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Die eigene Kamera beherrschen.

Die eigene Kamera beherrschen.

Die eigene Kamera beherrschen. Jede neue Kamera sollte zu Beginn an die eigenen persönlichen Bedürfnisse angepasst werden. Dazu gehört grundsätzlich zunächst einmal die „Basiskonfiguration“. Leider gibt es keine allgemeingültigen Kameraeinstellungen, die in jeder Aufnahmeumgebung und für jeden Fotografen gut funktionieren.

Es gibt jedoch spezielle Kameramodi, die den Prozess des Fotografierens einfacher oder schneller machen, insbesondere für jemanden, der gerade erst mit dem Fotografieren beginnt.

Objektiv alt, Logo Stefan Mohme

Die eigene Kamera beherrschen.

Kameraeinstellungen

Beginnen wir also mit den Einstellungen die bei jeder neuen Kamera notwendig sind. Alle unten aufgeführten Kameraeinstellungen sind mehr oder weniger universell auf verschiedene Kameramarken und -modelle anwendbar. Folgende Kameraeinstellmöglichkeiten sollte man unbedingt anpassen;

  • Datum & Uhrzeit: aktualisieren
  • Dioptrienausgleich: anpassen
  • Auslösen ohne Karte: aktivieren
  • Bildqualität: RAW
  • RAW-Qualität: Verlustfreie Komprimierung (falls vorhanden)
  • Weissabgleich: Automatisch
  • Bildsteuerung/Bildstil: Standard
  • Farbraum: sRGB
  • Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtung: Ein
  • ISO Einstellungen: Hohe ISO-Rauschunterdrückung: Aus, ISO Automatik: an
  • Aufnahmemodus: Zeitautomatik
  • Belichtungsmessung: Mehrfeld
  • Autofokus: Einzelfeld und continue
  • Benutzerdefiniertes Menü: wenn möglich konfigurieren

Basiseinstellungen

Datum & Uhrzeit

Man sollte zunächst im Kameramenü die Menüsprache, das Datum und die Zeit einstellen. Das Datum und die Uhrzeit werden bei der Aufnahme automatisch mit in die Bilddatei als EXIF-Informationen geschrieben.

Nikon D750 manuelle ISO Einstellung

Die EXIF-Informationen enthalten darüber hinaus auch Informationen über Kamerahersteller, Modell, Belichtungszeit, Blende, Brennweite und vereinfachen somit die Auswertung von Digitalfotos. Die Daten lassen sich mit verschiedensten Bildverwaltungsprogrammen oder mit dem Windows-Explorer abrufen.

Dioptrienausgleich

Verfügt die Kamera über einen Sucher mit Dioptrienausgleich, so sollte dieser an das Auge des Fotografen angepasst werden. Kamera im Autofokus-Modus fokussieren und die Einstellung des Dioptrienausgleichs so lange verstellen, bis das Bild durch den Sucher scharf wahrgenommen wird.

Ton / Speicherkarte

Fast alle modernen Kameras verwenden einen Piep-Ton, der signalisiert, dass der Kamera-Autofokus auf das Objekt scharfgestellt hat. Dies ist meist als Grund-Einstellung aktiviert. Das Nervt!!!! Wenn nicht einen selbst dann doch zumindest alle unbeteiligten!

Nikon z7 Rückseite

Nikon Z7 Kameramonitor mit Menueinstellungen

Also meine Empfehlung deaktivieren! Auslösen ohne Speicherkarte, das ist eine Einstellung, die ich unbedingt deaktivieren würde. SOFORT! Es gibt nichts Schlimmeres, als nach Hause zu kommen und festzustellen das man den ganzen Tag fotografiert hat ohne eine Speicherkarte!!!

RAW / JPG

Wer sich auch für die Zukunft alle Bearbeitungsoptionen offen halten will, wählt als Dateiformat RAW. Wenn es eine Einstellung für die Auswahl der RAW-Komprimierung gibt, wähle ich am liebsten die verlustfreie Komprimierung. Während Dinge wie Bildstile für RAW-Aufnahmen keine Rolle spielen, ist es meiner Meinung für Darstellung am Kameramonitor am besten, bei einem Standardprofil zu bleiben.

Nikon Kameramenu

Nikon RAW Einstellungen

Dabei können auch andere Einstellungen wie Schärfe, Kontrast oder Sättigung vernachlässigt werden, da solche Kameraeinstellungen nur wichtig sind, wenn man die Bilder im JPEG-Format aufnimmt. Allerdings werden diese Voreinstellungen wie erwähnt auch für die Darstellung der Bildvorschau am Kameramonitor verwendet und sind daher so gesehen doch nicht ganz unerheblich.

Farbraum & Weissabgleich

Ähnlich verhält es sich mit Farbraum und Weißabgleich. Bei der RAW-Aufnahme braucht man sich zunächst keine Sorgen über diese Kameraeinstellungen machen, da man sie später in der Nachbearbeitung noch ändern kann.

Nikon Kameramenu

Nikon RAW Einstellungen

Auch hier gilt sRGB ist, wenn es lediglich für die Monitorvorschau angewendet wird OK. Für Einsteiger würde ich „Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtungen“ eingeschaltet lassen. Diese Funktion beeinflusst auch die RAW-Bilder bei Langzeitbelichtungen.

Sie reduziert das Bildrauschen, das in den Bildern bei langer Belichtung entsteht. Alle anderen Kamera-internen Objektivkorrekturen, Dynamikbereichsoptimierungen und Rauschunterdrückungsoptionen würde ich deaktivieren, da sie nichts zur Verbesserung der RAW-Bilder beitragen.

ISO Empfindlichkeit / Auto ISO anpassen

Wenn man aus der Hand fotografiert, dann nutzt man in dunkler Umgebung am besten höhere ISO-Werte, um noch entsprechend kurze Belichtungszeiten zu erreichen, bei denen man nicht verwackelt. Dabei entsteht Bildrauschen im Foto, welches man spätestens am Monitor in der Vergrößerung deutlich erkennen kann.

ISO ,Bildrauschen

Nikon D750 ISO Automatik

  • Die Sensoren wurden in den vergangenen Jahren immer besser. Heute kann man wesentlich höhere Empfindlichkeiten nutzen, als noch vor fünf Jahren.
  • Kurze Belichtungszeiten mit hoher ISO sind wesentlich besser im Bildergebnis als lange Belichtungszeiten bei hoher Empfindlichkeit.
  • Meistens ist die nachträgliche Rauschunterdrückung durch die Bildbearbeitung sinnvoller, als die interne Funktion der Kamera.
  • Mit zunehmender Empfindlichkeit erhält man neben dem zunehmenden Bildrauschen auch weniger Dynamikumfang der Kamera.
  • Es gibt zwei Arten im Bild: Farbrauschen (auch Chrominanzrauschen) und Luminanzrauschen.
  • Vollformatkameras kommen mit dem Bildrauschen meist besser klar, als kleinere Sensoren (z.B. APS-C).
  • Vermeiden lässt sich das Rauschen, indem man die Blende öffnet oder Licht (Blitz etc.)zur Situation hinzufügt.
  • Die ISO-Automatik gepaart mit der minimalen Belichtungszeit ist eine enorm hilfreiche Funktion.
Nikon ISO Menu

Nikon ISO Automatik

Die ISO-Automatik ist eine äußerst nützliche Funktion. Da aber eine höhere ISO auch automatisch mehr Bildrauschen bedeutet, solltest man es der Kamera nicht völlig frei überlassen, den ISO-Wert beliebig zu erhöhen. Je nach eigenen Anforderungen und vorhandener Kamera sollte man hier die Werte festlegen, die für seine (fotografischen) Aufgaben gut funktionieren. Nach oben ist das die eigene persönliche „Schmerzgrenze“ beim Bildrauschen, mit der man sich zusätzliche Lichtstärke erkauft.

Kameraauslöser, und Logo Stefan Mohme

Grundsätzlich gilt immer noch, je größer der Sensor der Kamera, desto besser ist in der Regel auch das Rauschverhalten. Wer höchste Ansprüche an die Bildqualität bei wenig Licht stellt, sollte nach wie vor zu Kameras mit Vollformatsensor greifen. Diese sind noch mal deutlich größer also MFT- oder APS-C Sensoren.

Aufnahmemodus

Automatikfunktionen

Viele Fotografen sind der Meinung, dass es am besten ist, immer im manuellen Modus zu fotografieren, um die volle Kontrolle über die Kamera und die Kameraeinstellungen zu haben. Wenn man bedenkt, wie erstaunlich gut moderne Kameras dabei geworden sind, eine Szene richtig zu messen und ein Motiv zu belichten, gibt es heute immer weniger Gründe, um tatsächlich im manuellen Modus zu fotografieren.

Nikon z7 Programmwahlrad Nahaufnahme

Nikon Z7 Programmwahlrad

Eine wirklich gute Alternative sind die sog. Halbautomatiken. Dazu gehören die Blenden- oder Zeitautomatik. Damit gibt man jeweils einen Wert vor und der jeweils fehlende wird von der Kamera automatisch dazu gesteuert. Damit behält man enorm viel kreatives Potenzial und kann doch ziemlich unbeschwert von allzu viel „Technikwissen“ fotografieren!

Alle meine Fototipps.

Ich persönlich nutze zu 90 % die Blendenpriorität an meiner Nikon Z7, weil es wirklich zuverlässig funktioniert und mir nicht nur die volle Kontrolle über die Kamerablende gibt, sondern natürlich auch über andere verbundene Bildparameter, wie zum Beispiel der Tiefenschärfe, Helligkeit etc.

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Nikon D750 oberes Schulterdisplay

Wenn ich die von der Kamera vorgeschlagenen Einstellungen in der Bildhelligkeit z.B. ändern möchte, kann ich das ganz einfach über die Belichtungskorrektur. Insgesamt sind diese Halbautomatiken sehr zuverlässig, bedingt auch durch die heutzutage extrem „hochauflösenden“ Belichtungsmesser welche in modernen Kameras verbaut sind.

Blende & Verschlusszeit

Die Blende beeinflusst nicht nur, wie das Motiv vom Vorder- und Hintergrund isoliert ist, sondern auch, wie viel Licht tatsächlich durch das Objektiv auf den Sensor fällt. Deshalb muss man genau abwägen, welche Blende man in einer bestimmten Situation wählt. Darüber hinaus beeinflusst die Blende Dinge wie Bildschärfe und Schärfentiefe.

Blende

Blendeneinstellung, lichtdurchlässigkeit

Wenn man bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert und vermeiden möchte, dass die Bilder bei der Aufnahme von Hand verwackeln, ist es hilfreich, die Bilder mit der grösstmöglichen Blende aufzunehmen, die das Objektiv bietet. So kann der Sensor der Kamera so viel Licht wie möglich aufnehmen. Wenn man beispielsweise mit einem 35 mm f/1,8-Objektiv fotografiert, kann man die Blende unter solchen Bedingungen bei f/1,8 belassen. Damit verschenkt man natürlich eine Menge Tiefenschärfe, für welche Abblenden z. B. auf Blende 8,0 sehr hilfreich ist.

Grafik Fotografie

Blende, Verschlusszeit und ISO Auswirkungen

Die Blende ist eine der wichtigsten Kameraeinstellungen und wird oft auch mit der Tiefenschärfe des Vorder- und Hintergrundes in Verbindung gebracht, aber das ist nur eine ihrer Funktionen. Die obige Grafik veranschaulicht das Spannungsfeld der drei grundsätzlichen Einstellungsparameter an jeder Kamera. Hier gilt es immer wieder abzuwägen, welche Bildwirkung man erzielen möchte und diese drei Parameter entsprechend vorzuwählen.

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Autofokuseinstellungen

Natürlich spielen auch die Autofokus-Einstellungen eine große Rolle. Auch hier gilt es immer, in den für das Bildmotiv optimalen Modus zu wechseln. Leider gibt es auch hier noch keine Kameraautomatik, die alle möglichen Einstellungen perfekt vorwählen kann. Diese unterscheiden sich nämlich je nachdem, was man gerade fotografieren möchte.

Verschiedene Autofokusfeld Abdeckungen

Wenn man beispielsweise ein Standbild (ohne bewegtes Motiv) im „Fokus“ hat, sollte man eher den Einzelbereichsfokusmodus (auch bekannt als „Single Area AF“, „One Shot AF“ oder einfach „AF-S“) verwenden. Falls sich das Motiv kontinuierlich bewegt, wechselt man besser in den Serien-/AI-Servofokusmodus. In diesem Modus verfolgt die Kamera das Motiv aktiv und unterstützt einen dabei, kontinuierlich scharfe Bilder zu machen.

Um es Anfängern leichter zu machen, bieten die Kamerahersteller manchmal einen „Hybridmodus“ an, der automatisch zwischen Einzelbereichsfokusmodus und Serien-/AI-Servofokusmodus wechselt, je nachdem, ob sich das Motiv bewegt oder nicht. Dieser Hybridmodus, der bei Nikon als „AF-A“ bekannt ist, kann super funktionieren, muss es aber nicht! Ein Versuch ist er aber immer wert!

Autofokusmodul Grafik

Nikon D850 Autofokus Abdeckung

Einige Kameras verfügen auch über einen komplett selbständig „entscheidenden“ Autofokus“-Modus. Hierbei analysiert der Kameraprozessor die gesamte Szene und versucht, entweder auf das nächstgelegene Motiv oder ein Motiv zu fokussieren, das die Kamera für wichtig hält. Das Ganze funktioniert nur bedingt, kann die Kamera doch niemals wirklich wissen, was das Hauptmotiv ist! So ist es besser, die Kontrolle darüber zu haben, wo genau die Kamera fokussiert, indem man den Fokuspunkt auf das Motiv verschiebt, das die Kamera fokussieren sollte. Hierfür sollte man in den Einzelbild-Autofokus wechseln.

Belichtungsmessung

Während viele Kameras über eine Reihe verschiedener Messmodi der Belichtungsmessung, wie die Spot-Messung, die Mittenbetonte- Messung und die Mehrfeld-Messung verfügen, ist es für die meisten Situationen am besten, auf die Mehrfeld Messung zurückzugreifen.

Grafik Meßmethode

Diese berücksichtigt die gesamte Szene und führt in der Regel zu ausgewogenen Belichtungen. Ist man mehr mit der Materie vertraut, ist die Spot- oder Selektivmessung in entsprechenden Situationen durchaus hilfreich. Hierbei sollte man allerdings schon genau wissen, wo man die Messpunkte platziert.

Benutzerdefiniertes Menü

Mit der Zeit stellt man fest, dass man bestimmte Funktionen einer Kamera häufiger braucht als andere. Es ist also sinnvoll diese Funktionen in einem nach Möglichkeit separaten, Menü zu sammeln. Vorschläge meinerseits hierfür wären;

  • ISO-Einstellungen
  • AF Konfiguration
  • Speicherkarte formatieren
  • Belichtungsmessung
  • Datum und Zeitzone
  • Individueller Aufnahmemodus
Screenshot Menü

Ein so angepasstes Menü hilft einem die Kamera schnell und effektiv zu bedienen. Funktionen, die man oft braucht, muss man so nicht erst umständlich in diversen verschachtelten Untermenüs suchen, sondern hat diese immer im direkten Zugriff.

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Fazit / Empfehlung

Die heutigen Kameras sind kleine Computer vollgestopft mit dutzenden von Funktionen und Einstellmöglichkeiten. Das Benutzerhandbuch ist bei derart komplexer Technik immer eine Hilfe. Als PDF auf dem Smartphone kann man es immer dabei haben und ist somit für alle Eventualitäten gewappnet! Fotografieren ist ein komplexer Prozess bei dem es gerade für Anfänger und Einsteiger viele „Stolperstellen“ gibt.

Grafik, Urheberrecht, Schwarzweiß

Deswegen sollte man zu Beginn den Fotografieprozess so einfach wie möglich gestalten. „Keep it simple“ trifft es hier ganz gut! Wenn man dann ein gewisses technisches Verständnis erlangt hat, kann man immer mehr in den“Fotografieprozess“ eingreifen und seine Bilder somit zunehmend mehr gestalten!

Zu meinen Fototipps geht es hier lang.

Weiteres Fotowissen gibt es hier.

Alles zu Lightroom findet ihr hier.

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Letzte Aktualisierung am 6.06.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Über den Autor

Mein Name ist Stefan Mohme, ich bin 57 Jahre alt, verheiratet und habe 3 Kinder. Leider mußte ich aus gesundheitlichen Gründen meinen Beruf vor 10 Jahren aufgeben. Fotografieren hat mich schon immer interessiert. In meiner Galerie und auf meiner Portfolio Seite findet ihr einen Überblick meiner aktuellen Arbeiten. Ich hoffe, Euch gefällt das eine oder andere. Grundsätzlich sind alle Fotos verkäuflich sowohl als Digitaler Download als auch als Print bis A2, direkt über mich verfügbar. Schaut auch gerne in meinem Shop vorbei, vielleicht findet Ihr dort etwas passendes. Bei Interesse oder Sonderwünschen bitte gerne mailen.

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