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Meine Ausrüstung für die Landschaftsfotografie, was habe ich dabei?

Meine Ausrüstung für die Landschaftsfotografie, was habe ich dabei?

Meine Ausrüstung für die Landschaftsfotografie, was habe ich dabei? Über die Jahre hat sich die Landschaftsfotografie neben der Makrofotografie zu meinem fotografischen Hauptbetätigungsfeld entwickelt. Nach und nach kommt immer neues Equipment dazu oder altes wird durch höherwertiges ersetzt.

Ausrüstung Landschaftsfotografie

Zu Beginn reicht einfach die Kamera und ein Weitwinkelzoom und schon kann es losgehen. Nach einer gewissen Zeit entdeckt man viele tolle Motive und stellt fest: ohne entsprechende technische Ausrüstung kann man auch die schönsten Motive nicht adäquat abbilden. Es kommt eben doch nicht nur auf den Blick und das Motiv an.

Grafik ,Fotozubehör ,stefan Mohme, Schwarzweiß

Gerade in der Landschaftsfotografie bedarf es für den gewissen „Bildeindruck“ schon entsprechende Technik. Zum Beispiel in Form eines Ultraweitwinkelobjektivs oder eines Graufilters. Ohne diese „Hilfsmittel“ lässt sich der gewünschte Bildeindruck oder Bildlook einfach nicht realisieren. Meine neue Artikelserie Landschaftsfotografie findet ihr hier. Meine Empfehlungen in diesem Artikel beziehen sich auf das Nikon FX Vollformat, welches ich selber benutze. Vor 10 Jahren bin ich mit einer Nikon D90 und 17-70 mm Kit Objektiv im AP S-C in die Digitalfotografie eingestiegen. Meinen „technischen Werdegang“ findet ihr hier.

Meine Ausrüstung für die Landschaftsfotografie, was habe ich dabei?

Kamera Nikon Z7

Ich bin erst im Februar dieses Jahres von meiner Nikon D750 auf das neue spiegellose Vollformatsystem von Nikon umgestiegen. Da ich schon länger den Wunsch nach mehr Auflösung hatte, habe ich mich für die Nikon Z7 entschieden.

Nikon z7 Nahaufnahme Body vorne

Nikon Z7

Ich habe mich für einen kompletten Umstieg inkl. neuer Objektive entschieden. Das Ganze war doch eine spannende Angelegenheit. Aber schon in den ersten Monaten war die Systemumgewöhnung von DSLR auf DSLM kaum der Rede wert. Vorteilhaft war mit Sicherheit das ich bei Nikon geblieben bin. Somit war ich mit den grundlegenden Menüstrukturen und Einstellungen ja schon vertraut.

Nikon z7 Nahaufnahme Body hinten

Auch den neuen elektronischen Sucher der Z7 habe ich von der ersten Minute an geliebt! Bis heute weine ich dem optischen Sucher der D750 keine Träne nach! Insgesamt verlief die Umgewöhnung ohne Probleme und erstaunlich schnell! Nach knapp einem Jahr Nutzung der Z7 bin ich nach wie vor begeistert!

Objektive

Objektiv Weitwinkelzoom Nikon 14-30 mm F/4,0 s-Line*

Hier ist für mich an erster Stelle ein gutes Ultraweitwinkel zu nennen. Ich selber habe ein Jahr ein Nikon 14-30 mm F/4,0 s-Line benutzt. Das Nikon hat mein geliebtes Tamron 15-30 mm F/2,8 ersetzt und ist scharf bis in die Ränder. Wer das erste Mal Bilder mit einem solchen Objektiv macht, wird verstehen, was für eine Wirkung von diesen Aufnahmen ausgeht! Meine bisherigen Aufnahmen damit zeigen, dass ich in Sachen Bildqualität keinerlei Abstriche machen musste!

Nikon 14-30mm F/4,0 s-Line Objektiv

Nikon 14-30 mm F/4,0 s-Line*

Die Gewichtseinsparung zum Tamron mit fast 1100 gr. ist jedoch erheblich! Mittlerweile habe ich das 14-30 mm durch das neue Nikon z 14-24 mm F/2,8 ersetzt. Meine Gründe dafür könnt ihr hier nachlesen! Wer einmal eine Offenblende von 2,8 nutzen konnte wird auch beim Weitwinkel ungern darauf verzichten.

Nikon Weitwinkelzoom 14-24 F/2,8 + 14-30mm F/4

Allerdings braucht es auch einige Aufnahmen, um die Bildwirkung gekonnt in Szene zu setzen. Ohne einen prägnanten und scharfen Vordergrund geht hier gar nichts. Apropos Schärfe, die ist ebenfalls extrem wichtig beim Weitwinkel. Hier muss in der Regel von vorne bis hinten alles scharf sein, damit das Bild die gewünschte Wirkung entfaltet! Bei vielen Aufnahmen führt also kein Weg an einem Stativ vorbei.

Nikon z7 und 14-30mm Objektiv

Superweitwinkel haben von Haus aus eine hohe Schärfentiefe, was die Aufgabe wieder etwas vereinfacht. Natürlich ist der Stabilisator eine große Unterstützung, aber ein Stativ ist letztlich dadurch auch nicht zu ersetzen. Die Bildkomposition sollte sehr sorgfältig ausgeführt werden und den Betrachter ganz genau durch das Bild führen. Auch dabei hilft die Benutzung eines Stativs enorm.

Objektiv Standardzoom Nikon 24-70 mm F/2,8 s-Line*

Mittlere Brennweiten von 50 bis 80 mm sind super geeignet, um Details abzubilden und Motive formatfüllend darzustellen. Es gibt weniger Verzerrungen, und die Fotos wirken sehr realitätsnah und neutral. Meine Wahl ist in diesem Bereich nach meinen sehr guten Erfahrungen, mit meinem alten Tamron 24-70 mm F/2,8, mangels Auswahl auf das original Nikon 24-70 mm F/2,8 s-Line gefallen.

Das Tamron SP 24-70 mm f2.8 Di VC USD*, ist eigentlich ein Auslaufmodell aber viel gelobt, was die Abbildungsqualität und die Verarbeitung angeht. Durch die Vorstellung des Nachfolgers Tamron SP 24-70 mm F/2.8 Di VC USD G2 sind die Gebrauchtpreise für das alte Modell erfreulicherweise gesunken und somit bleibt es weiterhin eine Empfehlung für den DSLR Vollformat Bereich!

Nikon 24-70mmF/2,8 Objektiv s-Line

Nikon 24-70 mm F/2,8 s-Line*

Der erste Eindruck des Nikon ist sehr positiv, die Verarbeitung ist hier sehr hochwertig. Allerdings ist dieses Objektiv mit fast 900 g kein Leichtgewicht mehr und im Vergleich zum Weitwinkel viel massiver. Aber Blende 2,8 ist natürlich auch hier der Gewichtstreiber. Der Autofokus macht einen ziemlich schnellen Eindruck und ist lautlos unterwegs.

Nikon z7 und 24-70mm F/2,8 Objektiv

Nachdem ich ein Jahr damit fotografiert habe, bleibt nur eine Beschreibung, ein fantastisches Objektiv. Egal ob es die Abbildungsqualität betrifft oder die Verarbeitungsqualität, hervorragend. Das hat natürlich auch seinen Preis! Die kreativen Möglichkeiten welche die Lichtstärke mit Blende 2,8 mitbringen sind aber für die Bildgestaltung enorm.

Objektiv Tele Nikkor 300 mm 4 AF-S PF ED VR*

Benötige ich in der Landschaftsfotografie am wenigsten. Aber zum Isolieren oder Komprimieren von weit entfernten Motiven eine absolute Hilfe. In der Regel sind die Objektive sehr schwer und unhandlich. Das Nikon D850, meine Einschätzung ist da die absolute Ausnahme und genau deswegen bei mir in der Fototasche gelandet. Lediglich  755 g wiegt das Nikkor 300 mm 4 AF-S PF ED VR*, sensationell!

Einen Erfahrungsbericht zum 300er findet ihr hier. Damit ist es so leicht wie mein ehemaliges Nikon 70-300 mm Telezoom. Die Abbildungsleistung ist im Telebereich jedoch um Welten besser. Erreicht werden konnten die kompakten Außenmaße und das niedrige Gewicht durch den Einsatz einer speziellen Phasen-Fresnel-Linse.

Nikon 300mm F/4.0 und FTZ Adapter

Nikon 300mm F/4 & FTZ Adapter für die Nutzung an der Z 7

Der Autofokus ist sehr schnell und leise, die Verarbeitung und Bedienung auf Top-Niveau. Mit Blende 4,0 bleibt auf jeden Fall genügend Potenzial zum Freistellen. Das Bokeh ist sehr schön und weich. In Kombination mit dem Nikon TC-17E II wird daraus ein 6,0 /510 mm, mit dem man immer noch aus der Hand arbeiten kann. Die Abbildungsleistung verschlechtert sich durch den Konverter auch nur marginal. Auch der Autofokus bleibt einsatzbereit und treffsicher. Der Preis tut allerdings schon etwas weh!

Zubehör

Stativ Novoflex C2253*

Die Bedeutung eines vernünftigen Stativs wird immer wieder unterschätzt. Auch ich habe das Thema lange Jahre links liegen lassen. Seit die Landschafts – und Makrofotografie aber zu meiner Leidenschaft geworden ist, musste ich mich mit diesem Thema auch mal wieder auseinandersetzen. Beim Stativ geht es um 3 Punkte: Gewicht, Höhe und Stabilität. Zu Beginn war ich noch mit einem Cullmann Magnesit 525 Alu Stativ unterwegs.

Novoflex C 2253

Dieses habe ich gegen das Benro FGP 28C eingetauscht. Auf dieses folgte mittlerweile das Novoflex C2840. Aus genau den oben genannten drei Gründen. Die Möglichkeit der umklappbaren Mittelsäule habe ich überhaupt nicht benötigt, ganz im Gegenteil ist eine Mittelsäule für meine Art der Fotografie eher hinderlich. Meinen Erfahrungsbericht zum Benro Stativ findet ihr hier. Meine aktuellen Empfehlungen für ein stabiles Stativ findest Du hier.

Stativ Novoflex Schnellkupplung Q-Base II*

Die Arbeit mit einem Stativ verlangsamt den gesamten Aufnahmeprozess. Das wirkt sich durchaus positiv auf Bildkomposition und Schärfe aus. Die Verwendung von Filtern wird erst durch Benutzung eines Stativs möglich. Jeder sollte diese Art des Fotografierens einmal ausprobieren, man hat alle fotografischen Freiheiten.

novoflex schnellspannplatte qbase 2

Um das Befestigen der Kamera auf dem Stativ etwas zu erleichtern und dadurch insgesamt die Stativnutzung weiter zu fördern habe ich mich für die neue Novoflex Schnellwechselplatte zur Befestigung entschieden. Ein geniales Teil und dabei sehr leicht und robust.

Stativ Novoflex Stativbasis TrioBalance*

Seit 12/2018 benutze ich das Novoflex c2253. Meine Gründe für den Wechsel könnt ihr hier nachlesen. Meine aktuellen Empfehlungen für ein Reisestativ findest Du hier. Dieses Stativwechsel hat dazu geführt das ich mittlerweile meine gesamte Stativausrüstung auf Novoflex umgestellt habe. Seitdem ist das Thema Stativ für mich kein Thema mehr!

novoflex triobalance stativkopf

Dazu beigetragen hat auch die Stativbasis TrioBalance. Seit ich diese Nutze kann ich in der Regel auf einen separaten Kugelkopf an meinem Reisestativ Novoflex C2253 verzichten. Das spart Gewicht, erleichtert und vereinfacht die Bedienung! Unterwegs zwei enorm wichtige Faktoren!

Stativkopf Benro B1*

Für das Novoflex C 2253 verwende ich, wenn notwendig den Benro B1. Hier gibt es einen Erfahrungsbericht dazu. Wie oben beschrieben versuche ich nach Möglichkeit auf Wandertouren ganz auf einen Stativkopf zu verzichten!

Feisol CB 50D Kugelkopf

Warum ich meinen Sirui K20x mittlerweile ausgetauscht habe könnt ihr hier nachlesen. Auch der Benro B1hat ein hohes Haltevermögen, ist top verarbeitet und recht günstig. An das Haltevermögen eines Feisol cb 50 d kommt dieser allerdings auch in der Praxis bei Weitem nicht heran!

Filterhalter Haida

Ein großer Nachteil meines alten Tamron Ultraweitwinkelzooms war die gewölbte Frontlinse, welche die Montage von Schraubfiltern nicht zulässt. Man benötigte einen speziellen Filterhalter für dieses Objektiv. Allerdings ist der Filterhalter von Haida super konstruiert und top verarbeitet. Zusätzlich gibt es passende Adapter z. B. für mein 24-70 mm mit 82 mm Frontlinse, um ihn darauf zu montieren, praktisch!

Meinen Artikel zur Technik der Filterfotografie findet ihr hier. Haida Filterhalter & ND Filter. Nachdem ich nun auf das Nikon 14-24 mm F/2,8 gewechselt bin habe ich mich für eine zweigeteilte Filterlösung von Haida entschieden.

Meine Artikel zur Fototechnik

Filter Haida

Nikon hat am neuen Superweitwinkel eine zweite Gegenlichtblende mit integriertem Filtergewinde beigelegt. So lassen sich für dieses Objektiv Schraubfilter mit 112 mm Durchmesser verwenden.

Haida Polfilter 112mm Gegenlichtblende Nikon 14-24mm F/2,8

Haida ND Filter

Zusätzlich zu der obigen Lösung lassen sich über den rückwärtigen Filterhalter des Nikon 14-24 mm noch kleine Glasfilterplättchen nutzen. Dafür muss man allerdings einen kleinen Adapter z.B. der FA. Haida montieren.

Nikon 14-24mmF/2,8 Objektiv Haida Rückfilterhalter

Ich habe die Lösung zur Filternutzung für Pol- und ND-Filter mit dem Nikon 14-24 mm F/2,8 in diesem Artikel vorgestellt. Natürlich gibt es damit gewisse Einschränkungen im Vergleich zur Nutzung eines expliziten Filterhalters. Artikel Filterfotografie für Anfänger gibt es hier.

Fernauslöser

Ohne Fernauslöser geht es in der Landschaftsfotografie nicht. Zum einen lässt sich nur mit einem Fernauslöser der Bulb-Modus (hier wird so lange belichtet, wie man den Auslöser drückt) sinnvoll bedienen. Zum anderen spart man sich den unpraktischen Umweg über den Selbstauslöser. Schon die geringste Erschütterung der Kamera beeinträchtigt die Bildschärfe, selbst das bloße Drücken des Auslösers.

Kabelfernauslöser

Daher ist man mit einem Fernauslöser auf der sicheren Seite. Wie der Name schon sagt, kann man damit die Kamera auslösen, ohne diese direkt zu berühren. Fernauslöser gibt es kabelgebunden oder drahtlos. Die günstigen Noname Produkte sind in der Regel völlig ausreichend. Ich benutze einen einfachen Zubehör-Kabelfernauslöser für Nikon, der völlig ausreichend ist.

Grafik, Tip, Lettern

Transport / Tragen

Peak Design

Der Peak Design Capture Clip Pro* kann quasi überall am Gürtel, an Trageschlaufen oder sonst wo am Rucksack befestigt werden. Die Montage ist recht einfach. Zunächst wird das Unterteil unter Gürtel/Trageschlaufe geschoben. Dann schnappt man das Oberteil ein, und zum Schluss fixieren zwei Rändelschrauben den Clip.

Der Hersteller gibt eine Kompatibilität der Tragegurte / Gürtel bis zu einer Dicke bis zu 7,6 mm an. Meistens ist der Schultergurt vom Rucksack dicker, aber dieser lässt sich noch zusammendrücken, sodass eine Befestigung auch da möglich ist. Ansonsten gibt es für überteuerte knapp 10 € einen Satz längere Schrauben im Zubehör.

Die Fertigungsqualität ist auf hohem Niveau. Die Befestigung aus eloxiertem Aluminium und alles macht einen sehr soliden Eindruck. Sodass man seine hochwertige und schwere Kamera ohne Probleme dieser Halterung anvertraut. Ich möchte den Peak Design Capture Clip Pro nicht mehr missen, er zählt mittlerweile zu meiner Standardausstattung auf Wandertouren.

Damit lässt sich selbst meine Nikon Z7 mit angesetztem Nikon 24-70 mm F/2,8ohne Probleme über längere Zeit am Rucksackgurt tragen. Dadurch hat man schnell beide Hände frei, was bei schwierigen Wanderpassagen ein absoluter Vorteil ist. Wohlgemerkt, ohne den Rucksack abzusetzen oder dass die Kamera nervig an der Hüfte baumelt.

Think Tank Gürtel*

Meine neueste Errungenschaft ist der Think-Tank Gürtel. In Kombination mit meinen Mindshift Objektivtaschen und der Befestigungsmöglichkeit für den Peak Design Clip ereignet er sich super um komplett ohne Tasche oder Rucksack unterwegs zu sein. Individuell anpassbar und erweiterbar ist das wirklich eine sehr schlanke Transportlösung.

Think Tank ,Transportgürtel, Taschen

Rucksack Mindshift Ultra Light

Meiner Meinung nach benötigt man keinen speziellen Kamerarucksack. Egal, was an Equipment mit muss, es sollte  in jedem Fall dafür gesorgt sein, dass  alles komfortabel und sicher getragen werden kann. Das kann man allerdings durchaus auch mit einem normalen Wanderrucksack, oder einer Tasche.

Mindshift Ultra Light Dual Kamerarucksack

Hier gibt es sicherlich nicht die Lösung und jeder sollte hier selbst entscheiden, wie er am besten zurechtkommt. Für die ganz große Tour / Wandertour nutze ich den Mindshift Ultra Light Dual 36l. Hier findet ihr einen Artikel dazu. Was ich immer im Wanderrucksack dabei habe, darüber findet ihr hier einen Artikel.

Dies und Das

Reinigung & Schutz

Reinigungs- und Schutzutensilien sind für mich unterwegs und Outdoor unerlässlich! Diverse Mikrofasertücher und Sprühfläschchen mit Wasser und Isopropanol habe ich meist dabei. Für die empfindlichen Graufilter verwende ich eine Nisi Filtertasche für 150er Filter.

Reinigung,utensilien

Für Kamera und Objektive verwende ich z.B. Einmal Duschhauben als Regenschutz. Meinen Artikel Schutz und Reinigung der Technik unterwegs findet ihr hier.

Objektivbeutel,nahaufnahme ,viele

Zum Schutz von Objektiven verwende ich einfache und kostengünstige Universal Neoprenbeutel. Die lassen sich bei schnell mit Objektiven bestücken und bei Bedarf auch ebenso schnell z.B. im Wanderrucksack verstauen.

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Fazit / Empfehlung

Mittlerweile kommt schon einiges zusammen, wenn man unterwegs ist. Allerdings habe ich selten alles dabei. Mitunter langt auch nur die Kamera und das Weitwinkel. Grundsätzlich sind aber gerade hochwertige und lichtstarke Objektive sehr hilfreich, um eine bestimmte Bildwirkung zu erzielen. Der Bildeindruck eines Ultraweitwinkels ist immer wieder spektakulär und mit nichts vergleichbar. Auch Graufilter haben nach wie vor ihre Berechtigung und sind selbst mit digitaler Bildbearbeitungssoftware wie etwa Lightroom nicht zu ersetzen.

Infologo, schwarzweiss , logo Stefan Mohme

Natürlich ist für die meisten Landschaftsfotografen allein schon der Aufenthalt draußen in der Natur sehr wichtig, selbst wenn nicht immer das perfekte Foto gelingt. In der Regel gilt für mich aber: weniger ist mehr. Das Wenige sollte dann vielleicht möglichst hochwertig oder speziell sein. Das Standardzoom  vielleicht zu Hause lassen, dafür lieber die Festbrennweite Nikon 20 mm f/1,8 mitnehmen. Weniger Gewicht aber mehr Bildwirkung! Meinen Erfahrungsbericht zum 20 mm gibt es hier. Meinen Artikel mit Tipps für bessere Landschaftsaufnahmen findet ihr hier.

Weitere Technik Erfahrungsberichte findet ihr hier

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Letzte Aktualisierung am 6.06.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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