschinen-marketing. Als Teil des Online-Marketing-Mix umfasst SEM alle Maßnahmen zur Gewinnung von Website-Besuchern. Diese Maßnahmen lassen sich in SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenwerbung) unterteilen. Beides SE= & SEM ist heutzutage unerlässlich, um Besucher / Kunden zu gewinnen.

Hiermit steht und fällt der gesamte Internetauftritt. Daher sollte man sich von Anfang an mit diesem leider sehr komplexen Themengebieten beschäftigen. Man kann noch so guten Inhalt produzieren, ohne dass dieser im Netz gefunden wird, ist er eigentlich nutzlos! Also sollte man zumindest alle kostenlosen Tools / Möglichkeiten für die Unterstützung in diesem Bereich nutzen. Meinen Artikel “SEO für Lightroom & WordPress” findet ihr hier.

Die verschiedenen Einnahmequellen für Blogger

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Affiliate-Programme

Affiliate-Programme sind gerade für Anfänger eine gute Möglichkeit, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Das Prinzip ist denkbar einfach: man bindet einen Affiliate-Link in seinen Blogtext ein. Wenn ein Besucher auf diesen Link klickt und etwas auf der verlinkten Website bestellt oder sich für etwas registriert (z. B. einen Newsletter oder ein Gewinnspiel), dann bekommt man für diese Bestellung bzw. Registrierung eine kleine Provision.

Die Höhe der Provision richtet sich nach dem Produktbereich. Für Elektronik bekommt man z. B. oft nur zwischen 1 – 4% Provision, da dort die Margen recht gering sind. Für digitale Produkte, wie z. B. Software, E-Books oder ähnliches, kann man deutlich höhere Provisionen bekommen. Auch Affiliate-Programme im Finanzbereich gewähren hohe Provisionen. Das beliebteste und bekannteste Affiliate-Programm unter Bloggern und Website-Betreibern ist wahrscheinlich das Amazon-Partnerprogramm. Es eignet sich gut für Anfänger, da die Einbindung von Partnerlinks in den eigenen Blog sehr einfach ist.

Amazon bietet zudem Produkte aus so ziemlich jedem Bereich an. Leider sind die Provisionen vergleichsweise niedrig und die Cookie-Laufzeit nicht besonders lang. Wenn man an höheren Provisionen interessiert ist und andere Händler als Amazon auf seinem Blog bewerben möchte, ist es am einfachsten, sich bei einem Affiliate-Netzwerk anzumelden.

Affiliate-Netzwerke vereinen hunderte oder sogar tausende Partnerprogramme von Online-Shops und -Dienstleistern unter einem Dach. Die größten Affiliate-Netzwerke für den deutschen Markt sind AWIN und affilinet. Dort findet man so ziemlich alles, was das Herz begehrt. Andere empfehlenswerte Netzwerke sind z. B. belboon, SuperclixADCELLfinanceAdsCJ AffiliateWebgains oder Digistore24.

Vorteile

  • Lassen sich unauffällig in die Website einbinden und stören nicht den Lesefluss
  • Ermöglichen mitunter deutlich höhere Einnahmen als Google AdSense
  • Man kann vom Verkauf von Produkten profitieren, ohne selbst Arbeit mit Versand oder Herstellung zu haben
  • Das Tracking der Verkäufe, die Auszahlung und Rechnungsstellung läuft meist automatisiert ab
  • Es gibt eine Vielzahl an Affiliate-Programmen und -Netzwerken, was eine Diversifizierung der Einkommensquellen erlaubt

Nachteile

  • Müssen als Werbung gekennzeichnet werden
  • Erfordern oftmals eine Bewerbung (nicht jede Website wird in jedem Partnerprogramm aufgenommen)
  • Vermittelte Verkäufe haben manchmal eine lange Bearbeitungszeit (es kann sein, dass ein Verkauf erst nach 3 Monaten vergütet wird)
  • Partnerprogramme können unter Umständen ihre Provisionen ändern, pausiert werden oder ganz schließen (du solltest dich also nicht nur auf ein einziges Partnerprogramm verlassen)
  • Vor allem geeignet für Google- oder Pinterest-Traffic (wenn Besucher schon ein Kaufinteresse haben)

Was kann man mit Affiliate Links verdienen: Das kommt wie gesagt ganz auf das Themenfeld an. Modeblogger werden bei gleichen Abrufzahlen im Amazon-Netzwerk mehr verdienen als Reiseblogger, einfach weil die Werbekostenerstattungen deutlich höher sind. Es gibt Blogger, die mit 50.000 Besuchern im Monat einen vierstelligen Betrag von Amazon überwiesen bekommen. Das ist sicherlich ein extrem guter Wert, den nur die wenigsten Blogger erreichen.

VG Wort

Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) verwaltet die Tantiemen aus Zweitverwertungsrechten an Sprachwerken, auch von Funk und Fernsehen, in Deutschland; Berechtigte sind Autoren und Übersetzer von schöngeistigen und dramatischen, journalistischen und wissenschaftlichen Texten, welche der Urheber an die VG Wort per Meldekarte oder per Onlineverfahren angemeldet hat“, so steht es auf Wikipedia.

Kurzum: Auch als Blogger hat man Anspruch auf Zahlungen der VG Wort. Dazu muss man sich zunächst einmal bei der  VG Wort registrieren, beziehungsweise einen Wahrnehmungsvertrag schließen. Wenn das erledigt ist (was mitunter einige Zeit dauern kann), erhält man Zugang zu TOM „Texte Online Medien“.

logo,vg wort

Hier kann man sogenannte Zählmarken downloaden, die man anschließend seinen Blogartikeln zuordnen muss (in WordPress geht das recht einfach mit dem Plugin Prosodia VGW OS). Am Ende des Jahres musst du die Zählmarken bei der VG Wort melden. Um eine Zahlung auszulösen, muss der Artikel frei zugänglich, mindestens 1800 Zeichen lang und im Kalenderjahr 1500 Mal geklickt worden sein.

Ein solcher Artikel wird von der VG Wort mit 35 Euro (2019, jährlich schwankend) vergütet. 1500 Aufrufe sind nicht wirklich viel. Im Schnitt sind das pro Tag 4,1 Leser. Leider berücksichtigt die VG Wort nur Klicks aus Deutschland. Leser aus dem Ausland oder solche, die ihre Herkunft verschleiern, fließen nicht in die Zählung ein.

Vorteile

  • Einfach verdientes Geld
  • Vor allem bei hohen Besucherzahlen und vielen Blogartikeln lohnenswert

Nachteile

  • Erfordert Anmeldung im T. O. M. bei der VG Wort und Abschluss eines Wahrnehmungsvertrages
  • Jedem Blogartikel muss eine Zählmarke zugeordnet werden (geht aber recht einfach per Plugin, z. B. mit Prosodia VGW OS)
  • Jedes Jahr muss eine Meldung aller Blogartikel, die den Mindestzugriff erreichen, gemacht werden (für jeden Artikel einzeln, was recht aufwändig ist).
  • Der ganze Melde- und Anmeldungsprozess ist recht bürokratisch und umständlich

Was kann man mit VG Wort verdienen: für 50 Artikel, die mindestens 1800 Zeichen lang sind und aus Deutschland 1500 Mal geklickt wurden, überweist dir die VG Wort 1750 Euro. Die Höhe der Ausschüttung variiert jährlich. Je mehr Autoren einen Anspruch geltend machen, desto geringer der Anteil für jeden einzelnen.

Werbung / Werbebanner

Eine der einfachsten Möglichkeiten, mit deinem Blog Geld zu verdienen, ist Google AdSense. Das funktioniert folgendermaßen; man bindet einen Code-Schnipsel in seinen Blog ein. An dieser Stelle wird dann eine Werbeanzeige geschaltet. Wenn ein Besucher auf eine der Anzeigen klickt, bekommt man Geld (meist zwischen 0,10 und 0,80 € pro Klick, in manchen Fällen auch mehr).

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Google stellt über ein dutzend verschiedene Anzeigengrößen zur Verfügung (darunter auch Anzeigen, die sich der Bildschirmgröße anpassen), sodass für jeden Blog die passende Größe dabei sein sollte. Es gibt einige Blogger, die damit sogar vierstellige Beträge im Monat verdienen. Dafür benötigt man aber in der Regel eine sehr hohe Anzahl an Seitenaufrufen (mindestens 200.000, oder mehr) und eine große Anzahl an Werbeanzeigen auf dem Blog.

Vorteile

  • Einfach zu integrieren
  • Responsive Anzeigen für Mobilgeräte
  • Anzeigen passen sich automatisch an die Interessen deiner Leser an
  • Monatliche Auszahlung der Einnahmen
  • Umfangreiche Statistiken zur Optimierung der Nutzeraktion

Nachteile

  • Damit etwas dabei rumkommt, benötigt man meiste hohe Besucherzahlen
  • Verschlechtert die Ladezeit
  • Wird von Adblockern oft blockiert und von Lesern immer häufiger ignoriert
  • Muss in der Datenschutzerklärung erwähnt werden und erfordert Einblendung eines Cookie-Hinweises

Was kann man mit Werbebannern verdienen: Da schwanken die Angaben. In der Regel kann man mit 1 – 5 Euro pro 1000 Werbeeinblendungen rechnen.

Instagram-Kanal

Läuft Instagram Blogs im Internet den Rang ab? Dazu gibt es die unterschiedlichsten Meinungen! Die einen sehen Blogs auf dem absteigenden Ast und setzen voll auf Instagram, die anderen halten Instagram für eine temporäre Modeerscheinung. Ich halte den guten alten Blog nach wie vor für eine sehr flexible und vor allem beständige Plattform! Die ausführlichen Informationen und Bilder auf einem Blog werden auch in vielen Jahren noch im Internet zu finden sein.

Wie schaut das bei Instagram aus? Ein Wisch und das mühevoll erstellte Bild mit dem Text ist verschwunden. Das mag für Modefirmen, die alle paar Monate eine neue Kollektion auf den Markt bringen, passen. Eine Wanderung im Bayerischen Wald wird in zehn Jahren aber noch genauso aktuell sein wie heute.

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Was kann man mit Instagram verdienen: Instagramer mit Millionen Followern bekommen für einen einzelnen Werbe-Post mitunter einige tausend Euro. Aber auch mit 50.000 Followern ist man für Unternehmen durchaus interessant. Natürlich kommt es nicht nur auf die Follower-Zahl an. Was bringen 50.000 (mitunter gekaufte) Follower, die kaum mit dem Instagramer interagieren?

Digitale Produkte Ebooks / PDF

Ebooks sind eine super Möglichkeit, mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Vertreibt man das Ebook nur über den eigenen Blog, fallen kaum Kosten an. Anders schaut das aus, wenn das Ebook über Amazon oder Apple vertrieben wird, die einen großen Anteil der Erlöse einbehalten. Dafür hat man hier natürlich eine viel größere Reichweite. Einmal geschrieben, sorgen regelmäßige Ebook-Verkäufe für ein schönes, passives Einkommen. Das Ebook sollte aber auch wirklich informativ sein und dem Leser einen echten Mehrwert liefern, will man den Leser noch einmal auf dem eigenen Blog wiedersehen.

Was kann man mit digitalen Produkten verdienen: Auch dazu gibt es leider keine pauschale Antwort. Mit den richtigen Themen und guten Zugriffszahlen auf dem Blog oder einer guten Platzierung in den Verkaufscharts sind hier sicherlich leicht vierstellige Beträge im Monat möglich.

Youtube-Kanal

Auch über Youtube lassen sich regelmäßige Werbeeinnahmen erzielen. Einen großen Youtoube-Kanal mit vielen Zuschauern aufzubauen, ist in der Regel aber extrem aufwändig und dauert sehr lange. Der Vorteil ist, dass man sich um nichts weiter kümmern muss, als um gute Inhalte (was allerdings schon schwer genug ist). Aber zumindest die Schaltung der Werbeanzeigen übernimmt Youtube (gehört zum Google-Mutterkonzern Alphabet).

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Was kann man mit Werbeanzeigen auf Youtube verdienen: Das kommt natürlich sehr auf die Inhalte an. 1000 Videoaufrufe können etwa 2,50 Euro einbringen. Um mit Youtube 1000 Euro im Monat zu verdienen, bräuchte man also 400.000 Aufrufe. Solche Abrufzahlen schaffen sehr große Youtube-Kanäle. Kleinere Youtuber können von solchen Zahlen nur träumen.

Alles zur Nikon Fototechnik.

Eigene Fotos verkaufen / vermarkten

Eine Einnahmequelle, die vielleicht eher Profis anspricht (aber nicht nur, wie ihr an mir sehen könnt!). Die Fotos, die für den Blog entstehen, können auch für Firmen durchaus interessant sein. Ein verkaufbares Foto kann je nach Verwendungsweck leicht einen dreistelligen Betrag einbringen. Eine andere Möglichkeit, eigene Fotos zu verkaufen, sind Plattformen wie Fineartprint oder Artflakes, die sich an Privatnutzer richten, die ein Bild gerne zuhause aufhängen möchten. Der eigene Blog ist dafür natürlich eine gute und authentische Werbeplattform. Als dritte Möglichkeit stehen Stockagenturen wie Fotolia zur Verfügung, auf denen Bilder aber oft für Cent-Beträge verkauft werden.

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Was kann man mit dem Verkauf eigener Fotos verdienen: Um bei Stockagenturen wie Fotolia wirklich Geld zu verdienen, muss man schon für diese Plattformen produzieren. 50 Euro im Monat sind für einen Hobbyfotografen schon ein extrem guter Wert. Nur wer wirklich viele Fotos hochlädt und aktiv ist, wird ab und an Bilder verkaufen. Insgesamt ist es heutzutage bei der riesen Bilderflut sehr schwer geworden, mit eigenen Fotos im Internet Geld zu verdienen. Allerdings spricht nichts dagegen, die gemachten Bilder auf den unterschiedlichen Kanälen zu vermarkten

Paywall / Mitgliedermodell

In den USA etwa sind sogenannte Paywalls längst etabliert und von den meisten Lesern akzeptiert. Aber auch in Deutschland nutzen immer mehr Medienhäuser die Möglichkeit, bestimmte Artikel nur gegen Bezahlung freizuschalten. Vorreiter ist in Deutschland der Axel-Springer-Konzern mit Bild Plus, aber auch Handelsblatt, der Spiegel und andere große Medien verlangen für viele Beiträge Geld.

Die im Internet weit verbreitete Kultur, alles umsonst zu bekommen, kann auf Dauer nicht funktionieren. Auch hochprofessionelle Blog-Artikel, an denen mitunter tagelang gearbeitet und womöglich sogar Geld investiert wurde, können langfristig nicht umsonst sein.

Lediglich mit Werbebannern (an denen sich ja auch wieder viele stören) ist ein ernsthaftes Online-Angebot nicht zu finanzieren. Auch ich habe mir zu dieser Variante schon Gedanken gemacht. Letztlich werde ich das Netz weiter beobachten und evtl. einmal einen Test wagen. Eine Möglichkeit, eine Paywall in ein WordPress-Blog zu integrieren, ist die Steady Paywall.

Der Leser wird hier Abonnent des jeweiligen Blogs und erhält bestimmte Vorteile, etwa Zugriff auf Artikel, die hinter der Paywall liegen. Der Abonnent kann die Mitgliedschaft und damit auch die Unterstützung für den Blog monatlich beenden (es sei denn, er hat gleich ein Jahrespaket bezahlt). Wer etwas bezahlt, erhält also zusätzlichen Content, welcher vorab klar kommuniziert wird.

Was kann man mit der Paywall verdienen: Das kommt ganz darauf an, wie viele Leser die entsprechenden Artikel aufrufen und am Ende bereit sind, dafür zu zahlen. Oftmals werden Leser ja schon von Kleinstbeträgen von 50 Cent oder einem Euro abgeschreckt. Allerdings kann man natürlich auch frei gestalten, was man für die jeweiligen Monatsbeiträge etwa an zusätzlichen Inhalten anbieten möchte. Das können nicht nur Artikel zum Lesen sein. Auch ein Monatsmagazin als Druckformat oder z.B. Fotoprints wären hier durchaus möglich.

Weitere Artikel

Fazit / Empfehlung

Immer wieder ein schwieriges Thema! Allerdings hat sich diese sogenannte “Umsonstkultur” im Internet mittlerweile als großer Irrtum erwiesen; im Internet ist in der Regel nichts umsonst! Wenn es kein Geld kostet, zahlen wir in der Regel mit unseren Daten oder Informationen oder über die konsumierte Werbung. Jeder sollte für sich entscheiden, was ihm hochwertig recherchierte Artikel und Informationen wert sind. Insgesamt gibt es als Blogger schon einige Möglichkeiten, seinen Internetauftritt z.B. für das eigene Marketing bzw. die eigenen Produkte zu nutzen.

Allerdings gilt hier in der Regel weniger ist mehr. Der Internet Auftritt muss insgesamt authentisch und glaubwürdig wirken, und Werbung & Co sollten nicht zu sehr in den Vordergrund rücken. Die Besucherzahlen geben einem da häufig sehr schnell Auskunft, wann man vom guten Weg abkommt! Wer einen Blog betreibt, sollte dies aus Spaß und ein wenig auch aus Leidenschaft tun und nicht, um in erster Linie Geld damit zu verdienen! Bleibt man sich treu, stellt sich der Erfolg über kurz oder lang (meistens sehr laaang!!!!) automatisch ein. Hier ist also Ausdauer und Fleiß (Inhalt produzieren!!!!!) gefragt. Neues ausprobieren und Fehlschläge abhaken gehört ebenso dazu!

Hier get es zum PDF als Download in meinem Shop!

Stockfotografie weitere Teile der Serie.

Weitere Lightroom Artikel findet ihr hier.

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Alles zur Nikon Technik hier.

* Mit einem Stern gekennzeichnete Links sind externe Partner-Links (Affiliate Links). Ihr unterstützt mich, wenn ihr darüber bestellt. Für Euch entstehen keine zusätzlichen Kosten! Vielen Dank!

Letzte Aktualisierung am 6.07.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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