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Meine Empfehlungen für ein Reisestativ.

Meine Empfehlungen für ein Reisestativ.

Viele Jahre war ein Reisestativ für mich komplett überflüssig. Nach und nach bin ich dann allerdings doch zur Einsicht gekommen, dass es schon den einen oder anderen Anwendungsfall dafür gibt. Mein Einstieg in die Filterfotografie hat dann ein übriges getan! Wie immer, wenn man nicht wirklich davon überzeugt ist, dass diese Technik notwendig ist, endet die erste Anschaffung in einem großen Kompromiss.

Das hat dann leider zur Folge, dass die gekauften Stative mangels Praxistauglichkeit eher unbenutzt zu Hause lagern. Auch ich musste die Erfahrung machen, dass es beim Stativ* zu allererst auf das Gewicht, dann auf die Stabilität und leider erst zuletzt auf den Preis ankommt. Keines meiner “günstigen” und damit “schweren” Stative habe ich jemals dauerhaft unterwegs mit dabei gehabt. Zu Hause haben sie mir dann allerdings auch nicht genutzt!

Technik & Zubehör

Reisestative

Bei Reisestativen*steht das Gewicht natürlich noch mehr im Vordergrund! Für mich bedeutet das, dass alles jenseits von 1,5 kg inkl. Stativkopf eigentlich zuviel ist. Natürlich hat da jeder seine individuelle Schmerzgrenze. Ein Stativ, welches 2,5 kg wiegt, würde ich allerdings nicht mehr als Reisestativ bezeichnen. Das ultimative Reisestativ* sollte klein und leicht, dabei aber möglichst stabil und gleichzeitig noch bezahlbar sein. Und damit wird klar: das perfekte Reisestativ gibt es so nicht!

Bei der Materialauswahl gibt es entweder Aluminium (robust, relativ leicht und preisgünstig) oder Carbon (leicht, stabil und leider teuer). Preislich beginnt es bei ca. 100 €, nach oben sind wie immer keine Grenzen gesetzt. Auch 1000 € für ein Reisestativ wie dieses Gitzo Traveler Stativ Kit Series 2, 4-Segmente GT2545T mit GH1382QD *sind möglich. Ich denke, für die meisten von uns ist die Preisspanne von 150 – 350 € interessant und bezahlbar! Daher habe ich mich auch mit meinen vier Empfehlungen darauf konzentriert.

Grundsätzlich sollte sich das Stativ natürlich in erster Linie an der eigenen Kameraausrüstung orientieren. Eine schwere DSLR mit Batteriegriff und langem Tele auf einen Stativ mit lediglich 2 kg Traglast ist definitiv überfordert. Dieses Stativ ist dann eher für eine Action Cam* geeignet.

Daher sollte man im Vorfeld schon sehr genau überlegen, welche Kamera- und Objektivkombinationen man in Zukunft einsetzen möchte. Grundsätzlich würde ich kein Stativ unter 4,0 kg Traglast im Reisesegment benutzen. Mit 8,0 kg ist man meiner Ansicht nach in jedem Fall auf der sicheren Seite, wenn man eine DSLR Ausrüstung benutzt. Meine Empfehlungen für ein stabiles Stativ findet ihr hier.

Gewicht

Meiner Erfahrung nach sollte ein gutes Reise-Stativ nicht mehr als etwa 1,2 kg wiegen. Nicht vergessen sollte man das zusätzliche Gewicht für den Stativkopf. Hierfür kann man noch einmal ca. 250-350 g einplanen. Auf Reisen und langen Wanderungen sind 1,5-2,0 kg für mich das absolute Maximum. Ein leichtes Stativ muss nicht zwangsläufig instabiler sein als eines, das deutlich schwerer ist.

Mit dem Verhältnis geringes Gewicht / hohe Stabilität steigt leider auch der Preis. Nachdem ich es anfangs auch mit einem Reisestativ aus Aluminium, dem Sirui ET 2004* versucht habe, musste ich leider nach meinem Wanderurlaub feststellen, dass das Gesamtgewicht von gut 2,0 kg mit Sirui E20 Kopf für mich auf Tagestouren einfach zuviel ist. Meinen Erfahrungsbericht zum ET 2004 findet ihr hier.

Ich habe das Stativ nach dem Urlaub gegen das Sirui ET 1204 Carbon* getauscht. Dieses wiegt mit Kopf nur noch ca. 1,35 kg. Einen Erfahrungsbericht zum Sirui ET 1204 gibt es hier. Diese Gewichtsbereiche sind allerdings nur noch mit Hilfe von Carbon zu erreichen. Daher kann ich nur empfehlen, für ein reines Reisestativ zur Carbon Variante zu greifen. Mit der Gewichtseinsparung geht positiverweise in der Regel eine höhere Stabilität einher. Der einzige Wermutstropfen ist und bleibt natürlich der Preis.

Packmaß

Genau wie für das Gewicht gilt für das Packmaß: je kleiner desto besser. Zum einen muss das Stativ eventuell im Koffer transportiert werden, zum anderen in den kompakten Wanderrucksack für die Tagestour. In beide passen keine Stative mit 1,0 m Packmaß. Für mich ist bei 50 cm Packmaß / Länge für ein Reisestativ Schluss. In der Regel wird man das nur mit vier-segmentigen Beinen erreichen. Das bedeutet leider etwas weniger Stabilität bei voll ausgezogenen Beinen.

Das ist letztlich zu verschmerzen, denn was nützt das super stabile Stativ, wenn es dann nicht in den Rucksack passt. Welche Beinklemmung man dann bevorzugt (Dreh – oder Klemmverschlüsse, sog.” Flip Locks”), ist meiner Ansicht nach Geschmackssache. Für ein Reisestativ würde ich mittlerweile Drehverschlüsse empfehlen, da diese das Stativ beim Transport etwas kompakter machen. Unterm Strich funktionieren beide Systeme problemlos, wenn sie technisch gut ausgeführt sind.

Arbeitshöhe

Für mich macht ein Stativ kein Sinn, wenn es unter 1,0 m Arbeitshöhe hat, wohlgemerkt ohne ausgezogene Mittelsäule. Die Mittelsäule sollte nur sparsam oder möglichst gar nicht eingesetzt werden. Eine ausgezogene Mittelsäule bringt das gesamte Stativ zum Schwingen und ist daher gerade bei Wind absolut kontraproduktiv. Auch für bodennahes Fotografieren ist eine eher kurze Mitelsäule vorzuziehen. Zumindest sollte diese im Lieferumfang vorhanden sein und ausgewechselt werden können.

Fototechnik & Zubehör, meine Empfehlungen!

Ausstattung

Ganz oben steht das niedrige Gewicht, gefolgt von Stabilität. Die Varianten der Beinklemmung sind eher Geschmackssache. Für mich sinnvolle Ausstattung ist eine umkehrbare Mittelsäule für bodennahe Aufnahmen, weiterhin verschieden einstellbare Beinwinkel inkl. überklappbarer Beine. Dies ermöglicht kompakte Transportmaße. Ein Stabilisierungshaken und zusätzlich eine kurze, wechselbare Mittelsäule wären ebenfalls wünschenswert.

Wechselbare Gummifüße inkl. Spikes sind ebenfalls sinnvoll. Das war es dann auch schon. Im Zweifel auf “Schnick Schnack” verzichten und lieber 100 g Gewicht sparen und in einen vernünftigen Kugelkopf investieren. Sollte ein Kugelkopf dabei sein, wäre Kompatibilität mit dem Arca Swiss Standard wünschenswert. Meine Empfehlungen für einen passenden Kugelkopf findet ihr hier.

Meine Kandidaten für eine Empfehlung als Reisestativ

Manfrotto MKBFRA4-BH Befree Reisestativ Alu ca. 130 €

Das Manfrotto MKBFRA4-BH* Befree Reisestativ zeigt schon im Namen, wofür es gedacht ist. Mit 40 cm Transportlänge und 1,4 kg in der Aluminiumvariante ist dieses Stativ definitiv für’s Reisen gemacht. Dabei trägt es lt. Herstellerangaben 4 kg. Nach wie vor ist die Kompatibilität der Manfrotto Kugelköpfe mit dem Arca Swiss Standard leider nicht zu 100% gegeben. Beim Manfrotto MKBFRA4-BH* Befree Reisestativ zeigt schon im Namen, wofür es gedacht ist.

  • Aluminium Dreibeinstativ mit Kugelkopf
  • 4 Beinsegmente, Beinspreizung in drei Stufen
  • Überklappung der Beine um 180°
  • Flip Locks zur Beinlängeneinstellung
  • Robuste Gummifüße
  • Ein Kältegriff
  • Teil-, dreh- und herausnehmbare Mittelsäule
  • Hochwertige Kugelkopf Schnellwechselsystem
  • Kameraplatte mit  Bügelschraube
  • Max. Arbeitshöhe: 144cm,oh Mittelsäule 123cm
  • Min.  Arbeitshöhe: 34cm
  • Packmaß: 40cm
  • Gewicht: ca. 1,4kg incl. Kugelkopf
  • Max. Beindurchmesser: 25mm
  • Max. Tragelast: 4kg

Mit 40 cm Transportlänge und 1,4 kg in der Aluminiumvariante ist dieses Stativ für ein Alu Stativ wirklich leicht. Dabei trägt es lt. Herstellerangaben 4 kg. Immer noch ist die Kompatibilität der Manfrotto Kugelköpfe mit dem Arca Swiss Standard leider nicht zu 100% gegeben.

Rollei C5i Alu ca. 80 €

Rollei ist ein deutsches Unternehmen und verkauft professionelle Foto- und Videostative und Fotozubehör. Das Rollei C5i* ist aus leichtem Aluminium gefertigt und bietet auch schwerer DSLR-Ausrüstung die nötige Stabilität. Mit geringem Packmaß und einem Eigengewicht von nur 1,5 kg ist es noch für das Reisegepäck geeignet. Das Stativ kann auch zu einem Monopod umfunktioniert werden.

  • Aluminium Dreibeinstativ mit Kugelkopf
  • 4 Beinsegmente
  • Beinspreizung in drei Stufen
  • plus Überklappung der Beine um 180°
  • Drehverschlüsse Beinlängeneinstellung
  • Robuste Gummifüße
  • Zwei Kältegriffe
  • Teil-, dreh-& herausnehmbare Mittelsäule
  • Hochwertige Kugelkopf
  • Kameraplatte mit  Bügelschraube
  • Max. Arbeitshöhe : 157cm, min. 21,5cm
  • Gewicht:ca.1,68kg incl.
  • Kugelkopf, Arca Swiss kompatibel
  • Packmaß: 48cm
  • Max. Beindurchmesser: 25mm
  • Max. Tragelast: 8kg
  • Lieferumfang inkl. Stativtasche mit Schultergurt, Gürtelholster,

Das Rollei C5i zeigt sich sehr durchdacht und ist sowohl drinnen als auch draußen anwendbar. Die Überklappfunktion erlaubt eine extrem niedrige Aufnahmehöhe und ein geringes Packmaß von nur 43 cm. Das Stativ verfügt über eine teilbare Mittelsäule und eine praktische Einbeinfunktion. Die Stativbeine sind in vier Segmente unterteilt und mit zwei Kälteschutzgriffen versehen. Soweit ich weiß, ist auch eine Carbon Variante des C5i verfügbar und sicherlich empfehlenswert.

Alternative zum Rollei C5i

SIRUI T-1004X Traveler Reise-Dreibeinstativ Alu ca. 130 €

Ich habe selbst bis vor kurzem das eine Nummer größere Sirui ET 2004 benutzt. Meiner Erfahrung nach ist das ET 2004 für immer dabei einfach eine Nummer zu groß und zu schwer. Meinen Erfahrungsbericht dazu gibt es hier. Daher bin ich auf eine kleinere Carbonvariante, allerdings auch von Sirui umgestiegen (Sirui ET-1204). Bei den neuen Stativen der Easy Traveler Serie von Sirui ist ein auf das Stativ abgestimmter Kugelkopf dabei (Arca Swiss kompatibel). Neu bei dieser Serie sind zudem die Klemmverschlüsse an den Beinen, die sogenannten „Flip-Locks“.

  • 4 Auszügen mit Flip Locks
  • Beinspreizung 3 Winkelpositionen
  • überklappbare Stativbeine,um 180°
  • Robuste Gummifüße
  • Zwei Kältegriffe
  • Umkehrbarer Anschluss
  • für Stativköpfe od Kam.: 1/4“ + 3/8“
  • gefederter Stabilisierungshaken
  • Max. Arbeitshöhe: 140cm, min.21cm, ohne Mittelsäule 117cm
  • Gewicht:1,60kg inkl.,Kugelkopf E20,
  • Arca Swiss kompatibel
  • Packmaß: 42cm
  • Max. Traglast lt. Hersteller: 8kg
  • Kopfhöhe: 8,5cm,
  • Beindurchmesser 16–25mm
  • Lieferumfang: hochwertige Stativtasche Schultergurt,
  • kurze Mittelsäule (9,3cm)

Diese können bei Bedarf mit einem mitgelieferten Inbusschlüssel nachjustiert werden. Natürlich lassen sich auch beim Sirui ET-1004 die Stativbein um 180° überschlagen. Dies ermöglicht ein kleines Packmaß (42 cm) und einen schnellen Umbau in eine Reprostellung oder eine bodennahe Position. Beim SIRUI T-1004X Traveler Reise-Dreibeinstativ (Höhe 13,5 – 140cm, Gewicht 1,2 kg) kann mit der zusätzlichen kurzen Mittelsäule die Auszugshöhe von 1,40 auf 1,56 m erweitert werden.

Sirui ET-1204 Carbon ca. 300 €

Mittlerweile benutze ich dieses Carbon Stativ selber und bin sehr zufrieden damit. Meinen Erfahrungsbericht dazu findet ihr hier. Neu bei dieser Serie sind zudem die Klemmverschlüsse an den Beinen, die sogenannten „Flip-Locks“. Diese können bei Bedarf mit einem mitgelieferten Inbusschlüssel nachjustiert werden. Natürlich lassen sich auch beim Sirui ET-1204 *die Stativbein um 180° überschlagen.

  • Hchwertiges Carbon Dreibeinstativ
  • 4 Auszügen mit Flip Locks
  • Beinspreizung in drei Pos
  • überklappbare Stativbeine,  um 180°
  • Robuste Gummifüße
  • Zwei Kältegriffe
  • gefederter Stabilisierungshaken
  • Umkehrbarer Anschluss
  • Max. Arbeitshöhe: 139cm, min.21cm,
  • Gewicht: 1,35kg inkl., Kugelkopf E 20
  • Packmaß: 42cm
  • Max. Traglast lt. Hersteller: 8kg
  • Kopfhöhe: 8,5cm,
  • Beindurchmesser 16–25mm
  • Lieferumfang: hochwertige Stativtasche Schultergurt,
  • kurze Mittelsäule (9,3cm)

Dies ermöglicht ein kleines Packmaß (42 cm) und einen schnellen Umbau in eine Reprostellung oder eine bodennahe Position. Das Sirui ET-1204 wird mit einer zusätzlichen kurzen Mittelsäule ausgeliefert. Mit dieser kann die Auszugshöhe von 139 auf 156 cm erweitert werden. Der zum Kit gehörende Kugelkopf E-10 verfügt über eine Panoramaebene, die sich separat feststellen lässt. Die unterschiedlich großen Feststellschrauben ermöglichen eine zielsichere Handhabung des Kopfes. Die Schnellwechselplatte ist durch das Safety-Lock System gegen versehentliches Herausrutschen gesichert. Außerdem verfügt der Kopf für ein einfaches Ausrichten über eine Wasserwaage.

Novoflex Triopod c2253 Carbon ca. 350€

Novoflex steht hier für die etwas ausgefallene aber auch teuerste Lösung. Wer ein wirklich kleines und leichtes Reisestativ sucht sollte sich das Novoflex Triopod c2253* einmal genauer ansehen. Dies besteht aus der Stativbasis und dem Satz 5 Segmentigen Carbonbeinen mit einer max. Länge von 106cm. Die Beingelenke lassen sich mittels eines gedrückten Knopfes in 4 Rastungen in 20 / 40 / 60 und 90 Grad einstellen. Die Gängigkeit der Rastungen lässt sich mittels Imbusschrauben justieren. Unter den Gummifüßen verbergen sich robuste Spikes.

  • Carbon Dreibeinstativ oh Mittelsäule
  • 5 Beinsegmente
  • Beinspreizung in vier Stufen
  • plus Überklappung der Beine um 180°
  • Griffige Drehverschlüsse zur Beinlängeneinstellung
  • Robuste Gummifüße, inkl Spikes
  • Drei Kältegriffe
  • Max. Arbeitshöhe 106cm, min. 4,5cm
  • Gewicht: ca. 0,85 kg
  • Packmaß: 35,5 cm
  • Max. Beindurchmesser: 20 mm
  • Max. Tragelast: 10 kg
  • Lieferumfang Stativtasche, Mini Beine

Als modulares Stativ-System kann das Triopod mit verschiedenen Stativ-Beinen bestellt bzw. bestückt werden. Die Beine werden mittels eines ¼ Gewinde in die Stativbasis geschraubt und lassen sich je nach Bedarf beliebig kombinieren so das sich auch sehr ungewöhnliche Aufstellpositionen realisieren lassen die mit einem “normalen” Stativ so nicht möglich wären.

Ein einzelnes Bein kann auch als Einbein bzw. Monopod verwendet werden. Im Lieferumfang ist ein Satz Minibeine für Bodennahe Aufnahmen ebenso dabei wie die Transporttasche. Die gesamte Verarbeitung ist auf hohem Niveau und die Bedienung / Haptik hervorragend! Mein Erfahrungsbericht zum Novoflex findet ihr hier.

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Fazit / Empfehlung

Wie man sieht, bekommt man schon für gut 100 € brauchbare Reisestative, denen man guten Gewissens seine Kamera anvertrauen würde. Da man im Urlaub ja nur das Nötigste dabei hat und in der Regel mit leichtem Gepäck reist, sollte eine Tragfähigkeit von 4-8 kg absolut ausreichend sein. Nachdem ich leider feststellen musste, wie schwer 0,5 – 1,0 kg Mehrgewicht zusätzlich sein können, wiederhole ich mich an dieser Stelle gern und rate zur Carbon Variante.

Zumindest für all diejenigen, die das Stativ beim Wandern oder auf einer Tagestour mitnehmen möchten. Hier zählt wirklich jedes Gramm! Ich denke 1,5 kg inkl. Stativkopf sind die Grenze für ein Reisestativ. Mein Favorit wäre mitlerweile das Novoflex Triopod C2253, da ich festgestellt habe das ich die Mittelsäule nicht wirklich benötige und häufig bodennahe Aufnahmepositionen bevorzuge. Meine Empfehlungen für ein stabiles Stativ findet ihr hier.

Weitere Technik Erfahrungsberichte hier

Meine Buchempfehlungen findet ihr hier.

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Letzte Aktualisierung am 6.06.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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