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Makrofotografie, was ist das, wie geht das? Teil 3, die Arbeitsweise.

Makrofotografie, was ist das, wie geht das? Teil 3, die Arbeitsweise.

In Teil 3 meiner Reihe über Makrofotografie geht es um die spezielle Arbeitsweise und die Kameraeinstellungen, um den besonderen Anforderungen in der Makrofotografie gerecht zu werden. Hier gilt es, einige Herausforderungen zu meistern, um beeindruckende Bildergebnisse zu erhalten.

Die Motive sind mitunter so speziell, dass wir über kurz oder lang z. B. an die Grenzen der Kamerainternen Belichtungsautomatiken stoßen werden. Das gleiche gilt natürlich auch für den Autofocus, welcher in der Makrowelt oft überfordert ist.

Makrofotografie, was ist das, wie geht das?

Teil 3, Arbeitsweise / Kameraeinstellungen

Kameraeinstellungen

Auch bei der Makrofotografie können wir zu Beginn die Kameraautomatiken benutzen. Gleiches gilt für den Autofokus. Allerdings werden wir schnell feststellen, dass die “Automatiken”  bei vielen Makromotiven überfordert sind und somit zu unausgewogenen Bildern führen. Dies gilt sowohl für die Belichtung als auch die Schärfe. Das perfekte Zusammenspiel zwischen Verschlusszeit und Blende ist das A und O, und die Grundlagen sollten daher bekannt sein.

Nikon Kameramenu

Die Wahl über den genauen Schärfepunkt ist ebenso entscheidend für den Bildeindruck, wie das korrekt belichtete “Hauptmotiv”. Grundsätzlich haben wir es in der Makrofotografie mit zwei unterschiedlichen Situationen zu tun, eigentlich analog zur “normalen” Fotografie. Bei statischen Motiven greifen wir zur Zeitautomatik, um kreativ mit Hilfe der Schärfe das Bild zu gestalten. Bei sich schnell bewegenden Motiven, Insekten z.B., ist meistens die Blendenautomatik die bessere Wahl, um über eine vorgegebene kurze Belichtungszeit die Bewegung einzufrieren.  

Belichtungssteuerung

Die meisten modernen Kameras verfügen neben einer Programmautomatik, bei welcher die Kamera die geeignete Blende- Verschlusszeit-Kombination  kpl. selbst ermittelt, noch über eine Blenden- und Zeitautomatik. Hier wählt der Benutzer jeweils ein Parameter  vor, und die Kamera steuert das Fehlende bei. Bei der manuellen Belichtungseinstellung übernimmt der Fotograf ausnahmslos sämtliche Voreinstellungen, die für die Belichtung notwendig sind. Die Kamera ist hier nur noch”ausführendes” Werkzeug. Einen Artikel zur Benutzung von Kameraautomatikenhabe ich hier geschreiben.

Automatiken

Grundsätzlich haben wir es in der Makrofotografie mit zwei unterschiedlichen Situationen zu tun, eigentlich analog zur “normalen” Fotografie. Bei statischen Motiven greifen wir zur kreativen Gestaltung mithilfe der Schärfe, zur Zeitautomatik. Bei sich schnell bewegenden Motiven, Insekten z.B., ist meistens die Blendenautomatik die bessere Wahl, um über eine vorgegebene kurze Belichtungszeit die Bewegung einzufrieren. Die Blendenautomatik ( Zeitvorwahl)  ist sinnvoll, wenn der Verschlusszeit eine erhöhte Bedeutung zukommt.

Dies ist der Fall, wenn wir z.B. Bewegungen einfrieren wollen. Die Zeitautomatik ( Blendenvorwahl) wiederum ist dann angebracht, wenn wir den Schärfeverlauf im Bild steuern wollen. Je weiter die Blende geschlossen ist ( großer Blendenwert), umso größer ist der scharf abgebildete Bereich im Bild. Hier können wir schon erkennen, dsas die Zeitautomatik in der Makrofotografie Vorteile bietet. Denn ein schöner Schärfeverlauf ist für eine ansprechende Makroaufnahme enorm wichtig.

Manuelle Steuerung

Für den geübten Fotografen die manuelle Einstellung natürlich der Königsweg. Hier wird mit Hilfe einer Belichtungsskala im Sucher  sowohl die Blende als auch die Zeit vom Fotografen selbst eingestellt. Diese Variante kann auch notwendig werden, wenn bestimmtes Zubehör ( z.B. Zwischenringe) dazu führt, dass die Kamera nur noch im manuellen Modus funktioniert. Allerdings spart man sich beim manuellen “Belichten” bei kritischen Situationen den Umweg über die Belichtungskorrektur.

Diese kann man praktischerweise direkt im manuellen Modus ausführen, da man über die Belichtungsskala ja genau sieht, ob die eigenen vorgewählten Einstellungen zu einer ausgeglichenen Belichtung oder zur Über- bzw. Unterbelichtung führen. Bei Verwendung einer Automatik muss im Fall einer Belichtungskorrektur dies immer separat angewählt und eingestellt werden.

2. Belichtungsmessung

Auch hier verfügen moderne Kameras über verschiedene Methoden, die Belichtung zu ermitteln. In der Regel gibt es drei bis vier verschiedene Messmethoden. Hier gilt es zu beachten, dass die Auswahl der Messmethode stark von der Helligkeitsverteilung im Bild abhängig ist. Vereinfacht könnte man sagen, je mehr sich das Hauptmotiv in der Helligkeit vom Hintergrund unterscheidet, umso ungenauer wird die  normale Integral- bzw. Mehrfeldmessung.

Diese Messmethode ist für gleichmäßig beleuchtete Motive geeignet, in denen es keine großen Helligkeitsunterschiede zwischen Hauptmotiv und Hintergrund gibt. Die Mehrfeldmessung ist in der Regel mit den Autofokusmessfeldern gekoppelt, um sicherzustellen, dass der Bereich, auf den scharf gestellt ist, auch bei der Belichtungsmessung eine entsprechende Berücksichtigung findet.

Die mittenbetonte Messung verzichtet in der Regel auf eine Verknüpfung mit dem Autofokus und misst einen größeren zentralen Bereich. Bei starken Helligkeitsunterschieden bieten die meisten Kameras alternativ zur Mehrfeldmessung oder Integralmessung eine Selektiv – oder Spotmessung an. Wie der Name schon sagt, wird hier sehr selektiv nur ein kleiner Bereich (Spot ca. 10 % des Bildes) im Bild für die Messung herangezogen. Das bedeutet, dass die Auswahl des Messbereichs von entscheidender Wichtigkeit ist, um ein richtig belichtetes Bild zu bekommen.

3. Bildbeurteilung

Nachdem das Foto aufgenommen wurde, sollte man direkt im Anschluss gerade bei schwierigen Motiven das Bild im Kameramonitor überprüfen. Zur genaueren Beurteilung stellen die meisten DSLR ein Histogramm mit der Helligkeitsverteilung im Foto bereit. Diese grafische Darstellung der Tonwertverteilung im Foto ist außerordentlich hilfreich. Sind die Bilder zu hell oder zu dunkel, fehlen an den jeweiligen Rändern Tonwerte. Auch hohe Berge links oder rechts sind zu vermeiden. Ist das der Fall, bietet sich eine weitere Aufnahme mit veränderten Belichtungswerten an.

Wenn man total unsicher ist, hilft häufig auch eine Belichtungsreihe (auch Bracketing genannt) aus drei oder mehr Bildern mit verschiedenen Belichtungsvarianten. Hier kann man dann später in Ruhe am PC die richtige weiter entwickeln. Zum Bracketing habe ich hier einen Artikel geschrieben. Wenn man diese Belichtungsreihe später auch für ein HDR Bild verwenden möchte, sollte man weder den Bildausschnitt noch den Schärfepunkt während der Belichtungsreihe ändern.

4. Scharf stellen

Das  absolute “A und O” bei der Makrofotografie ist die richtige Schärfe! Das Bild muss hierbei nicht wie in der Landschaftsfotografie von vorne bis hinten scharf sein. Ganz im Gegenteil, ein unscharfer Hintergrund ist häufig erwünscht. Die wichtigsten Motivdetails sollten allerdings genau in dem Schärfebereich liegen, auf den der Betrachter als erstes blickt. Hier gilt dann auch die Regel: scharf oder schlecht.

Auch ein bißchen unscharf heißt hier in der Regel nicht ausreichend. Die Bildschärfe sollte hier auf den Punkt sitzen. Für Anfänger sind zu Beginn daher statische Motive, wie die unten abgebildeten Wäschklammern, zum Üben eher zu empfehlen. Sobald sich unser Motiv bewegt, wie bei Insekten üblich, wird das Bild zur Geduldsprobe. Hier zahlt sich Erfahrung und Kenntnis der Tiere enorm aus, was den Ausschuss stark dezimiert. 

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Automatik

Moderne DSLR bieten einen Autofokus, welcher die Schärfe je nach Voreinstellungen entsprechend automatisch findet. Hierzu sucht die Kamera nach Kontrasten im Bild, auch in Form von senkrechten oder waagerechten Linien. Im normalen Fotoalltag ist diese Technik mittlerweile sehr fortgeschritten, und bei größeren Motiven findet der Autofocus z. T. noch eine Möglichkeit, scharf zu stellen, wenn unser Auge schon Probleme hat. Für die Makrofotografie gilt das leider nur eingeschränkt.

Wo bei größeren Motiven / Objekten der Schärfebereich auch durch Abblenden ausreichend vergrößert werden kann und der Autofokus hier nicht immer auf den Zentimeter treffen muss, ist es in der Makrofotografie bedingt durch den Abbildungsmaßstab unerlässlich, dass der Schärfepunkt absolut exakt getroffen wird. Bei einem Abbildungsmaßstab von 1:1 ergibt sich selbst mit starkem Abblenden nur noch eine Schärfentiefe von wenigen Millimetern. Sollte der Punkt also nicht perfekt sitzen, ist das Bild einfach nur unscharf und damit unbrauchbar.

Manuelle Fokussierung

Die bessere Wahl ist also hier, manuell zu fokussieren und sich nicht auf die Automatik zu verlassen. Denn wie  schon beschrieben, kommt es im Makrobereich  häufig auf Millimeter an. Zum zweiten ist der Autofokus häufig mit den Makromotiven überfordert, da diese selten starke Kontraste/Kanten zum Scharfstellen für den Autofokus bereitstellen. Durch die geforderte hohe Genauigkeit beim Fokussieren verfügen die meisten Makroobjektive über einen sehr langen Einstellweg für die Schärfe. Dies führt dann zu lästigem und zeitraubendem Hin- und herfahren des Autofokus, wenn dieser keinen Schärfepunkt findet.

Häufig ist das bildwichtige Detail, auf das scharf gestellt werden soll, so klein, dass die Automatik es nicht vernünftig erfassen kann und eine selektive Scharfstellung hierauf gar nicht möglich ist. Weiterhin führen bei diesen Abbildungsmaßstäben selbst minimale Bewegungen / Lageveränderungen zu einem unscharfen Foto. Mit ein wenig Übung ist man der Automatik aber schnell überlegen. Jedes Bild ein Treffer ist in der Makrofotografie ohnehin ein Wunschtraum. Selbst erfahrene Fotografen in diesem Bereich müssen eingestehen, dass gerade bei lebenden Objekten das gewisse Quentchen Glück auch nicht fehlen darf!

Schärfentiefebereich

Der Schärfentiefebereich steht in direktem Zusammenhang mit dem Abbildungsmaßstab. Je größer der Abbildungsmaßstab ist, umso kleiner wird der scharf abgebildete Bereich. Während bei einer offenen Blende, z.B. Blende 4, der scharfe Bereich ca. 30 mm betragen könnte, schmilzt dieser bei einem Abbildungsmaßstab von 1:1 auf einen halben Millimeter! Auch wenn wir hier nun stark abblenden, können wir den Schärfebereich lediglich auf ungefähr 5 Millimeter ausdehnen! Daraus wird ersichtlich, dass der präzisen Scharfstellung in der Makrofotografie eine immense Bedeutung zukommt.

Abbildungsmaßstab

Der Abbildungsmaßstab lässt sich wie folgt erklären: Ist ein Objekt in natura genauso groß, wie das Abbild auf dem Sensor, spricht man von einem Abbildungsmaßstab von 1:1. Wenn man bei Kameras mit APS C Sensor (24 mm x  16 mm), welcher ungefähr halb so groß ist, wie der normale Kleinbildsensor (36,0 mm x 24,0 mm) einen Gegenstand mit einer Größe von  ca. 24 x 16 Millimetern bildfüllend fotografiert, ist der Abbildungsmaßstab von 1:1 erreicht. Wird ein Gegenstand bildfüllend gezeigt, der kleiner ist als der Sensor, spricht man von Abbildungsmaßstäben größer als 1. Ein 12 x 8 Millimeter großes Objekt wäre dann im Abbildungsmaßstab 2:1 abgebildet.

5. Die Optik

Mit der Auswahl eines bestimmten Objektivs wird die Abbildungsqualität natürlich entscheidend beeinflusst. Die verschiedenen Makro – Objektive habe ich ja in Teil 2 schon ausführlich mit ihren Unterschieden beschrieben. Deshalb soll es hier nun um die technischen Besonderheiten einer Makro – Optik gehen. Selbstverständlich ist es möglich, auch mit einem “Normalobjektiv” sehr nah an das Motiv heranzugehen. Das Freistellungspotential ist dann aber auch bei geöffneter Blende eher eingeschränkt.

Interessierte finden hier meinen Artikel zum Bokeh und hier allgemeine Tipps für die Hintergrundgestaltung. Allgemein gilt: je kürzer die Brennweite, umso größer der scharf abgebildete Bereich. Also geht meine Empfehlung für ein Makro Objektiv zur 105 mm Brennweite. Damit hat man dann auch einen relativ komfortabelen Abstand von ca. 38 cm zum Objekt. Was gerade auch bei Tieren ein großer Vorteil ist.

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Entfernung Vordergrund / Hintergrund

Da Kompaktkameras einen sehr kleinen Sensor besitzen, ist hier in Kombination mit kurzer Brennweite die Schärfentiefe relativ groß. Das bedeutet, bei diesen Kameras müssen wir darauf achten, dass der Hintergrund weit genug vom Hauptmotiv entfernt ist, damit dieser in Unschärfe verschwindet. Kleiner Sensor und kurze Brennweite führen in der Regel – auch noch kombiniert mit einem lichtschwachen Objektiv – zu relativ großer Schärfentiefe.

Ist der Hintergrund nun zu nah am Objekt, wird dieser zu scharf abgebildet. Sobald man eine Kamera mit großem Sensor wie die Nikon D 750 und dazu ein lichtstarkes Tele Makro benutzt wie mein Sigma 105mm F/2,8, ist das Gegenteil der Fall. Die Schärfentiefe ist viel geringer und der Hintergrund verschwimmt schon in einer Entfernung von wenigen Zentimetern vom Haupmotiv. Vor allem bei großen Abbildungsmaßstäben von 1:1 sind die Auswirkungen hier ziemlich stark!

Die Blende

Der absolut bestimmende Faktor in der Makrofotografie ist die Blende. Der eingestellte Blendenwert hat einen direkten Einfluss auf den Bereich, welcher scharf abgebildet wird! Hier gilt grundsätzlich: je höher der Blendenwert (kleine Blende), umso größer ist der scharf abgebildete Bereich. Im Makrobereich werden aber selbst bei kpl. abgeblendetem Objektiv anstatt Meter oder mindestens noch einige Zentimeter Schärfentiefe bei “normalen” Objektiven, mit Glück nur noch wenige wertvolle Millimeter. Schärfe ist in dieser kleinen Welt also ein kostbares Gut, mit dem sorgfältig umgegangen werden muss!

Leider setzt die Physik beim Abblenden der Objektive Grenzen, die als sogenannte Beugungsunschärfe bezeichnet wird. Hierzu nur soviel; je weiter die Blende geschlossen wird, umso stärker tritt dieser Effekt auf. Das bedeutet, dass in der Regel kein Objektiv bis zu seiner technisch maximal möglichen Blende abgeblendet werden sollte. Der Vorteil des Schärfegewinns durch das Abblenden wird durch die Beugungsunschärfe wieder aufgehoben.

Also heißt es rauszufinden, ab wann die Beugungsunschärfe stärker zunimmt, als der Schärfegewinn durch Abblenden. Diesen Punkt nennt man dann “förderliche” oder optimale Blende. Bei Objektivtests wird diese “förderliche” Blende in der Regel angegeben, z.B bei Photozone.de. Blende 11 – 13 ist ein guter Anhaltspunkt, bei größeren Blenden kann man mit einer starken Zunahme der Beugungsunschärfe rechnen.

Bokeh / Zerstreuungskreise

Für Interessierte habe ich hier dem sogenannten “Bokeh” einen ganzen Artikel gewidmet. Über kaum einen Bereich in der Fotografie wird soviel Halbwissen verbreitet und trefflich diskutiert wie über das Bokeh, oder die sogenannten Zerstreuungskreise. Wahre Glaubenskriege finden hier statt. Letztendlich ist die Optik der Hintergrundunschärfe hauptsächlich eins: nämlich Geschmackssache. Aber natürlich geht es auch hier immer um gut oder besser. Von mir nur soviel dazu: die Blende besteht aus lauter einzelnen Lamellen, die nicht rund sind und somit insgesamt ein Vieleck erzeugen.

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Das Aussehen der Zerstreuungskreise variiert von Objektiv zu Objektiv und kann tatsächlich zwischen “fast kreisrund” und “ziemlich eckig” schwanken. Lichtreflexe verstärken den Effekt, wie man unten sieht. Für mich bleibt das alles Geschmackssache.  Letzten Endes ist es schon die hohe Schule der Fotografie, wenn man in der Lage ist, den Hintergrund mit Hilfe von einzelnen Parametern wie Blende, Abstand zum Motiv und Wahl der Brennweite so zu “komponieren”, dass das Hauptmotiv durch diese bewusst gesetzte Unschärfe weiter in den Mittelpunkt gerückt wird!

Meine komplette Serie Makrofotografie für Einsteiger findet ihr  als PDF zum Download hier in meinem Shop!

In Teil 4 dieser Reihe soll es um die Motive und Motivsuche gehen.

Meine Reihe zur Makrofotografie findet ihr hier.

Zur Reihe Fine Art Drucken hier.

Die Fototechnik die ich verwende hier.

Meine Makro Bilder findest du hier.

 

 

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Letzte Aktualisierung am 2.12.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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